Dorflinger Bibliothek

02.11.08

Städtechroniken

Gespeichert unter: Geschichte — Karl @ 23:10:17

Chronik von München

1158 wird Münichen (Möniche) erstmal in einer Urkunde erwähnt
1175 wurde die erste Stadtmauer erbaut
1180 Bischof von Freising verlangt Zerstörung der Münchner Brücke
1181 erste (ungesicherte) Nachricht über Peterskirche
1204 Ludwig der Kehlheimer stiftet Heiliggeistspital
1210? Synagoge im Judengässchen
1214 Münichen ist Stadt ( civitas Munichen)
1219 erstes Münchner Siegel, und erste städtische Urkunde
1221 erster Stadtbrand
1230? Marienkirche (Vorläuferin des Doms) gebaut 1271 Weihe
1239 stammt auch das älteste erhaltene Stadtsiegel
1240? Niederlassung der Franziskaner bei der Jakopskapelle
1255 der Alte Hof wird Residenz der oberbayerischen Wittelsbacher
1271 Peter-Pfarrei wird geteilt
1280 in einer Münchner Urkunde ertsmals „braxatores“ (Brauer)
1285 in der Synagoge werden 180 Juden verbrannt)
1286 erstmals Stadtrat (nos consules) in Urkunde erwähnt
1293 Neuhauserstraße erstmal genannt; 1302 Neuhausertor
1294 Rudolfinische Handfeste
1295 Schwabingerstraße genannt; Münze gestürmt
Herzogliche Urkunde bestätigt zum erstenmal eine Fastnachtfeier

08.05.08

Gedanken

Gespeichert unter: Gedichte und Reime — Silvi @ 20:46:31

Arbeitet - als würdet ihr kein Geld brauchen,
Liebt - als hätte euch noch nie jemand verletzt,
Tanzt - als würde keiner hinschauen,
Singt - als würde keiner zuhören,
Lebt - als wäre das Paradies auf der Erde

Verfasser unbekannt

23.04.08

Rom brennt

Gespeichert unter: Geschichte — Silvi @ 22:31:39

18. Juli 64: Rom brennt

Nero, Kaiser von Rom, wurde am 15. Dezember 37 nach Chr. als Claudius Germanicus Caesar geboren. Ohne den Ehrgeiz seiner höchst umstrittenen Mutter Agrippina, wäre er wahrscheinlich nie Kaiser geworden. Schon auf seinem Weg auf den Kaiserstuhl waren Morde und Verrat nötig, um das Ziel zu erreichen. Nero wurde nach dem Tod von Claudius im Jahr 54 Nachfolger auf dem Thron des Kaisers und regierte bis 68. Er war der fünfte Kaiser Roms.

Neros Vater war früh verstorben und so heiratete seine Mutter Agrippina zum zweiten Mal und zwar den damaligen Kaiser Claudius. Als Nero zwölf war, wurde er mit seiner Stiefschwester Octavia verlobt und heiratete sie vier Jahre später.
Nero liebte die Kunst, das Schauspiel, vor allem die großen Inszenierungen und so inszenierte er sich auch immer wieder selbst mit großen Auftritten vor seinem Volk. Er war eigentlich kein Freund der Gewalt, so wollte er auch die Gladiatorenkämpfe abschaffen. Ob er tatsächlich verrückt gewesen ist, ist anhand der historischen Quellen allerdings nicht zu belegen.

Als Kaiser ließ Nero zunehmend seine Rivalen töten, selbst wenn sie aus seinem nächsten Umfeld stammten. So ließ er auch seinen Stiefbruder, seine Mutter sowie seine Frau Octavia ermorden.

Eigentlich brannte es in Rom fast täglich. Wegen der viel zu leichten und hoch gebauten Hochhäuser bestand in Rom eine dauernde Brandgefahr. Außerdem wurde auf offenen Feuern gekocht. Vor allem die Häuser der Armen waren aus leicht brennbaren Lehmziegeln und Holz gebaut.

Der Brand brach in der Nacht vom 18. auf den 19. Juli 64 aus und war einer der größten in der Geschichte der Stadt. Es begann in einem Laden des Circus Maximus zu brennen. Durch den heftigen Wind verbreitete sich das Feuer sehr schnell im ganzen Circus und ging auf Straßenzüge über. Drei der vierzehn Stadtteile Roms wurden vollkommen zerstört. Nur vier Bezirke blieben unversehrt. Der Brand hatte zwei Drittel der Stadt vernichtet, das Feuer wütete sechs Tage.
Die eigentliche Ursache des Brandes war wahrscheinlich Unachtsamkeit beim Kochen. Begünstigt durch den Wind, konnte sich das Feuer sehr schnell ausbreiten.

Nero wurde von seinen Beratern unter Druck gesetzt, dem Volk einen Schuldigen für diese Katastrophe zu bieten, so wurden die Christen zu den Brandstiftern gemacht. Die Verurteilten wurden grausam bestraft, damit begann die Christenverfolgung.

Nero wurde erst viel später verdächtigt, selbst Brandstifter engagiert zu haben, um den Brand zu legen. In den damaligen Quellen wurde oft von fahrlässiger Brandstiftung gesprochen. Allerdings vertrat er die Idee, Rom nach seinen Vorstellungen prächtiger und prunkvoller als je zuvor aufbauen zu lassen. So ließ er nach dem Brand eine riesige Palastanlage errichten. Doch das Gerücht, Nero habe die Brandstifter selbst geschickt, lässt sich nicht beweisen. Sowohl zeitgenössische Schriftsteller als auch spätere Historiker glauben nicht an Neros Täterschaft.

Vier Jahre nach dem Brand, am 6. Juni 68, beging Nero Selbstmord.

Deutscher Kinderschutzbund

Gespeichert unter: Allgemeinbildung — Silvi @ 22:19:12

Der deutsche Kinderschutzbund wurde 1953 in Hamburg gegründet. Über 10.000 Ehrenamtliche und ca. 3.000 Hauptamtliche engagieren sich in der Kinderschutzarbeit vor Ort. Der Kinderschutzbund besteht aus dem Bundesverband, Landesverbänden und Ortsverbänden.
Der Bundesverband und die Landesverbände machen gegenüber Politikern Druck, um Kinderrechte zu verwirklichen. Sie bringen wichtige Themen in die Öffentlichkeit, wie z.B. Kinderarmut, Gewalt gegen Kinder usw. durch Anzeigenkampagnen, Plakate, Broschüren, Interviews. Dies kostet natürlich Geld.

Der Bundesverband, die Orts- und Landesverbände, sind gemeinnützige Vereine, d.h., sie finanzieren sich ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und öffentliche Zuschüsse. Einige Unternehmen unterstützen Projekte des Kinderschutzbundes.

Die Mitglieder setzen sich für Kinder ein, spüren Missstände auf, drängen Politiker und Verwaltung zum Handeln und packen selbst an. Der Kinderschutzbund will Kinder stark machen, ihre Fähigkeiten fördern und sie ernst nehmen. So werden Kinder fit für die verantwortliche Gestaltung ihres eigenen Lebens.

Der Kinderschutzbund macht keinen Unterschied zwischen Religionen, Jungen und Mädchen, Herkunft, Behinderten und Nichtbehinderten. Jede Form von Benachteiligung, Diskriminierung und Ausgrenzung nicht nur von Kindern, sondern aller Menschen, wird abgelehnt.

Neben vielen anderen unterstützt der Kinderschutzbund bestimmte Hilfsprogramme:
Die Lukas–Projekte fördern zum Beispiel Spielstuben, Mütter-Kind-Gruppen, Bastelclubs, Schwimmunterricht, Schülerhilfen.
Die Marie-Projekte fördern pädagogische Mittagstische, Ferienangebote, gemeinsame Freizeit, Kleiderstuben und Sprachförderung.
Die Sven-Projekte fördern Elternkurse, Unterstützung, Beratung, Therapie und Kindergruppen.

22.04.08

Der Sturm auf die Bastille (14. Juli 1789)

Gespeichert unter: Biografien — Silvi @ 23:30:44

Frankreich war im 18. Jahrhundert eine Ständegesellschaft. Zu den ersten beiden Ständen gehörten der Adel und die Geistlichen. Die einfachen Menschen gehörten dem dritten Stand an. Dieser hatte kaum Rechte oder Möglichkeiten, trotzdem aber sehr viele und harte Pflichten. Deswegen litt das Volk auch am meisten unter den schlechten wirtschaftlichen Verhältnissen im damaligen Frankreich. Die Ernte war katastrophal gewesen, sie hatten wenig zu essen. Der Staat war stark verschuldet und der König verlangte hohe Steuern.

Das Volk wollten dieses Ständesystem zu Gunsten einer demokratischen Gesellschaftsform abschaffen. Es erhoffte sich dadurch mehr Rechte in politischen Entscheidungen. Das lag natürlich nicht im Interesse des Königs.
Als die Forderungen nach Reformen immer lauter wurden, rief der König seine Truppen zu sich nach Paris, damit er seine Macht notfalls mit Waffengewalt verteidigen konnte.

Das Volk merkte, dass es dem König nicht um ihr Wohl ging. Er wollte nur seine Macht und sein luxuriöses Leben erhalten. Der Zeitpunkt war gekommen: Das Volk ließ sich nicht länger für dumm verkaufen. Es lehnte sich gegen Ludwig auf und stürmten das Staatsgefängnis, die Bastille.

Obwohl am 17. Juli nur sieben Menschen inhaftiert waren, hatte dieser revolutionäre Akt weitreichende Folgen: Es brach ein Bürgerkrieg aus in dem auch der König ermordet wurde. Die Kämpfe breiteten sich bald auf ganz Europa aus.

Erst viele Jahre später, 1815, kehrte wieder Frieden ein. Der Krieg hatte die europäische Gesellschaft entscheidend verändert: Anstelle der absoluten Herrschaft eines Königs entstanden nun freiheitlichere Staatsformen, die auch dem einfachen Volk mehr Rechte zusprachen.

Der Hauptmann von Köpenick

Gespeichert unter: Geschichte — Silvi @ 23:21:14

Wilhelm Voigt, der am 16. Oktober 1906 in der Second-Hand-Uniform eines Hauptmanns mit unterwegs zusammengesuchten Soldaten ins Köpenicker Rathaus einmarschierte, der die Stadtkasse beschlagnahmte und den Bürgermeister verhaften ließ, wurde 1849 als Sohn eines Schumachers in Tilsit (Ostpreußen) geboren. Allein das Tragen einer Uniform hatte ihm alle Türen geöffnet. Die ganze Welt lachte über den Streich, der die deutsche Militär- und Uniformgläubigkeit infrage stellte.
Zehn Tage danach wird Voigt gefangen genommen und zu vier Jahren Haft verurteilt. Schon nach zwei Jahren erhält er von Kaiser Wilhelm die Begnadigung.
Von nun an zieht er durch die Lande und vermarktet seine Person: Er verkauft Postkarten, auf denen er als Hauptmann von Köpenick zu sehen ist, tritt auf Jahrmärkten und in Gaststätten auf. Er verfasst ein Buch mit Lebenserinnerungen, unternimmt Tourneen nach Kanada und in die USA. In Luxemburg kauft er sich ein Haus und setzt sich zur Ruhe. Dort stirbt er am 3. Januar 1922.
Carl Zuckmayer machte 1930 ein echtes Theaterstück daraus. Seine Tragikomödie veränderte die Vorlage nur wenig: Laut Zuckmayer wollte der Hochstapler nur einen neuen Pass erwerben, um wieder ein normales Leben führen zu können, um eine Arbeitsstelle zu erhalten. Da ihm dies verwehrt blieb, unternahm er den Raubzug, um sich auf diesem Weg einen Ausweis zu beschaffen.
Viele Male wurde die Geschichte des Hauptmanns verfilmt, darunter auch 1956 mit Heinz Rühmann in der Hauptrolle.






01.04.08

Daten aus dem Media Player auslesen

Gespeichert unter: Computer, Tipps und Tricks — admin @ 23:07:39

Wer gerne die Datenbank des Windows Mediaplayers auslesen möchte, um sie in einem anderen Programm, wie Excel oder Access, zu ordnen oder nach eigenem Geschmack sortieren zu können, kann dies am einfachsten mit einem der beiden folgenden Programme bewerkstelligen.

  • Media Info Exporter
  • Media Library Exporter.

Beide Programme kann man unter

http://www.wmplugins.com/SearchResults.aspx?keyword=export

kostenlos downloaden.

24.03.08

Massaker von Glencoe

Gespeichert unter: Geschichte — Silvi @ 21:26:28

Nach dem schottischen Aufstand zur Unterstützung des abgesetzten Königs Jakob II. war die englische Regierung darauf bedacht, sicherzustellen, dass die Schotten nicht erneut rebellieren würden.
Allen Clanoberhäutern wurde deshalb eine Amnestie zugesichert, sofern sie Wilhelm II. bis zum 01.01.1692 den Treueeid schwörten. Andernfalls würde man sie als Hochverräter behandeln und ihren Besitz konfiszieren.

Alastair MacDonald, Clanoberhaupt von Glencoe, wartete bis zum letzten Tag, den Eid abzulegen. Am 31. Dezember 1691 reiste er nach Fort William. Der Kommandeur erklärte ihm, dass er für die Abnahme des Eids nicht zuständig sei und MacDonald nach Inverary weiterreisen müsse. Dort könne er den Eid ablegen. Der Kommandeur gab MacDonald einen Brief für Sir Colin Campbell mit, der bestätigte, dass MacDonald rechtzeitig in Fort William gewesen war, um den Eid zu leisten. Es wurde ihm auch versichert, dass in der Zwischenzeit keine Maßnahmen gegen MacDonald getroffen würden. MacDonald brauchte wegen der winterlichen Reisebedingungen drei Tage bis nach Inverary. Bei seiner Ankunft war Sir Colin Campbell nicht anwesend und MacDonald musste drei weitere Tage auf ihn warten. Dann erst nahm Sir Campbell den Eid entgegen.
Während MacDonald nun der Meinung war, dass er durch die Eidesleistung allen Vorschriften entsprochen habe, sahen einige Personen in der Regierung diese Verspätung als eine willkommene Gelegenheit, gegen die MacDonalds vorzugehen.

Ende Januar/Anfang Februar 1692 wurden etwa 120 Soldaten beim Clan der MacDonalds in Glencoe einquartiert. Diese bewirteten sie, wie es traditionell im Hochland üblich war. Captain Campbell war durch seine Heirat mit dem alten MacDonald verwandt, deshalb wurde er selber im Haus des Clanoberhaupts einquartiert. Ca. 14 Tage lang besuchte Captain Campbell jeden Morgen das Haus von Alexander MacDonald, Alistair MacDonalds jüngstem Sohn, der mit Campbells Nichte verheiratet war. Sie war die Schwester von Robert Roy MacGregor. Es ist bis heute nicht bekannt, ob Campbell schon zu diesem Zeitpunkt wusste, was er durchführen sollte.
Am 12. Februar kam Captain Drummond in Glencoe an und überbrachte den Befehl für Robert Campbell, er werde hiermit beauftragt, die Rebellen zu überfallen, die MacDonalds of Glencoe, und alle Personen, die jünger als 70 Jahre sind, hinzurichten.
Drummond verbrachte den Abend mit Kartenspiel mit seinen ahnungslosen Opfern und nahm noch eine Einladung zum Essen am folgenden Tag mit dem Clanoberhaupt MacDonald an, bevor er schlafen ging.
Alastair MacDonald wurde getötet, als er gerade aus dem Bett aufstehen wollte aber seine Söhne konnten fliehen, wie auch seine Frau. Insgesamt wurden 38 Männer in ihren Häusern oder auf der Flucht in die Hügel ermordet. Weitere 40 Frauen und Kinder starben später, da sie der winterlichen Witterung ungeschützt ausgeliefert waren, weil ihre Häuser niedergebrannt worden waren.

Meiner Meinung nach das schönste Tal Schottlands. Wir haben es zwei Mal besucht, es hat zwei Mal geregnet, so wie es nur in Schottland regnen kann. Darum heißt es auch “Tal der Tränen” - wie passend.

Schlacht bei Culloden

Gespeichert unter: Geschichte — Silvi @ 21:02:59

Die Schlacht bei Culloden (16.04.1746)= Schlacht bei Drummossie Moor, war die letzte Schlacht im Jakobitenaufstand von 1745.
In dieser Schlacht wurden die Jakobiten, die Anhänger von Prinz Charles Edward Stuart, von englischen Regierungstruppen unter Herzog Wilhelm von Cumberland besiegt.
Am Morgen des 16.04.1746 wurden ca. 5.000 erschöpfte und von Hunger geplagte Stuart-Anhänger bei Drummossie Moor (10 km östlich von Interness) von den Engländern besiegt. Es war ein kurzer Kampf. Es kamen ca. 1.250 Schotten ums Leben. Die Verluste bei den Engländern waren gering. Welcher Schotte hier nicht gestorben ist, kam in den folgenden Wochen durch die Verfolgung von Cumberlands Truppen zu Tode. Prinz Charles Edward Stuart (Bonnie Prince Charles) konnte, nachdem er fünf Monate durch Schottland gezogen ist, nach Frankreich ins Exil entkommen.
Die Bedrohung des regierenden Königshauses (das Haus Hannover)durch die Stuarts blieb zwar auch nach der Schlacht von Culloden ein Thema in der englischen Politik, aber diese Schlacht war der letzte Versuch der Stuarts, den englischen Thron zurückzugewinnen.

Wenn man heute Culloden Moor besucht - die Führung übernimmt ein Kiltträger - sieht man überall auf dem Feld kleine und größere Gedenksteine, auf dem die Clannamen der Männer eingemeißelt sind, die hier zu Tode gekommen sind. Wenn man sich vorab ein wenig mit diesem Thema beschäftigt hat, ist diese Führung sehr ergreifend. Ich kann sie nur empfehlen.

22.03.08

Renaissance/Barock/Rokoko/Klassizismus/Romantik

Gespeichert unter: Allgemeinbildung — Silvi @ 19:56:17

Renaissance (= wiedergeboren, d.h. die Antike wird wiedergeboren)
15. und 16. Jahrhundert
Vorbild:
Antike: Antike Tempel mit antiken Säulen.
Religion/Philosphie:
Die Erde dreht sich um die Sonne, das Christentum spaltet sich, Amerika wird entdeckt.
Bildung:
Bau neuer Universitäten
Erfindungen:
Buchdruck, Kompass, Taschenuhr
Stilmerkmale bei der
Architektur:

  • 1. Die Renaissance-Fassaden schauen aus wie Tempel.
  • 2. Fassaden sind unterteilt mit geometrischen Formen: Rechtecke, Kreise.
  • 3. Die Bauwerke sind symetrisch

Malerei:
1. Räumlichkeit:

  1. a) Zentralperspektive (wird in der Renaissance erfunden) = zentraler Fluchtpunkt, Linien zum Fluchtpunkt
  2. b)Luftperspektive: nach hinten wird alles verschwommen
  3. c) Farbperspektive: (nach hinten wird alles blau)= Verblauung
  4. d) Bildthemen: Christliche Bilder, Mythos, Porträt, Landschaft, Stilleben
  5. e) Perspektive durch Verkleinerung (nach hinten wird alles kleiner)
  6. f) Perspektive durch Überschneidung (der vordere Gegenstand überschneidet den Hinteren)

2. Komposition:
a. Kreis und Dreiecksformen
b. Symmetrie
c. Der Mensch ist das Maß aller Dinge
d. Goldener Schnitt
3. Farbe:
zarte Farben
4. Themen:
Christliche Bilder, Bilder mit Menschen, Selbstbildnisse, Kriegsbilder
Plastik:
Nackte, ausdrucksstarke Köper
Gebäude/Bilder:
Petersdom in Rom, Michaelskirche in München
Leonardo da Vinci: Das Abendmahl
Michelangelo:Sixtinische Kapelle in Rom, Mona Lisa
Albrecht Dürer: Selbstbildnis
Raffael: Die Schule von Athen
Albrecht Altdorfer: Alexanderschlacht
Peter Bruegel:Turmbau zu Babel

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Barock (1580 – 1750)
Vorbild: Rom
Der Barock entsteht in Rom und wandert von dort u.a. nach Bayern und nach Frankreich.
Religion/Philosphie:
Die katholische Kirche wird wieder mächtig und stark = Gegenreformation
Politik:
Herrscher und Könige regieren, z.B. Ludwig IVX. (= bedeutendster französischer Herrscher). Er baute Schlösser und Schlossgärten, z.B. Versailles bei Paris.
Gefühl:
Allgemeine Lebenslust
Stilmerkmale
1. Architektur:
1 a) Kreis wird zu Oval = Elipse
2 b) Bewegung
3 c) Schwung, Dynamik
2. Malerei:
1 a) Räumlichkeit wie Renaissance: Zentralperspektive, Luftperspektive, Farbperspektive,Perspektive durch Verkleinerung, Perspektive durch Überschneidung
2 b) Komposition: bewegt, dynamisch, übertrieben, gefühlsbetont, lustvoll,vergänglichkeitsbewusst = vanitas
3. Farbe:
wie Renaissance: leichte, beschwingte, heitere Farben
4. Bildthemen: Christliche Bilder, Mythos, Porträt, Landschaft, Stilleben
5. Bildhauerei:
Die Kunst drückt Leidenschaft, Lust und Verzweiflung aus.
6. Gebäude und Bilder:
Kollonaden der Peterskirche, Theatinerkirche in München, Caravaggio: Bacchus (Weinkönig),
Rubens: Raub der Töchter (barocke, dicke nackte Frauen)
Velazuquez: Die Hofdamen am Königshof, Rembrandt: Das Gastmahl des Belsazar

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Rokoko (Zeitalter der Aufklärung)(1715- 1780)
Berühmte Musiker:
Bach, Mozart
Berühmte Philosophen:
Kant (geb. 1781)
Berühmte Erfindungen:
Dampfmaschine, Porzellan
Hinwendungen zum Diesseits, nicht Jenseits
Die Vernunft ist das Wichtigste
Stilmerkmale
1. Architektur:
1 a) Das Runde, Bewegte, Dynamische wird immer stärker.
2 b) Malerei, Architektur und Plastik werden zum Gesamtkunstwerk kombiniert.
3 c) Lustvolle Innenräume (Liebesschlösser) entstehen.
2. Malerei:
1 a) Räumlichkeit: wie Barock und Renaissance:
2 b) Komposition und Darstellung vielfältig: erotisch, feierlich, dekorativ, stimmungsvoll,gefühlsbetont
3. Farbe:
farbiger, bunter, gold, rot.
4. Bildthemen: Christliche Themen, Menschen.
5. Bildhauerei:
1 a) mit Putten (geschlechtslose Engle)
2 b) mit Stuck (Verzierungen in Gips,Volute Roncaille, Kapitell)
3 c) Porzellan
6. Gebäude/Bilder:
Asamkirche in München
Ignaz Günther: Putte
Watteau: Gilles

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Klassizismus (1770 – 1830)
Revolutionsbeginn: 1789 franz. Revolution, neue Ziele: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit
Neue Schriftsteller:
Goethe schreibt den Faust
Schiller schreibt die Räuber
Berühmte Erfindungen:
Dampfmaschine, Porzellan
Neue Musiker:
Haydn, Beethoven
Stilmerkmale
1. Architektur:
1 a) Bruch in der Kunstgeschichte, gegen Barock und Rokoko.
2 b) Vorbild: Antike (Klassik), Fassaden mit Säulen, Kollonaden und Giebeln, strenge Linien, klare Formen, Monumentalität.
2. Malerei:
1 a) Räumlichkeit: ähnlich wie vorher
2 b) Komposition: einfacher und klarer.
3 c) Farbe: ähnlich wie vorher.
4 d) Bildthemen: Revolution, Geschichtsbilder, Akte, Illustrationen.
3. Bildhauerei:
Antike Formen, antike Gewänder, nackte Körper
4. Gebäude/Bilder:
Propyläen in München und Walhalla bei Regensburg (Leo von Klenze)
Goya: Die Erschießung der Aufständischen und die nackte Maya
David: Schwur der Horazier

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Romantik (1800 – 1860)
Hintergrund:
Die Vernunft des Klassizismus wird abgelehnt, zurück zur Natur.
Die französische Revolution ist zu Ende, Napoleon wird gestürzt. Die Menschen sind enttäuscht: sie entwickeln neue Gefühle: Weltschmerz, Einsamkeit, neues Ichbewusstsein, neue Kreativität,
Neue Themen:
Mondnacht, Nebel, Wasserfall, Winter, Malen = Fühlen: gemalt wird nach der Stimme des Inneren.
Goethes Faust erscheint, Ludwig Beethovens 9. wird komponiert.
Stilmerkmale:
1. Architektur:
Alle bisherigen Stile werden gemixt = Historismus
2. Malerei:
1 a) Räumlichkeit: ähnlich wie vorher
2 b) Komposition: ähnlich wie vorher
3 c) Farbe: in Deutschland oft: Ton in Ton, in England (Turner): hell transparent, duftig,zum Teil verschwommen
4 d) Bildthemen: Landschaften, Naturereignisse (Mondnacht, Abenddämmerung),Märchen, Sagen, Schönheit der Natur, sehr stimmungsvoll, bewegt (romantisch),
gefühlvoll, phantasievoll, traumhaft
3. Bildhauerei:
viel Gefühl, viel Ausdruck.
4. Gebäude/Bilder:
Siegestor in München, Caspar David Friedrich
Carl Spitzweg (der arme Poet)
Auguste Rodin: Der Denker
Turner: Schneesturm auf dem Meer.

Die Meridian-Diagnostik

Gespeichert unter: Alternative Medizin — Silvi @ 00:53:37

Die Meridian-Diagnostik ist ein Diagnose- und Therapiesystem auf Basis der traditionellen Chinesischen Medizin. Auf völlig schmerzlose Weise kann ein Bild des energetischen Zustands des Körpers erstellt werden. Bereits vor 5000 Jahren haben die Chinesen festgestellt, dass die Ursache jeder Krankheit auf einen gestörten Energiezyklus zurückzuführen ist.
Der Körper ist das Messinstrument und Dank der Meridian-Diagnostik-Software kann der Arzt die Ursache einer Krankheit erkennen. Meridiane sind die Energiebahnen des Körpers. Diese bilden ein leistungsfähiges, sehr sensibles System. Ein Energiedefizit im Bereich der Meridiane kann, wenn es über einen langen Zeitraum anhält, zu organischen und letztendlich zu psychischen Beschwerden führen.
Mit Hilfe einer Meridian-Diagnostik ist es möglich, Defizite aufzuspüren und mit natürlichen Methoden auszugleichen, lange bevor Symptome auftreten. Die persönlichen Werte werden im Computer mit mehreren Millionen Meßdaten verglichen und ausgewertet. Die Auswertung erfolgt graphisch.
An den Anfangs- und Endpunkten der Meridiane wird der Energiezustand der Meridiane bestimmt.
Per Messpunkt werde 400 Messungen durchgeführt. Der Computer verarbeitet die Messdaten, die dann in einer Graphik auf dem Bildschirm erscheinen. Die Messungen sind drucklos und werden mit niedrigem Strom in sehr kurzer Zeit durchgeführt (ohne dass der Patient etwas spürt!)
Der Computer berechnet den energetischen Leitwert der Meridiane. Man kann dann sehr genau zu sehen, welche Meridiane den Normen entsprechen und welche zu viel oder zu wenig Energie enthalten.

Zitat von Galileo Galilei (1564-1642)

Gespeichert unter: Gedichte und Reime — Silvi @ 00:47:12

Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken!

17.03.08

Lustiges Zitat von Unbekannt

Gespeichert unter: Zitate — Silvi @ 20:25:58

Die Intelligenz läuft mir ständig nach - aber ich bin schneller.

08.03.08

Klassische Akupunktur

Gespeichert unter: Alternative Medizin — Silvi @ 17:02:03

Die Akupunktur ist ein bedeutender Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin, die eine sich seit ca. 3000 Jahren immer weiter entwickelnde Erfahrungsmedizin darstellt. Durch genaue Beobachtung des gesunden und kranken Organismus wurde das System immer weiter verfeinert. Dabei wurden auf dem Körper Energieleitbahnen entdeckt, auf denen sich Punkte mit spezifischer Wirkung befinden.
Durch das Einstechen feiner Nadeln an diesen Stellen des Körpers können akute oder chronische Beschwerden, Krankheiten und Schmerzen gelindert oder geheilt werden. Beweglichkeit wird wieder hergestellt und Organfunktionen bessern sich.
Die Akupunktur ist praktisch nebenwirkungsfrei und kann mit anderen Therapieformen gut kombiniert werden.
Die Wirkung der Akupunktur ist durch wissenschaftliche Langzeitstudien belegt.

Eigenblutbehandlung

Gespeichert unter: Alternative Medizin — Silvi @ 16:59:18

Die Eigenblutbehandlung ist eine sog. Umstimmungstherapie.
Durch die Injektion von Eigenblut wird das gesamte Abwehrsystem zu stärkerer Aktivität gereizt.
Der Anwendungsbereich ist fast unbegrenzt.
Für die Behandlung wird ein wenig Blut aus einer Vene genommen und ggf. nach einer speziell für den Patienten zusammengestellten Anreicherung mit Medikamenten wieder in einen Muskel zurückgespritzt.
Dadurch kommt eine Immunreaktion in Gang. Die Leukozytenzahl steigt, der Körper bildet vermehrt Antikörper.

Induktionstherapie

Gespeichert unter: Alternative Medizin — Silvi @ 16:54:41

Die Induktionstherapie ist eine ganzheitliche Regulationstherapie für das Gehirn.
Aus der Gehirnforschung ist bekannt, dass alle Krankheitssymptome mit einer Regulationsstörung der Gehirnstrommodulation einhergehen.
Die Induktionstherapie hat die Aufgabe, diese Störungen zu beseitigen.
Durch in Handgelenksmanschetten integrierte Elektroden werden diese Frequenzen über die Haut eingegeben und gelangen über die Nerven zum Gehirn. Die äußerst geringe Signalenergie ist für den Patienten nicht spürbar.
Das Gehirn wird auf diese Weise behutsam angeleitet, die Störungen abzubauen und wieder zum natürlichen Rhythmus zurück zu finden.
Meistens laufen die Reparaturarbeiten längerfristig und ohne spektakuläre Empfindungen ab, manchmal sind sofort Veränderungen spürbar. Fast immer kann der Patient eine sehr tiefe Entspannung erfahren.
Nervosität, Unruhe, Verkrampfungen, Migräne, Stress, Schlaflosigkeit u. a. zeugen von der Veränderung der Amplituden des Gehirns(ist die physikalische Bezeichnung für die maximale Auslenkung einer Schwingung bzw. einer Welle aus der Ruhelage). Der Selbstheilungsprozess, den das Gehirn eigentlich perfekt beherrscht, kommt nicht in Gang.
Die Impulse, die während der Induktionstherapie über Elektroden induziert werden, gelangen über die Hautnerven zum Thalamus.
Er empfängt die simulierten natürlichen Gehirnwellen des Induktionsprogramms. Das Gehirn bekommt sozusagen seine ursprünglichen Schwingungsrhythmen souffliert und lernt, verschobene oder erstarrte Wellenmuster zu lösen.
Die Induktionstherapie ist die ursächlichste aller Therapien, eine einzigartige, dem Organismus nachempfundene Methode. Sie führt innerhalb kürzester Zeit zu spürbarer Entspannung und Ausgeglichenheit. In manchen Fällen gelangen sogar verdrängte Inhalte und unterdrückte Ängste für kurze Momente zurück ins Bewusstsein. Dort können sie dann über die gesunde Modulation des Gehirns aufgelöst werden.

25.02.08

Katzengedichte-/Reime-/Zitate

Gespeichert unter: Gedichte und Reime — Silvi @ 21:45:41

Was auch eine Katze nicht weiß,
ist nicht die Mühe wert, gewusst zu werden.
Die Katze ist das Tier, dem der Schöpfer
die größten Augen, das weichste Fell,
die empfindlichsten Nüstern, bewegliche Ohren,
unvergleichliche Pfötchen und gekrümmte Krallen
dem Rosenstock entliehen, gegeben hat.

Colette
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Katzen erreichen mühelos,was uns Menschen versagt bleibt:
durchs Leben gehen, ohne Lärm zu machen

Ernest Hemingway

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Alle beide, Katze und Hund,
sind reich an Tugenden und Talenten,
doch der Hund hat ein Talent zuviel:
Er lässt sich dressieren.
Und er hat eine Tugend zu wenig:
Er ist ein Tier ohne Geheimnisse

Erich Kästner
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Die kleinste Katze ist ein Meisterwerk.

Leonardo da Vinci
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Ich liebe Katzen, weil ich mein Zuhause genieße
und sie im Lauf der Zeit
dessen sichtbare Seele werden.

Jean Cocteau
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Keine Katze ist Falsch. Es gibt wenige Tiere, in deren Gesicht der Kundige so eindeutig die augenblickliche Stimmung lesen kann wie in dem der Katze.

Konrad Lorenz
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Gott schuf die Katze, damit der Mensch einen Tiger zum Streicheln hat.

Victor Hugo
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Aus den Gesetzen der Katzen: Dies ist mein Mensch. Ich habe keine Angst vor ihm. Er ist sehr stark, denn er isst sehr viel. Was isst Du? Gib mir etwas davon! Er ist nicht schön, denn er hat kein Fell. Weil er nicht genug Speichel hat, muss er sich mit Wasser waschen. Er miaut sehr laut und viel mehr, als nötig ist. Manchmal schnurrt er im Schlaf.
Karel Capek
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Mein junger Freund - sagte ich - wenn Sie Verfasser psychologischer Romane werden und über die Rätsel der Menschenseele schreiben wollen, dann ist es das beste, Sie schaffen sich ein Katzenpärchen an.
Aldous Huxley
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Die Katze ist das einzige vierbeinige Tier, das dem Menschen eingeredet hat, er müsse es erhalten, es brauche aber dafür nichts zu tun.
Kurt Tucholsky
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Das Leben und dazu eine Katze:
Das gibt eine unglaubliche Summe,
ich schwör´s euch!
Rainer Maria Rilke
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Für blinde Seelen
sind alle Katzen ähnlich,
für Katzenliebhaber ist jede Katze,
von Anbeginn an,
absolut einzigartig.

Jenny de Vries
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Die Augen einer Katze sind Fenster,
die uns in eine andere Welt blicken lassen.
(Zitat aus Irland)
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Ob eine schwarze Katze
Unglück bringt oder nicht,
hängt davon ab, ob man
ein Mensch oder
eine Maus ist…

Max O’Rell
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Wie heißen die Katzen?
gehört zu den kniffligsten Fragen
Und nicht in die Rätselecke für jumperstrickende Damen.
Ich darf Ihnen, ganz im Vertrauen, sagen:
Eine jede Katze hat drei verschiedene Namen.
Zunächst den Namen für Hausgebrauch und Familie,
Wie Paul oder Moritz (in ungefähr diesem Rahmen),
Oder Max oder Peter oder auch Petersilie -
Kurz, lauter vernünft‘ge, alltägliche Namen.
Oder, hübscher noch, Murr oder Fangemaus
Oder auch, nach den Mustern aus klassischen Dramen:
Iphigenie, Orest oder Menelaus -
Also immer noch ziemlich vernünft‘ge, alltägliche Namen.
Doch nun zu dem nächsten Namen, dem zweiten:
Den muß man besonders und anders entwickeln.
Sonst könnten die Katzen nicht königlich schreiten,
Noch gar mit erhobenem Schwanz perpendikeln.
Zu solchen Namen zählt beispielsweise
Schnurroaster, Tatzitus, Katzastrophal,
Kralline, Nick Kater und Kratzeleise -
Und jeden der Namen gibt‘s nur einmal.
Doch schließlich hat jede noch einen dritten!
Ihn kennt nur die Katze und gibt ihn nicht preis.
Da nützt kein Scharfsinn, da hilft kein Bitten.
Sie bleibt die einzige, die ihn weiß.
Sooft sie versunken, versonnen und
Verträumt vor sich hin starrt, ihr Herren und Damen,
Hat‘s immer und immer den gleichen Grund:
Dann denkt sie und denkt sie an diesen Namen -
Den unaussprechlichen, unausgesprochenen,
Den ausgesprochenen unaussprechlichen,
Geheimnisvoll dritten Namen.

T. S. Eliot
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20.02.08

Weisheiten aus Schottland

Gespeichert unter: Gedichte und Reime — Silvi @ 20:28:42

Ist doch gutes schottisches Wetter: der Regen
fällt fast lotrecht, nur leicht zur Seite geneigt
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Frauen und Wind sind notwendige Übel.

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Zitat von Friedl Beutelrock (1889-1958)

Gespeichert unter: Literatur, Zitate — Silvi @ 20:27:24

Das Merkmal eines kleinen Menschen ist, dass er hochmütig wird, wenn er merkt, dass man ihn braucht.
(deutsche Schriftstellerin)
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Zitat von Curt Emmrich (20.10.1897-30.03.1975)

Gespeichert unter: Literatur, Zitate — Silvi @ 20:26:16

Optimisten haben gar keine Ahnung von den freudigen Überraschungen, die Pessimisten erleben.
(dt. Schriftsteller)
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19.02.08

Zitat von Bertrand Russell (1872-1970)

Gespeichert unter: Literatur, Zitate — Silvi @ 22:23:46

Wenn ich mit intellektuellen Freunden spreche, festigt sich in mir die Überzeugung, vollkommenes Glück sei ein unerreichbarer Wunschtraum. Spreche ich dagegen mit meinem Gärtner, bin ich vom Gegenteil überzeugt.

(brit. Philosoph u. Mathematiker)
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Zitat von Carl Hilty (1833-1909)

Gespeichert unter: Literatur, Zitate — Silvi @ 22:22:27

Das Glück des Lebens besteht nicht darin, wenig oder keine Schwierigkeiten zu haben, sondern sie alle siegreich und glorreich zu überwinden.

(schweizer. Rechtsgelehrter u. Schriftsteller)
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Zitat von Marcel Achard (1899-1974)

Gespeichert unter: Literatur, Zitate — Silvi @ 22:21:04

Glück ist etwas, das man zum ersten Mal wahrnimmt, wenn es sich mit großem Getöse verabschiedet.

(frz. Dramatiker)
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Zitat von Francoise Quoirez (1935),

Gespeichert unter: Literatur, Zitate — Silvi @ 22:19:09

Auch in einem Rolls-Royce wird geweint, vielleicht sogar mehr als in einem Bus.

(frz. Schriftstellerin)
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Zitat von Dale Carnagey (amerik. Rhetoriklehrer)

Gespeichert unter: Literatur, Zitate — Silvi @ 22:14:44

Vergiß nicht, Glück hängt nicht davon ab, wer du bist oder was du hast; es hängt nur davon ab, was du denkst.

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Zitat von Ebner-Eschenbach (1830-1916)

Gespeichert unter: Literatur, Zitate — Silvi @ 22:13:28

Sich glücklich fühlen können auch ohne Glück - das ist das Glück.
(österr. Schriftstellerin)
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Zitat von Wilhelm Busch (1832-1908)

Gespeichert unter: Literatur, Zitate — Silvi @ 22:11:45

Fortuna lächelt, doch sie mag nur ungern voll beglücken: Schenkt sie uns einen Sommertag, schenkt sie uns auch Mücken.

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Gedanken von Tolstoi (1828-1910)

Gespeichert unter: Gedichte und Reime — Silvi @ 22:06:22

Das Glück besteht nicht darin, dass du tun kannst, was du willst, sondern darin, dass du immer willst, was du tust.
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Zitate von Albert Schweitzer

Gespeichert unter: Buchrezensionen, Zitate — Silvi @ 22:00:12

Das Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt.

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Mit 20 hat jeder das Gesicht,
das Gott ihm gegeben hat,
mit 40 das Gesicht,
das ihm das Leben gegeben hat,
und mit 60 das Gesicht, das er verdient.

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Gedanken von Plato (427 c. Chr. - 347 n. Chr.)

Gespeichert unter: Gedichte und Reime — Silvi @ 21:56:58

Ich kenne keinen sichern Weg zum Erfolg,
nur einen zum sichern Misserfolg, es jedem recht machen zu wollen.

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Gedicht von Erich Kästner (1899-1974)

Gespeichert unter: Gedichte und Reime — Silvi @ 21:54:34

Du weißt, mein Bester,
dass ich nichts beschönige.
Deshalb vergiss nicht,
was man sehr leicht vergisst:
Doppelt so alt
wie Du heute geworden bist,
werden nur wenige.

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Weisheiten aus Irland

Gespeichert unter: Gedichte und Reime — Silvi @ 21:52:24

Nimm dir Zeit zum Träumen,
das ist der Weg zu den Sternen…

Autor: unbekannt
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Willst du gescholten werden: heirate!
Willst du gelobt werden: stirb!
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Freunde sind Gottes Entschuldigung für Verwandte.
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Es ist besser, nach dem Essen zu suchen als nach Appetit.
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Was bedeutet die Welt einem Mann, dessen Frau Witwe ist.
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Gott schenkte dir das Gesicht.
Lächeln musst du selbst.
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Die Friedhöfe liegen voller Menschen,ohne die
die Welt nicht leben konnte.
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Besser kaputtes Irisch als cleveres Englisch!
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Gedanken von Heraklit

Gespeichert unter: Gedichte und Reime — Silvi @ 21:46:56

Nicht gut ist, dass sich alles erfüllt, was Du wünschest;
Durch Krankheit erkennst Du den Wert der Gesundheit,
am Bösen den Wert des Guten,
durch Hunger die Sättigung,
und in der Anstrengung den Wert der Ruhe.

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Gedicht von Ernest Hemingway

Gespeichert unter: Gedichte und Reime — Silvi @ 21:45:24

FREUDE, mein LIEBER,
ist die Medizin dieses Lebens!
Ich freue mich,
wenn ich Gutes von anderen höre,
wenn irgend jemand
auf unserer traurigen Erde glücklich ist,
ja selbst,
wenn mein Hund mit dem Schwanz wedelt
und die Katzen
in einer Ecke zufrieden schnurren.

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Zitat von Franz Grillparzer (1791-1872)

Gespeichert unter: Literatur, Zitate — Silvi @ 21:43:45

Das sind die Starken, die unter Tränen lachen, eigene Sorgen verbergen und andere glücklich machen.

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Gedichte von Heinz Erhardt (1909-1979)

Gespeichert unter: Gedichte und Reime — Silvi @ 21:40:05

Winter

Wenn die Blätter von den Bäumen stürzen,
die Tage täglich sich verkürzen,
wenn Amsel, Drossel, Fink und Meisen
die Koffer packen und verreisen,
wenn all die Maden, Motten, Mücken,
die wir versäumten zu zerdrücken,
von selber sterben - so glaubt mir:
es steht der Winter vor der Tür!

Ich lass ihn stehen! Ich spiel ihm einen Possen!
Ich hab die Tür verriegelt und gut abgeschlossen!
Er kann nicht ‘rein! Ich hab ihn angeschmiert!
Nun steht der Winter vor der Tür - und friert!

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Die Weihnachtsgans

Tiefgefroren in der Truhe
liegt die Gans aus Dänemark.
Vorläufig lässt man in Ruhe
sie in ihrem weißen Sarg.

Ohne Beine, Kopf, Gekröse
ruht sie neben dem Spinat.
Ob sie wohl ein wenig böse
ist, dass man sie schlachten tat?

Oder ist es doch zu kalt ihr?
Man sieht’s an der Gänsehaut…
Nun, sie wird bestimmt nicht alt hier:
morgen wird sie aufgetaut.

Hm, welch ein Duft zieht aus dem Herde
durch die ganze Wohnung dann!
Macht, dass gut der Braten werde,
morgen kommt der Weihnachtsmann!

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Wer ahnte, dass zum Weihnachtsfest
Cornelia mich sitzenlässt?

Das war noch nichts: zu Ostern jetzt
hat sie mich abermals versetzt!

Nun freu ich mich auf Pfingsten –
nicht im geringsten!

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Sprüche von Woody Allen

Gespeichert unter: Gedichte und Reime — Silvi @ 21:35:18

Ein Gentleman ist ein Mann, der eine Frau so lange beschützt, bis er mit ihr allein ist.

Autor: Woody Allen

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Der Mensch besteht aus zwei Teilen - seinem Gehirn und seinem Körper. Aber der Körper hat mehr Spaß.

Autor: Woody Allen
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Hähnchen-Pfanne

Filed under: Rezepte — Countryman @ 17:28:34

Zutaten:

400 g Kartoffeln
300 g Hähnchenbrustfilet
20 g Butter
1 Dose Mais
1/2 Paprika
150 g Mexiko Gemüsepfanne
1/8 Liter Weißwein

Curry
Pfeffer, Salz

3 Portionen - 422 Kcal pro Portion
** - 20 min Zub. - 30 min ges.

Als erstes Pellkartoffeln kochen, in kaltem Wasser abkühlen lassen, pellen und in kleine Würfel schneiden. In einer beschichteten Pfanne Butter auslassen. Hähnchenbrustfilets in mundgerechte Würfel schneiden und von allen Seiten hellbraun anbraten. Kartoffelwürfel zufügen und mitbraten. Temperatur auf mittlere Stufe zurückschalten und den gut gespülten und abgetrockneten Mais zufügen. Paprika in kleine Würfel schneiden und in die Hähnchen-Pfanne geben. Tiefgekühltes Gemüse wie z.B. Mexiko Gemüsepfanne zufügen. Gut eignen sich auch verschiedene Gemüsereste, die man noch verwerten möchte. Weißwein angießen und etwas einkochen lassen. Hähnchen-Pfanne mit Curry, Pfeffer und Salz würzen.

Guten Appetit

12.02.08

Defragmentieren

Gespeichert unter: Computer, Tipps und Tricks — admin @ 23:14:50

Wenn der Computer wieder einmal langsam wird, dann kann es vielleicht auch an der fragmentierten Festplatte liegen.
Was heißt das eigentlich?
Stellen Sie sich Ihre Festplatte als einen Aktenschrank vor, in dem Sie Ihre gut gefüllten Ordner aufbewahren. Das Betriebssystem (Windows XP) macht das genauso, es teilt seinen Schrank (Festplatte) in viele kleine Fächer ein und versucht eine zu speichernde Datei (Text, Bild, Video, Exceltabelle usw.) in so einem Fach zu lagern. Ist eine Datei größer als ein Fach, was eigentlich immer der Fall ist, probiert Windows den Teil der nicht mehr reinpasst im angrenzenden Fach unterzubringen. Das geht auch eine Weile gut. Löschen Sie nun aber Dateien oder ganze Ordner werden Fächer wieder leer wodurch Lücken entstehen. Speichern Sie nun wieder eine Datei, dann kann es sein dass diese nicht mehr in aneinandergrenzenden Fächern gespeichert werden kann.
Das ist dann so als würden Sie z.B. einen Ordner nicht wie üblich komplett in Ihren Aktenschrank schieben sondern die einzelnen Blätter im ganzen Schrank verteilen. Wenn Sie dann den ganzen Ordner brauchen, dauert es natürlich viel länger die einzelnen Blätter wieder zusammen zu suchen.

Windows bietet Ihnen die Möglichkeit wieder Ordnung in Ihren Schrank zu bringen. Das nennt man defragmentieren.
Wie das geht zeigen die folgenden Abbildungen.

Öffnen Sie zuerst den Arbeitsplatz.
Klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf die zu defragmentierende Festplatte.
 

 
Im erscheinenden Kontextmenu klicken Sie auf Eigenschaften.
 

 
Im Fenster, welches nun erscheint, klicken Sie auf Extras.
 

 
Im folgenden Fenster klicken Sie auf Jetzt defragmentieren.
 

 
Im Fenster Defragmentierung wählen Sie durch Anklicken die zu defragmentierende Fesplatte und klicken anschließend auf Defragmentieren. Bevor Sie defragmentieren können Sie auch erst prüfen ob dies notwendig ist. Klicken Sie dazu einfach auf Überprüfen
 

 
Der Vorgang des Defragmentierens kann, je nach Grad der Unordnung, schon mal ein paar Stunden dauern. Deshalb sollten Sie, vor allem wenn Sie viel an Ihrem Computer arbeiten, öfter mal Ordnung auf Ihrer Festplatten schaffen.
 
 
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28.01.08

Sommersprossen und Altersflecken

Gespeichert unter: Beauty & Wellness, Kosmetik selbst machen — admin @ 23:26:04

Ihre Sommersprossen oder Altersflecken (Pigmentstörungen) stören Sie? Dann sollten Sie es einmal mit Zitronensaft probieren. Pinseln Sie diese täglich mit Zitronensaft ein und mit ein wenig Glück werden sie nach 2-3 Monaten verschwinden.
 
 
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Unruhige Beine - Restless Legs Syndrom

Gespeichert unter: Gesundheit — admin @ 22:17:40

Restless legs syndrom

Das Syndrom der unruhigen Beine, wie es auf deutsch gennant wird, gehört anscheinend zu den häufigeren neurologischen Erkrankungen und wurde zum ersten Mal 1685 beschrieben. Nach ihren Symptomen benannte es der deutsche Theodor Wittmaack Anxietas tibiarum. Erst 1945 prägte der Stockholmer Neurologe Karl Ekbom den Begriff Restless Legs.

Die Symptome, die sich normalerweise nur im Ruhezustand des Betroffenen bemerkbar machen, reichen vom Kribbeln, Ziehen, Spannen und unangenehmen Gefühlen bis hin zu Schmerzen in den Beinen. Dies führt zum unwiderstehlichen Drang die Muskeln anzuspannen oder die Beine zu bewegen.

Anscheinend ist RLS vererbbar, und leider bis heute nicht heilbar. Obwohl der genaue Entstehungsmechanismus bislang nicht geklärt ist, gehen Experten von einer Störung des Dopamin-Stoffwechsels im Gehirn aus. Als biogenes Amin aus der Gruppe der Katecholamine ist Dopamin ein wichtiger Neurotransmitter, welcher auch als “Glückshormon” bekannt ist.

Schätzungsweise 5-10% der Bevölkerung in Deutschland sind von RLS betroffen, wobei die Symptome bei ca. 80% der Betroffenen nicht sehr stark ausgeprägt sind.

Unterschieden wird zwischen der idiopathischen und der symptomatischen (sekundären) Form des RLS.
Die sekundäre Form kann durch Krankheiten oder Mangelerscheinungen sowie durch Medikamente hervorgerufen werden und verschwindet sobald die Ursachen beseitigt sind.
Die idiopathische (selbständige) Form ist genetisch ererbbar und beginnt oft im Alter zwischen 30 und 35 Jahren. Obwohl RLS zwar nicht als degenerativ (fortschreitend) gilt, so ist doch eine gewisse Verschlimmerung der Symptome mit zunehmendem Alter festzustellen.

Eine Behandlung richtet sich nach der Schwere der Symptome und dient vor allem der Verbesserung der Schlafqualität der Patienten. Im Falle der sekundären Form des RLS müssen die zugrundeliegenden Ursachen, wie etwaiger Eisenmangel, beseitigt werden.
In schweren Fällen ist die Behandlung mit Präparaten die ähnlich wie Dopamin wirken zur Zeit die Wahl.

Vor einer Behandlung muss in jedem Fall von einem Neurologen abgeklärt werden ob man wirklich unter RLS leidet.

Hilfe bietet auch der RLS e.V. mit Sitz in München
http://www.restless-legs.org/  ( (hat manchmal Serverprobleme)

(Quellen: RLS e.V; Wikipedia)

 
 
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24.01.08

Obstfliegen

Gespeichert unter: Tipps & Tricks — Claudia1 @ 16:12:35

fängt man am besten, indem man ein Gefäß mit Essig und einen Tropfen Spülmittel bereitstellt.
Dieses Gemisch zieht sie förmlich an. Lasst euch überraschen, es klappt auch bei euch.

23.01.08

Beratung / Betreuung

Gespeichert unter: Allgemeinbildung — Schach @ 23:14:54

BERATUNG UND BETREUUNG

BERATUNG
Beratung bezeichnet man im Allgemeinen ein Gespräch oder einen anderweitig kommunikativen Austausch oder auch eine praktische Anleitung, die zum Ziel hat, eine Aufgabe oder ein Problem zu lösen oder sich der Lösung anzunähern.
Im psychosozialen Bereich gibt es hierzu auch verschiedene besondere Beratungsmethoden.
Meist versteht man unter Beratung “jemanden in helfender Absicht beraten” oder “Ratschläge erteilen".

Unter den vielen Beratungsformen hier die Wichtigsten:

Berufsberatung
Drogenberatung
Eheberatung
Erziehungsberatung
Familienberatung
Jugendberatung
Lebensberatung
Politikberatung
Psychologische Beratung
Rechtsberatung
Schulberatung
Schuldnerberatung
Schwangerschaftskonfliktberatung
Seelsorge
Sozialberatung
Studienberatung
Unternehmensberatung
Verkehrsberatung
Vermögensberatung
Weiterbildungsberatung

BETREUUNG

Unter Betreuung versteht man:
- sich um jemanden zukümmern,
- für jemanden da sein,
- auf jemanden aufpassen,
- jemanden helfen,
- jemanden unterstützen,
- jemanden bei Entscheidungen helfen.
Wenn man jemanden berät so ist oft die Folge, dass man ihn in der Sache auch betreut.

Zusätzlich sind noch folgende Betreuungen bekannt:

Betreuung einer wissenschaftlichen Arbeit
Betreuung von Menschen bei Großschadensereignissen
und bei Gefahrensituationen
Betreuung von Tieren, Anlagen, …
Kinderbetreuung und Kindertagesbetreuung
Psychosoziale Betreuung
Rechtliche Betreuung
Seniorenbetreuung

Ganz schön schnell

Gespeichert unter: Erstaunliches — admin @ 22:34:13

Wussten Sie eigentlich das sich die Erde verdammt schnell dreht?

Die Erde hat einen Umfang von ca. 40.000 Kilometern. Um sich einmal um sich selbst zu drehen benötigt sie rund 24 Stunden (genauer 23Std. 56 Min. 48 Sek., wobei sich dieser Wert auch ab und zu ändert). Teilt man den Umfang nun durch 24 Stunden erhält man eine Geschwindigkeit von 1667km/h. Das bedeutet, die Erde dreht sich mit Überschallgeschwindigkeit, nämlich mit Mach 1,3.

Wenn man jetzt noch bedenkt, dass sich die Erde nicht nur schnell dreht sondern auch noch mit der wahnsinnigen Geschwindigkeit von 29,78km/s, das sind 107208km/h, durch das All rast, dann sollten wir uns mal schleunigst festhalten, oder? :D
 
 
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22.01.08

BILDUNG

Gespeichert unter: Allgemeinbildung — Schach @ 12:46:17

BILDUNG:
Bildung ist ein Prozess, der bei der Geburt des Menschen beginnt und mit seinem Tod endet.
Bei jedem Menschen verläuft der Bildungsprozess verschieden ab.
Unter Bildung bezeichnet man die Entfaltung oder Entwicklung der Fähigkeiten eines Menschen aus seinen Anlagen, angeregt und gesteuert durch seine Erziehung.
Der Begriff Bildung bezieht sich sowohl auf den Prozess (sich bilden) als auch auf den Zustand (gebildet sein).

BEGRIFFSBILDUNG:
Bildung ist ein sprachlich, kulturell und historisch bedingter Begriff mit einer sehr komplexen Bedeutung. Eine präzise, oder besser noch einheitliche Definition des Bildungsbegriffs zu finden, erweist sich daher als äußerst schwierig.
Je nach Ausrichtung und Interessenlage variieren die Ansichten darüber, was unter “Bildung” verstanden werden sollte erheblich.
Der moderne dynamische und ganzheitliche Bildungsbegriff steht für den lebensbegleitenden Entwicklungsprozess des Menschen, bei dem er seine geistigen, kulturellen und lebenspraktischen Fähigkeiten und seine personalen und sozialen Kompetenzen erweitert.
Es kann aber keinen perfekten Menschen geben; individuelle Anlagen, sowie zeitliche, räumliche und soziale Bedingungen, setzen der Verwirklichung eines wie auch immer definierten Bildungsidealgrenzen.
Der Begriff ist also theologischen Ursprungs. Bilden wird verstanden als gebildet werden durch Gott, nach dem Abbild Gottes. Die menschliche Seele wird gebildet im Sinne von “nachgebildet". Bildung ist also ein Prozess, auf den der Einzelne keinen Einfluss hat. Es ist nicht die Aufgabe des Menschen sich zu bilden. Der Prozess wird von außen an den Menschen herangetragen. Das angestrebte Ziel dieses Prozesses ist in der Schöpfung festgelegt und damit durch Gott bestimmt.

BILDUNG UND SOZIALE UNGLEICHHEIT:
Das bedeutet, dass niedrige Bildungsabschlüsse (oder das Fehlen derselben) vor allem in den unteren Bevölkerungsschichten anzutreffen sind. Durch Erwerb von Bildung ist sozialer Aufstieg möglich.
Mit “Bildung” und dem Ausbau des Bildungssystems war in der Vergangenheit häufig die Hoffnung verbunden, soziale Ungleichheiten abzubauen. Dabei gibt es nationale Unterschiede.
Im internationalen Vergleich bestimmt in Deutschland die soziale Herkunft in besonders hohem Maß den Bildungserfolg.
In Deutschland sind gegenwärtig in besonderer Weise Kinder und Jugendliche aus Einwanderfamilien von Bildungsbenachteiligung betroffen.

HIER EINIGE SYNONYME ÜBER BILDUNG:

  • Bildung ist wunderbar. Doch sollte man sich von Zeit zu Zeit daran erinnern, dass wirklich Wissenswertes nicht gelehrt werden kann.
  • Bildung ist ein durchaus relativer Begriff. Gebildet ist jeder, der das hat, was er für seinen Lebenskreis braucht. Was darüber, das ist vom Übel.
  • Bildung ist nicht Wissen, sondern Interesse am Wissen.
  • Es gibt auf Dauer nur eins, was teurer ist als Bildung: keine Bildung.
  • Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn man alles vergessen hat, was man gelernt hat.
  • Bildung verfolgt den Menschen sein ganzen Leben lang. Den einen mehr, den andern weniger.
    Darum auch das Sprichwort: MAN LERNT NIE AUS.

Auch wer aus dem aktiven Berufsleben ausgeschieden ist, kann sein Bildungsstand auf Niveau halten oder sich weiterbilden. Schon jeden Tag aus einer seriösen Zeitung das lesen was einen interessiert kann sein Wissen stabilisieren oder erweitern.
Man sagt nicht umsonst: LESEN BILDET

Wenn einem dass nicht ausreicht, so gibt es genügend Möglichkeiten, sich weiterzubilden oder vorhandenes Wissen zu vertiefen.
z.B. an den örtlichen Volkshochschulen

21.01.08

Papier falten

Gespeichert unter: Erstaunliches — admin @ 13:48:14

Haben Sie schon einmal überlegt wie oft man ein Blatt Papier falten kann?

Was würden Sie schätzen?

Ein normales Blatt Papier ist ungefähr 0,1mm dick.
Mit jeder Faltung verdoppelt sich die Dicke des Papiers.

Nach der ersten Faltung ist es doppelt so dick, also 0,2mm.
Nach der zweiten Faltung beträgt die Dicke schon 0,4mm
Die dritte Faltung ergibt nun schon 0,8mm.
Mit der vierten Faltung wird das Papier 1,6mm dick
…..
…..
…..
Nach der achten Faltung ist das Papier 25,6mm dick und nicht mehr zu falten da der Falz reißen würde.

Gehen wir aber davon aus, wir könnten das Papier weiter falten, wäre es nach der vierundzwanstigsten Faltung 1,68 Kilometer dick.

Nach “nur” 50 Faltungen betrüge die Dicke 112.589.990,68 Kilometer was fast der Entfernung Erde - Sonne (149.000.000 Kilometer) entspricht.

Nach 100 Faltungen wäre das Papier dann ca. so “dick” wie das ganze zur Zeit bekannte Universum, nämlich
126.765.060.022.823.000.000.000 Kilometer oder 13.399.364.181,66 Lichtjahre.
Gesprochen wird die Zahl der Kilometer wie folgt:

einhundertsechsundzwanzigtrilliarden siebenhunderfünfundsechszigtrillionen sechzigbilliarden zweiundzwanzigbillionen achthundertdreiundzwanzigmilliarden Kilometer

Ganz schön erstaunlich, oder?
PS: Das Blatt Papier müsste natürlich ganz schön groß sein! :D
 
 
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18.01.08

Fasten - Was heißt das?

Gespeichert unter: Alternative Medizin — admin @ 14:24:12

Fasten


Cirka 2 Millionen Frauen und Männer im deutschsprachigen Raum beschließen jährlich ein bis zwei Wochen freiwillig zu fasten. Obwohl sie gesund sind wollen Sie die Erfahrung des Fasten nicht mehr missen. Das Gefühl des “entgiftet sein” entschädigt sie so sehr, dass sie sich dieser Art von “Selbstkasteiung” immer wieder unterziehen.

Was bedeutet Fasten eigentlich für gesunde Menschen?

Richtiges Fasten heißt fünf bis zehn Tage nichts zu essen sondern nur zu trinken.
Ein Verzicht auf Alkohol, Nikotin, Kaffee und Genußmittel wie Süßigkeiten gehört ebenfalls dazu.
Fasten bedeutet auch, auf Dinge wie Fernsehen, Radio und Zeitung zu verzichten.
Wichtig ist es ebenso, alle Ausscheidungen wie das Schwitzen oder die Darmentleerung zu fördern,
mit Hilfe spezieller Atemtechniken die Lunge zu reinigen oder durch viel Flüssigkeitsaufnahme die Nieren zu spülen.

Das Fasten eine natürliche und gesunde Sache sein kann beweist die Tatsache, dass sich der Körper, z.B. im Falle eines grippalen Infekts, durch Appetitlosigkeit selbst zum Fasten zwingt und so versucht “aus sich selbst heraus” zu gesunden.

Bevor man anfängt zu Fasten ist ein Gespräch mit dem behandelnden Arzt aber immer anzuraten.
 
 
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17.01.08

Sehbehindert? - Das könnte helfen

Gespeichert unter: Computer, Tipps und Tricks — admin @ 23:00:58

Für Menschen mit Sehbehinderung bietet Windows XP eine nützliche aber versteckte Funktion zur Verbesserung der Bildschirmdarstellung.
Diese Funktion erreichen Sie über die Tastenkombination
linke ALT-Taste + linke SHIFT-Taste + DRUCK-Taste
oder über
Start - Hilfe und Support - Eingabehilfen - Funktionen für Benutzer mit stark eingeschränkter oder nicht mehr vorhandener Sehkraft - Aktivieren des Kontrast (linkes Fenster)
Im erscheinenden Dialogfenster können Sie verschiedene Farb- und Kontrastschemata auswählen.
Experimentieren Sie ein wenig mit verschiedenen Einstellungen, es könnte sich lohnen.
Durch Drücken der oben genannten Tastenkombination gelangen Sie wieder zur normalen Bildschirmdarstellung zurück.
 


 
 
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Eigenes Quick-Klick Menü

Gespeichert unter: Computer, Tipps und Tricks — admin @ 21:12:21

Programme, die nicht direkt auf dem Desktop liegen, muß man über Start - Programme öffnen. Dort befinden sich aber leider meistens viele Programme und das Suchen beginnt.
Sie können sich aber ganz einfach eine eigene Startleiste bauen.
Dazu legen Sie sich auf dem Desktop einen neuen Ordner an. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich des Desktops und wählen Sie aus dem erscheinenden Kontextmenü Neu - Ordner. In diesen Ordner schieben Sie dann Verknüpfungen der gewünschten Programme.
Verknüpfungen erstellen Sie am einfachsten indem Sie Start - Programme wählen, die STRG-Tastedrücken und das gewünschte Programm mit gedrückter Maustaste auf den Desktop ziehen.
Sind alle Programme die Sie benötigen in diesem Ordner, ziehen Sie ihn mit der Maus links neben die Systemleiste. Nun haben Sie ein eigenes Startmenü das Sie mit einem Klick öffnen können.


 
 
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Drag & Drop

Gespeichert unter: Computer, Tipps und Tricks — admin @ 20:27:35

Drag & Drop nennt man das Markieren und Ziehen einer Datei, eines Fensters oder eines Objektes auf dem Bildschirm. Meistens verwendet man Drag & Drop um eine Datei im Explorer oder auf dem Arbeitsplatz zu verschieben. Dabei haben manche Anwender Schwierigkeiten da man die Maustaste gedrückt halten muß während man die Maus bewegt.
Einfacher geht es mittels der Funktion KlickEinrasten die Sie unter
Start - Systemsteuerung - Maus finden
Mittels dieser Funktion wird das zu bewegende Objekt beim Anklicken sozusagen an den Mauszeiger geklebt und löst sich erst beim erneuten Klicken. Wie lange Sie die Maustaste drücken müssen um das Objekt “anzukleben” können Sie über bestimmen.

 
 
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Cookies

Gespeichert unter: Sonstiges — admin @ 17:04:01

Cookies sind kleine Programme deren Sinn die Speicherung von Informationen ist.
Im Internet werden Cookies benutzt, um zum Beispiel den Inhalt des Warenkorbes
eines Online-Shop´s auf Ihrer Festplatte zu speichern.
Deshalb werden Sie auf manchen Internetseiten dazu aufgefordert, Cookies zu zulasssen.
Gespeichert werden diese Cookies normalerweise unter
C:\Dokumente und Einstellungen\Myself\Cookies.
Da sich im Laufe der Zeit sehr viele Cookies auf Ihrer Festplatte “niederlassen” können,
ist es ratsam diese ab und zu zu löschen.
 
 
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08.01.08

Funktionen der Windows-Taste

Gespeichert unter: Computer, Tipps und Tricks — admin @ 16:40:57

Die Windows-Taste erleichtert den Zugriff auf Funktionen von Windows.
Sie befindet sich zweimal auf Ihrer Tastatur, normalerweise links zwischen der STRG- und ALT-Taste, rechts zwischen der ALT GR- und der MENÜ-Taste.

Windows-Taste allein ohne weitere Taste Startmenü öffnen

Windows-Taste alleine öffnet das Startmenü
Windows-Taste + D öffnet den Desktop
Windows-Taste + M minimiert alle Fenster
Windows-Taste + Shift + M stellt alle minimierten Fenster wieder her
Windows-Taste + E öffnet den Explorer (Arbeitsplatz)
Windows-Taste + F öffnet das Suchfenster
Windows-Taste + R öffnet das Aussführen-Fenster
Windows-Taste + L Benutzer wechseln, Rechner im Netzwerk sperren
Windows-Taste + Pause-Taste öffnet die Systemeigenschaften

 
 
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Bildschirmfotografie - Screenshot

Gespeichert unter: Computer, Tipps und Tricks — admin @ 16:19:02

Bildschirmfoto - Screenshot

Manchmal bräuchte man einen Ausdruck von dem was gerade auf dem Monitor zu sehen ist.
Dazu brauchen Sie nicht einmal ein spezielles Programm.
Wollen Sie ein Foto Ihres “Bildschirms” haben, drücken Sie einfach die DRUCK-Taste auf Ihrer Tastatur.
Nun ist der Bildschirminhalt in der Zwischenablage gespeichert.
Öffnen Sie nun ein Grafik- oder Bildbearbeitungsprogramm und legen eine neue Datei an. Das mit Windows mitgelieferte Programm Paint (Start-Programme-Zubehör-Paint) eignet sich dazu ebenfalls.
Ist das Grafikprogramm geöffnet drücken Sie die STRG-Taste und die v-Taste (einfügen) und der Screenshot erscheint. Sie können den Screenshot jetzt drucken oder speichern.
 
 
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Text unter den Icons

Gespeichert unter: Computer, Tipps und Tricks — admin @ 15:46:13

Text unter den Icons entfernen.

Sie kennen Ihre Icons auf dem Desktop und würden gerne den darunterstehenden Text löschen?
Dazu müssen Sie zuerst den Ziffernblock auf Ihrer Tastatur aktivieren (NUM-Taste).
Nun klicken Sie mit der rechten Maustste auf das Icon und wählen “Umbenennen” aus dem erscheinenden Kontextmenü.
Drücken Sie jetzt die ALT-Taste, halten diese gedrückt und geben auf dem Ziffernblock 0160 ein (numerischer Tastenblock muß eingeschaltet sein).
Bestätigen Sie mit ENTER oder einfaches Wegklicken und das Icon hat keinen Text mehr.
Wollen Sie wieder Text unter einem Icon haben, einfach wieder mit der rechten Maustaste anklicken, “Umbenennen”, fertig.
 
 
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07.01.08

Zeichensatz Deutsch-Englisch

Gespeichert unter: Computer, Tipps und Tricks — admin @ 22:42:56

Sollte es Ihnen einmal passieren, dass Sie ein Z auf der Tastatur drücken und ein Y erscheint, dann haben Sie wahrscheinlich den englischen Zeichensatz eingestellt.
Zwischen dem deutschen und dem englischen Zeichensatz wechseln Sie am einfachsten durch Drücken der
linken ALT-Taste + der linken SHIFT-Taste.
Welcher Zeichensatz gerade aktiv ist, sehen am Monitor rechts unten, links von der Uhrzeit (DE oder EN).
 
 
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Notfallmaus

Gespeichert unter: Computer, Tipps und Tricks — admin @ 22:28:39

Sollte Ihre Maus einmal nicht funktionieren, wird es schwierig Windows zu bedienen.
Die sogenannte Tastaturmaus hilft Ihnen aus der Klemme.
Einschalten können Sie diese Tastaturmaus mit der Tastenkombination:
Linke ALT-Taste + Linke SHIFT-Taste + NUM-Taste
Nun können Sie die Maus über den numerischen Ziffernblock steuern.
4=nach links, 6=nach rechts, 8=nach oben, 2=nach unten, 5=linke Maustaste, +-=Kontextmenü.
Ausschalten können Sie die Tastaturmaus mit der gleichen Tastenkombination mit der Sie sie eingeschaltet haben.
Übrigens, ein Menü erreichen Sie immer am schnellsten durch Drücken der
ALT-Taste und dem unterstrichenem Buchstaben des Menüs das Sie auswählen wollen.
 
 
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06.01.08

PLO

Gespeichert unter: Gegenwart — Silvi @ 23:03:34

Am 1.06.1964 wird die PLO gegründet (Palestine Liberation Organization) = Palästinensische Befreiungsorganisation. Sie ist die politische Vertretung der palästinensischen Araber, die die Rückgabe ihrer Heimat vom Staat Israel fordern.

1947 hatte die UN-Generalversammlung in New York vorgeschlagen, die ehemalige britische Kolonie Palästina in zwei Teile zu trennen: in einen arabischen und einen jüdischen Staat. Als dann eine Entscheidung getroffen wurde, fühlten sich beide Völker übergangen und ihre Interessen nicht berücksichtigt. Nach der Entscheidung brachen bürgerkriegsähnliche Zustände aus. Während die jüdischen Einwohner Palästinas die Teilungsresolution feierten, wurde sie von den Mitgliedsstaaten der Arabischen Liga abgelehnt.

Es folgte der erste Israelisch-Arabische Krieg. Israel wehrte 1948/49 einen Angriff der arabischen Staaten Ägypten, Jordanien, Libanon, Irak und Syrien ab. Viele Palästinenser flohen vor den israelischen Truppen nach Jordanien und in den Gazastreifen bzw. wurden in Lagern im Libanon und Syrien untergebracht.

Die wichtigste Organisation innerhalb der PLO ist die Al-Fatah, die Bewegung zur Freiheit Palästinas. Nach der arabischen Niederlage im Sechs-Tage-Krieg 1967 gewannen militärische Widerstandsbewegungen wie die Al-Fatah immer mehr an Gewicht in der PLO. 1968 wurde der bewaffnete Krieg gegen Israel in die Nationalcharta, das Grundsatzprogramm der PLO, aufgenommen. Im Februar 1969 übernahm Jassir Arafat, der die AL-Fatah gegründet hatte, auch die Führung der PLO. Sein traditionelles Kopftuch wurde zum Symbol für den Befreiungskampf der Palästinenser.

1974 wurde die PLO auf einem Treffen der arabischen Liga als rechtmäßige Vertretung des palästinensischen Staates anerkannt. Kurz darauf wurde sie auch von den Vereinten Nationen anerkannt.

Diana Gabaldon: Ein Hauch von Schnee und Asche (6. Teil)

Gespeichert unter: Buchrezensionen — Silvi @ 12:32:17

 

Diana Gabaldon:

Ein Hauch von Schnee und Asche


Das Buch spielt im Jahre 1772 in der Neuen Welt. Hilflos müssen Claire Randall, die Zeitreisende aus dem 20. Jahrhundert, und ihr geliebter Mann Jamie Fraser beobachten, wie die Kolonien auf einen unausweichlichen Krieg zusteuern. Über all dem hängt jedoch die ganz persönliche Drohung eines Zeitungsausschnitts aus dem Jahr 1776, der von der Zerstörung des Hauses auf Fraser’s Ridge berichtet - und vom Feuertod eines gewissen James Fraser und seiner gesamten Familie. Jamie hofft, dass sich seine Frau ausnahmsweise mit ihrer Vorhersage irrt und ihre Liebe kein sinnloses Opfer der Flammen wird …


Spannend sind sie ja alle, auch die letzten drei Bände. Ich werde zwar auch den 7. Band lesen, wenn er mal rauskommt, aber trotzdem…..

Diana Gabaldon: Das flammende Kreuz (5. Teil)

Gespeichert unter: Buchrezensionen — Silvi @ 12:25:43

 

Diana Gabaldon:

Das flammende Kreuz



North Carolina, 1770. In den Kolonien der Neuen Welt geht es rund. Die Kluft zwischen den reichen Aristokraten Amerikas und der wachsenden Zahl von Siedlern, die ums nackte Überleben kämpfen, wird immer unerträglicher. Auch Jamie Frasers Traum von einer neuen Heimat ist bedroht. Denn Claire Randall, die Frau des 20. Jahrhunderts, kennt die Zukunft und weiß, dass der bittere Krieg um die Unabhängigkeit heraufzieht.


Ich habe mich natürlich auch durch dieses Buch gearbeitet. Man erfährt wieder viel Geschichtliches, das auch spannend wiedergegeben wird. Dennoch, wie beim letzten Buch, der Funke springt leider nicht mehr über.

Diana Gabaldon: Der Ruf der Trommel (4. Teil)

Gespeichert unter: Buchrezensionen — Silvi @ 12:16:14

 

Diana Gabaldon:

Der Ruf der Trommel


In diesem Teil führt die Reise auf Claires eigenen Kontinent zurück, mitten hinein in die rauhe Welt der ersten Siedler. In den Bergen von North Carolina bauen sich Claire und Jamie schließlich ein neues Leben fernab der Zivilisation auf. Doch der Atem der Vergangenheit reicht weit. Denn auch ihre gemeinsame Tochter Brianna ist dem Ruf der Trommel gefolgt…


Ich habe auch dieses Buch verschlungen, wobei es mit den ersten drei Teilen leider nicht zu vergleichen ist. Es spielt jetzt in Amerika, leider nicht mehr in Schottland, bei dem schon eine gehörige Portion an Romantik verloren geht. Auch die Tochter Brianna gefällt mir nicht, diese ist mir zu “taff". Trotzdem lesenswert. Aber man “sinkt nicht mehr ein".

Diana Gabaldon: Ferne Ufer (3. Teil)

Gespeichert unter: Buchrezensionen — Silvi @ 12:01:19

 

Diana Gabaldon:

Ferne Ufer


Am Ende des 2. Teils fand Claire mit Hilfe Ihrer Tochter Brianna und einem Freund heraus, dass Jamie tatsächlich nicht in der Schlacht von Culloden gestorben war.
Die Liebe zu James Fraser ist immer noch so groß, dass sie einen weiteren Versuch wagt, durch den magischen Steinkreis zu gehen, zurück in seine Zeit.


Man fiebert regelrecht mit den Hauptpersonen mit, man hat das Gefühl, direkt in dem Buch zu sein. Wer diese Bücher liebt, muss einmal in seinem Leben nach Schottland reisen.

Diana Gabaldon: Die geliehene Zeit (2. Band)

Gespeichert unter: Buchrezensionen — Silvi @ 11:49:14

 

Diana Gabaldon:

Die geliehene Zeit


Am Ende des ersten Bandes (Feuer und Stein) schickt Jamie Claire in der Schlacht von Culloden 1746 zurück in ihre Zeit. Sie ist schwanger.
Im 2. Buch reist Claire, die in Amerika jetzt als Ärztin arbeitet, wieder nach Schottland. 20 Jahre sind seit ihrem letzten Aufenthalt dort vergangen. Ihr Mann Frank ist tot und ihre Tochter Brianna erwachsen. Sie beginnt Nachforschungen über die Schlacht von Culloden. Sie möchte herausfinden, ob Jamie tatsächlich damals dort gestorben ist. Wenn nicht ……

Auch das zweite Buch von “Jamie und Claire” ist ein Renner. Es steht dem ersten Buch um nichts nach. Meine großen Erwartungen wurden erfüllt.

Diana Gabaldon: Feuer und Stein (1. Band)

Gespeichert unter: Buchrezensionen — Silvi @ 00:01:25

 

Diana Gabaldon:

Feuer und Stein


1945. Claire Beauchamp Randall verbringt die zweiten Flitterwochen mit ihrem Mann Frank in den Highlands von Schottland. Als sie bei einem Spaziergang in einen magischen Steinkreis tritt, verliert sie das Bewusstsein - und erwacht mitten in einer Schlacht schottischer Rebellen, im Jahr 1743.
Da begegnet sie James Fraser, einem mutigen Clanführer. Claire muss schließlich die Entscheidung ihres Lebens treffen: zwischen der Zukunft und der Vergangenheit, zwischen ihrem Mann Frank und dem rothaarigen Rebellen James Fraser.


Mein persönliches Buch der Bücher! Ein Buch zum Verlieben, zum Schmunzeln, zum Weinen, ohne Kitsch und mit sehr viel historischem Hintergrund. Auch die Erotik kommt nicht zu kurz: Gänsehaut. Die ca. 700 Seiten kann “Frau” ohne Weiteres in einem durchlesen. Man taucht im wahrsten Sinne des Wortes in eine andere Welt ein und kommt erst wieder ins Hier und Jetzt, wenn die letzte Seite gelesen ist. Frau Gabaldon macht süchtig, also Vorsicht!

05.01.08

Kamillen-Handbalsam

Gespeichert unter: Kosmetik selbst machen — Silvi @ 18:57:42

Kamillen-Handbalsam

Zutaten:

30 g kleine Kamillenblüten
100 ml destilliertes Wasser
50 ml Rosenwasser
30 ml Reisöl
120 g Doritin (aus der Apotheke)

Die Kamille im Wasser dreimal aufkochen lassen und zugedeckt kalt werden lassen.
Danach durch ein feines Sieb gießen und den Rückstand fest auspressen.
Man mischt das Rosenwasser und das Reisöl dazu und rührt alles nach und nach in das Doritin.

Diese Creme zieht schnell ein und hinterlässt keinen Glanz.

Für alle selbstgemachte Kosmetika ohne Konservierung sollte gelten: Im Kühlschrank maximal haltbar acht bis zehn Tage.

Minz-Erfrischungslotion

Gespeichert unter: Kosmetik selbst machen — Silvi @ 18:46:20

Minz-Erfrischungslotion

Zutaten:

25 g Minzenblätter- und blüten
1/4 l Wasser
50 ml Hamameliswasser

Minze bei kleiner Flamme ca. 15 Minuten in dem Wasser kochen lassen. Erkalten lassen.
Danach den Tee durch einen Kaffeefilter gießen.
Mit dem Hamameliswasser vermischen und in braune Apothekerfläschchen umfüllen.

Diese Lotion ist gut für fettige Haut.

Für alle selbstgemachte Kosmetika ohne Konservierung sollte gelten: Im Kühlschrank maximal haltbar acht bis zehn Tage.

Kamillen-Rosen-Lotion

Gespeichert unter: Kosmetik selbst machen — Silvi @ 18:41:22

Kamillen-Rosen-Lotion

Zutaten:

20 g Kamillenblüten
200 ml Wasser
30 ml Rosenwasser
20 ml Zitronensaft

Kamillenblüten 3 Minuten lang im Wasser kochen und den Tee zugedeckt kalt werden lassen.
Danach durch ein feines Sieb gießen und den Pflanzenrückstand gut auspressen.
Den hier entstandenen Tee mit Rosenwasser und Zitronensaft vermischen und in braune Apothekerfläschchen füllen.

Die Kamille beruhigt, reinigt und heilt.

Für alle selbstgemachte Kosmetika ohne Konservierung sollte gelten: Im Kühlschrank maximal haltbar acht bis zehn Tage.

Sesamöl-Reinigungscreme

Gespeichert unter: Kosmetik selbst machen — Silvi @ 18:34:32

Sesamöl-Reinigungscreme

Zutaten:

30 ml Sesamöl
50 g Doritin (aus der Apotheke)
30 ml Rosenwasser (aus der Apotheke)

Sesamöl und Doritin zusammen verrühren und das Rosenwasser hinzufügen.
In einen Behälter umfüllen.

Besonders für die reife Haut geeignet, die fettarm ist und leicht spannt.

Für alle selbstgemachte Kosmetika ohne Konservierung sollte gelten: Im Kühlschrank maximal haltbar acht bis zehn Tage.

Sahnige Reinigungsmilch

Gespeichert unter: Kosmetik selbst machen — Silvi @ 18:29:02

 

Sahnige Reinigungsmilch

Zutaten:
40 cl süßes Mandelöl
20 g Doritin (aus der Apotheke)
20 g Magermilchpulver
100 ml Orangenblütenwasser

Man verrührt das Mandelöl mit dem Doritin.
Das Magermilchpulver gibt man klümpchenfrei zu dem Orangenblütenwasser.
Dann wird alles zusammengegossen und in einer Glasflasche mit Verschluss kräftig geschüttelt.

Für alle selbstgemachte Kosmetika ohne Konservierung sollte gelten: Im Kühlschrank maximal haltbar acht bis zehn Tage.

04.01.08

Tom Sharpe: Puppenmord

Gespeichert unter: Buchrezensionen — Silvi @ 17:00:56

 

Tom Sharpe:

Puppenmord

Henry Wilt ist Lehrer an einer Berufsschule für Gasinstallateure, Maurer und Fleischer. Dort ist er zuständig dafür, dass er den Schülern die höhere Literatur beibringen soll. Daheim ist Eva, seine Ehefrau, die sexuell unbefriedigt und daher für sämtliche Ersatzbeschäftigungen zu begeistern ist, wie Judo, Töfpern, Meditation usw. Eva treibt ihn zum Wahnsinn. Wilt probt einen Mord an einer Sexpuppe aber das hat äußerst peinliche Nebenwirkungen.

Ein überaus witziges Buch, nicht zu vergleichen mit dem Film. Henry kann einem so richtig leid tun.

Henning Mankell: Mittsommermord

Gespeichert unter: Buchrezensionen — Silvi @ 16:49:16

 

Henning Mankell:

Mittsommermord

Kurt Wallander jagt einen Serienmörder. Dieser kostümiert seine Opfer. Es beginnt damit, dass eine Gruppe von Jugendlichen verschwindet. Monate später findet man die Vermissten erschossen dort, wo sie vor ihrem Verschwinden ein Mittsommernachtsfest gefeiert haben. Dann wird Wallanders Kollege Svedberg erschossen in seiner Wohnung aufgefunden.

Alle “Kurt Wallander” Bücher finde ich super spannend. Durch ihn bin ich überhaupt zum Krimi gekommen. In die Figur des Kurt Wallander kann man sich so richtig gut hineinversetzen und wartet dann auch gleich nach dem Ende eines Buches auf das Nächste. Oftmals sehr grauslig, aber keine Langeweile!

Derek Meister: Rungholts Ehre

Gespeichert unter: Buchrezensionen — Silvi @ 16:00:16

 

Derek Meister:

Rungholts Ehre

In Lübeck, im Jahre 1390, wird eine Leiche aus der Trave gezogen. Der Kaufmannslehrling von Patrizier Rungholt wird beschuldigt, den Fremden erschlagen zu haben. Rungholt bleibt nur wenig Zeit, die Unschuld seines Lehrlings zu beweisen. Der Ruf seines Hauses muss wiederhergestellt werden, auch, da die Vorbereitungen zur Vermählung seiner Tochter Mirke laufen. Auf der Suche nach der Wahrheit macht sich Rungholt viele Feinde in Lübeck.

Das ist das zweite Buch über den Patrizier Rungholt. Die Hauptfigur ist ein bärbeißiger Mann, der unablässig Zahnschmerzen hat und dem Hamburger Bier sehr zugeneigt ist.

Charlotte Link: Am Ende des Schweigens

Gespeichert unter: Buchrezensionen — Silvi @ 15:51:27

 

Charlotte Link:

Am Ende des Schweigens

Ein kleines Dorf in England, in welchem drei eng befreundete deutsche Ehepaare seit Jahren ihre Ferien verbringen. Doch die Harmonie trügt. Eines Tages wird das idyllische Anwesen zu einem Schauplatz des Verbrechens.

Ich bin kein Charlotte-Link-Leser, aber dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist spannend geschrieben und wird trotz seines Umfangs (602 Seiten) nicht langatmig.

Lily Prior: Nektar oder Der Duft der Italienerin

Gespeichert unter: Buchrezensionen — Silvi @ 15:21:45

 

Lily Prior:

Nektar oder Der Duft der Italienerin

Ramona Drottovero, Zofe in einem Herrenhaus des 19. Jahrhunderts, La Casa. Sie ist alles andere als eine Schönheit, und doch liegen ihr sämtliche Männerherzen zu Füßen. Es ist der unbegreifliche und unbeschreibliche Duft den sie ausströmt. Auch über Entfernungen hinweg. Nur einer scheint immun zu sein: Der Imker von La Casa. Er liebt Ramona zwar auch, kann sich ihr aber nur hingeben, wenn sie ihn heiratet. Sie geht auf die Bedingung ein. Die Ehe währt jedoch nur eine Nacht.

Eine äußerst unsympathische Hauptdarstellerin, der man so manches an den Hals wünscht. Ebenso den betrottelten Männern (aber diese können ja nix dafür). Mit der Geburt von Ramonas Kind dreht sich dann die ganze Sache. Sehr lesenswert!

Lily Prior: Sentimenti italiani oder Träume eines Sommers

Gespeichert unter: Buchrezensionen — Silvi @ 15:14:00

 

Lily Prior:

Sentimenti italiani oder Träume eines Sommers

Der einsame Olivenbauer Arcadio Carnabuci kauft voller Sehnsucht und Hunger nach Liebe von einem Fremden drei kleine Samen, die er vor seinem Haus einpflanzt. Als sie keimen und anfangen zu wachsen, verliebt sich statt der verführerischen Francesca Ponderosa, die Eselin Gezabel unsterblich in ihn. Über dem ganzen Dorf liegt plötzlich ein unwiderstehlicher Duft von Leidenschaft, der allen Bewohnern den Kopf verdreht.

Ein Buch, in welches man sich mit Phantasie einlassen muss, die Eselin Gezabel, die man lieb gewinnt, und so manchen Mann auf den Mond wünschen möchte.

Lily Prior: La Notte Azzurra oder Die Stimme der Versuchung

Gespeichert unter: Buchrezensionen — Silvi @ 14:59:48

 

Lily Prior:

La Notte Azzurra oder Die Stimme der Versuchung

Bei Freda Lippi steht eines Nachmittags die Polizei im Haus. Ihr Ehemann Alberto, ein Bauchredner, sowie ihr Papagei Pierino sind verschwunden. Freda wird ganz aufgeregt bei dem Gedanken, dass sie vielleicht ihren Ehemann nie wieder sehen muss. Aber ihr geliebter Pieriono! Noch dazu ermittelt in diesem Fall ein äußerst verführerischer Commissario, der in Freda ungeahnte Leidenschaften weckt.

Freda Lippi ist ein äußerst sympathischer Charakter. Sie verliert bei einem Autounfall, den ihre Schwester verursacht, ihre Mutter, die ihr auf dem Sterbebett “voraussagt", sie werde einen Bauchredner heiraten. Diesen lernt sie dann auch tatsächlich auf einer Schiffsreise kennen (aber nicht lieben) und heiratet. Sie arbeitet in einem Bestattungsunternehmen und kocht für ihr Leben gern. Ihr eigentliches Leben beginnt erst mit dem Verschwinden des ungeliebten Ehemannes. Wie alle Prior-Bücher ist auch dieses wieder ein wenig “phantastisch", es passieren Dinge, die im “richtigen” Leben nicht so vorkommen. Aber genau das machen Prior-Bücher aus.

29.12.07

Lernen, die Angst zu überwinden

Gespeichert unter: Psyche und mehr — Sabrina @ 18:12:09

1 WAS IST ANGST ?

Jeder Mensch kennt das Gefühl der Angst. Aber Menschen unterscheiden sich darin,wie sie Angst erleben, wie oft sie auftritt und mit welcher Intensität.Angst wird oft zu einem Problem, wenn Sie das Gefühl haben, das die Angst Sie oftmals oder immer darin hindert,ihr Leben so zu leben,wie Sie es gern täten.

WENN MAN ANGST HAT LASSEN SICH VERÄNDERUNGEN IN DREI BEREICHE FESTLEGEN.

-die Körpergefühle sind anders
-das Denken ist verändert
-und man verhält sich anders

A Der Körper

Zahlreiche körperliche Veränderungen finden statt,wenn man Angst hat. Alle oder auch nur einzelne der folgenden Symtome können auftreten: Das Herz schlägt schneller und man fühlt es in der Brust hämmern,eventuell haben Sie Schweißausbrüche, die Beine fühlen sich schwach an, die Gliedmaßen zittern,der Atem geht schneller, der Magen sinkt einem auf die Knie oder man fühlt sich übel, man hat Scchwindelgefühle und Beengtheitsgefühl um die Brust, kalte Hände und einen trockenen Mund.
Nachher ist man meist sehr erschöpft.

Jeder Mensch würde in einer beängstigenden Situation, z.B. einem Löwen gegenüber,einige oder alle dieser körperlichen Veränderungen spüren.
Es sind physiologische Reaktionen, die es dem Mensch ermöglichen, auf gefährliche Situationen zu reagieren.
Wenn z.B. das Herz das Blut schneller zu den Muskeln pumpt, kann der Mensch schneller fliehen oder besser kämpfen.

Diese Reaktion, die sehr sinnvoll, wenn der Mensch kämpft oder fliehen muss,können in anderen Situationen aber unangemessen und sehr unangenehm sein.Wenn sie häufig auftreten in Situation, in denen die meisten anderen Menschen keine Angstreaktionen zeigen würden, können sie zu einem beträchtlichen Problem werden.

B Gedanken

Obwohl Sie es vielleicht zunächst nicht warnehmen,verändert sich auch ihr Denken in einer ganz bestimmt Weise, wenn Sie Angst haben.Die folgenden Gedanken treten häufig : Was passiert mit mir ? Was passiert, falls ich ohnmächtig werde

16.12.07

Könige von England

Gespeichert unter: Geschichte — Silvi @ 11:54:23

Könige von England

Alfred der Große (zwischen 847 und 849 - 26. Oktober 899) war der jüngste der fünf Söhne des 858 verstorbenen Westsachsenkönigs Ethelwulf und seiner ersten Frau Osburga. Seine besondere Bedeutung für die englische Geschichte liegt in der Vereinigung der angelsächsischen Königreiche unter der Hegemonie von Wessex.

Eduard der Ältere (um 871 - 17. Juli 924) war König von Wessex von 899 bis 924

Æthelweard (904 - 924) war ein Sohn von Edward dem Älteren und Elfleda. Er wurde 924 König. Er starb nach einer Herrschaft von nur 16 Tagen in Oxford. Es wird behauptet, dass er auf Befehl seines Halbbruders Æthelstan ermordet worden sein soll.

Æthelstan (etwa 894 - 27. Oktober 939) war von 925 bis 939 König von England. Er war der älteste Sohn und Nachfolger König Eduards des Älteren.

Edmund I. (um 921 - 26. Mai 946) war der vierte Sohn König Eduards des Älteren und Nachfolger seines Halbbruders Æthelstan.

Edred oder Eadred (924/925 - 23. November 955), König von England (946-955) war der jüngste Sohn König Eduards des Älteren und folgte seinem Bruder Edmund I. auf den englischen Thron.

Eadwig oder Edwy (um 941 - 1. Oktober 959), König von England (955-957), war der ältere Sohn König Edmunds I. und Nachfolger König Eadreds.

Edgar (939 - 12. Juli 975) war König des angelsächsischen Königreichs Wessex in England und Herrscher über die übrigen englischen Teilreiche.

Eduard der Märtyrer (ca. 962 - 18. März 978) war zwischen 975 und 978 König des angelsächsischen Königreichs Wessex in England und Herrscher über die übrigen englischen Teilreiche. Er war Sohn und Nachfolger auf dem Thron von König Edgar. Nach Eduards Ermordung in Corfe Castle am 18. März 978 übernahm sein jüngerer Bruder Æthelred den Thron.

Æthelred (ca. 968 - 23. April 1016) war König des angelsächsischen Königreichs Wessex in England und Herrscher über die übrigen englischen Teilreiche. Er war ein Sohn Edgars sowie Vater Edmund II. Ironsides und Eduard des Bekenners.

Edmund II. (ca. 989 in Wessex - 30. November 1016), Sohn von Æthelred und dessen erster Frau Aelfgifu, war im Jahre 1016 kurzzeitig König von England.

Knut der Große (ca. 995 - 12. November 1035) wurde im Jahre 1016, nach seinem Sieg über Edmund Ironside bei London, als König von England anerkannt. Er heiratete die Witwe Æthelreds des Unfertigen, Emma von der Normandie, und konvertierte zum Christentum. Er war der zweite Sohn des Dänenkönigs Sven Gabelbart mit Sigrid der Stolzen.

Harald I. (ca. 1016 in Dänemark - 17. März 1040) war von 1037 bis 1040 englischer König. Er ist der Sohn von Knut dem Großen und dessen erster Frau Aelfgifu von Northampton. Ihm folgte sein jüngerer Halbbruder Hardeknut auf den englischen Thron (1040 – 1042).

Hartheknut (ca. 1018/1019 - 8. Juni 1042) war von 1035 - 1037 und vom 17. März 1040 bis 1042 englischer König. 1035 bis 1042 war er auch König von Dänemark.

Eduard der Bekenner (ca. 1004 - 5. Januar 1066) war von 1042 bis 1066 König von England.

Harald II. (1022 - 14. Oktober 1066) war der letzte angelsächsische König vor der Eroberung Englands durch die Normannen.

Wilhelm der Eroberer (ca. 1027/28 - 9. September 1087) regierte ab 1066 als Wilhelm I. England.

Wilhelm II. (1056 - 2. August 1100) war von 1087 bis 1100 König von England.

Heinrich I. (ca. 1068 - 1. Dezember 1135) war der jüngste Sohn Wilhelm des Eroberers. Er regierte als König von England von 1100 bis 1135 als Nachfolger seines Bruders, Wilhelm II. Er erhielt den Spitznamen „Löwe der Gerechtigkeit“.

Stephan von Blois (1097 - 25. Oktober 1154) war König von England von 1135 bis 1154. Stephan kam bereits in jungen Jahren an den Hof seines Onkels, König Heinrichs I. von England. Dort wuchs er auf, erhielt reichen Grundbesitz und wurde zu einem der mächtigsten Männer in der Umgebung des Königs. 1125 heiratete er Mathilde, die Tochter und Erbin des Grafen von Boulogne.

Heinrich II. (25. März 1133 - 6. Juli 1189) war König von England (1154–1189). Seine Beinamen waren “Kurzmantel” (wegen der praktischen, knapp geschnittenen Umhänge, die er trug).

Richard I., gen. Löwenherz (8. September 1157 - 6. April 1199) war von 1189–1199 König von England. Er war der dritte Sohn König Heinrichs II. und Eleonores von Aquitanien.

Johann Ohneland (24. Dezember 1167 - 19. Oktober 1216) war von 1199 bis 1216 König von England. Er war der jüngste Sohn König Heinrichs II. und folgte seinem Bruder Richard I., genannt Richard Löwenherz, auf den Thron.

Heinrich III. (1. Oktober 1207 - 16. November 1272) war König von 1216 – 1272. Geboren wurde er als Sohn des Königpaares Johann “ohne Land” und Isabella von Angoulême. Im Alter von neun Jahren folgte er seinem Vater auf den Thron. Das Land wurde daher bis 1227 durch unterschiedliche Regenten geführt. Heinrich heiratete Eleonore von der Provence, mit der er neun Kinder hatte. Sein ältester Sohn Eduard folgte ihm auf den Thron.

Eduard I. (17. Juni 1239 - 7. Juli 1307) war von 1272 bis 1307 König von England. Er war der älteste Sohn Heinrichs III. aus dem Haus Anjou-Plantagenet und dessen Gemahlin Eleonore von der Provence.

Eduard II. (25. April 1284 - 21. September 1327) war von 1307 bis 1327 König von England und Wales.

Eduard III. (13. November 1312 - 21. Juni 1377) war von 1327 bis 1377 König von England und Wales und einer der bedeutendsten englischen Herrscher des Mittelalters. Nach der Wiederherstellung der Autorität des englischen Königs machte er sein Reich zu einer der am besten organisierten militärischen Mächte Europas. Er blieb 50 Jahre auf dem englischen Thron, nur übertroffen von Heinrich III., Georg III., Victoria und Elisabeth II.

Richard II. (ca. 1367 - 14. Februar 1400) war von 1377 bis 1399 König von England.

Heinrich IV. (3. April 1367 - 20. März 1413) war König von England von 1399 bis 1413 und Gründer des Hauses Lancaster. Er war Sohn John of Gaunts und Blanche of Lancasters.

Heinrich V. (August 1387 - 31. August 1422), König von England aus dem Haus Lancaster, zweiter Sohn von Heinrich IV. und Mary de Bohun.

Heinrich VI. (6. Dezember 1421 - 20. Mai 1471) war der letzte König von England aus dem Haus Lancaster (von 1422 bis 1461 und von 1470 bis 1471).

Eduard IV. (28. April 1442 - 9. April 1483) aus dem Haus York war von 1461 bis 1470 und von 1471 bis 1483 König von England.

Eduard V. (November 1470 - ca. 1483) war der älteste Sohn des englischen Königs Eduard IV. und von dessen Gemahlin Elizabeth Woodville sowie der Bruder Elisabeth von Yorks, der späteren Frau Heinrichs VII.

Richard III. (2. Oktober 1452 - 22. August 1485) war König von England von 1483 bis 1485.

Heinrich VII. (28. Januar 1457 - 21. April 1509) war König von England in der Zeit vom 22. August 1485 bis zum 21. April 1509 und der Begründer der Tudor-Dynastie.

Heinrich VIII. (28. Juni 1491 - 28. Januar 1547) war vom 22. April 1509 an bis zu seinem Tod König von England. Er ist für seine aufeinanderfolgenden Ehen mit sechs Frauen berühmt. In Folge seiner Suche nach einer Ehefrau, die ihm den ersehnten Thronfolger schenkt, brach er mit der römisch-katholischen Kirche, trennte von dieser die Kirche Englands und setzte sich selbst als deren Oberhaupt ein.

Eduard VI. (12. Oktober 1537 - 6. Juli 1553) war von 1547 bis 1553 König von England und Irland. Die Geburt Eduard Tudors war ein großes Ereignis, denn König Heinrich VIII. wurde der lang ersehnte männliche Nachkomme geboren. Eduard war das dritte Kind und der einzige Sohn Heinrichs und dessen dritter Gemahlin Jane Seymour. Der junge Thronerbe wurde bereits zwölf Tage nach der Geburt zum Halbwaisen, da seine Mutter dem Kindbettfieber erlag. Seine ältere Halbschwester Maria wurde seine Taufpatin.

Lady Jane Grey (1537 - 12. Februar 1554, hingerichtet) beanspruchte im Jahr 1553 für kurze Zeit den Titel einer Königin von England. Sie gilt seither als „Neuntagekönigin“. Ihre Eltern waren Henry Grey, 1. Herzog von Suffolk, und dessen Ehefrau Frances Brandon.

Maria I. Tudor (18. Februar 1516 - 17. November 1558) war von 1553 bis 1558 Königin von England und Irland. Die erste Monarchin und vierte Person in der Königsliste aus dem Haus Tudor regierte in einer Zeit großer religiöser Spannungen. Die Tochter von König Heinrich VIII., der die englische Kirche von der römisch-katholischen getrennt hatte, versuchte, den Katholizismus erneut als Staatsreligion zu etablieren. Dabei kam es zur Hinrichtung von fast dreihundert Protestanten. Die Nachwelt bezeichnete sie daher, je nach religiösem Standpunkt, mit den Beinamen „die Katholische“ oder „die Blutige“ (engl. „Bloody Mary“). Marias protestantische Halbschwester und Nachfolgerin Elisabeth I. machte ihre religionspolitischen Maßnahmen wieder rückgängig.

Elisabeth I. (7. September 1533 - 24. März 1603) war das sechste und letzte Mitglied der Tudor-Dynastie und die zweite Königin auf dem englischen Thron. Sie war die Tochter von Heinrich VIII. und dessen zweiter Frau Anne Boleyn und folgte als Regentin ihrer Halbschwester Maria Tudor.Ihre Regierungszeit als Königin von England und Irland von 1558 bis 1603 ist heute als Elisabethanisches Zeitalter bekannt. Die erste englische Kolonie wurde in dieser Zeit gegründet und zu ihren Ehren Virginia benannt.

Jakob (19. Juni 1566 - 27. März 1625) war seit 1567 als Jakob VI. König der Schotten und seit 1603 als Jakob I. König von England und Irland bis zu seinem Tode. Er war der Sohn der Maria Stuart, Königin von Schottland und ihres zweiten Mannes Heinrich Stewart, Herzog von Albany. Als Maria Stuart ein Jahr später abdanken musste, wurde Jakob als Säugling unter den Namen Jakob VI. schottischer König.

Karl I. (19. November 1600 - 30. Januar 1649) war von 1625 bis 1649 König von England, Schottland und Irland. Karl I. war der zweite Sohn von Jakob I., der nach dem Tod von Elisabeth I. im Jahre 1603 zum König von England gekrönt wurde. Seine Mutter war Anna von Dänemark, Königsgemahlin von England aus dem Haus Oldenburg. Karl I. heiratete Henrietta-Marie de Bourbon, die katholische Tochter des französischen Königs Heinrich IV. und Maria di Medici. Seine Versuche, in England und Schottland eine gleichförmige Kirchenverfassung einzuführen und im Sinne des Absolutismus gegen das Parlament zu regieren, lösten den Englischen Bürgerkrieg aus, der mit Karls Hinrichtung und der Unterbrechung der Monarchie endete.

Karl II. (29. Mai 1630 - 6. Februar 1685) war König von England, Schottland und Irland. Er war der zweitälteste Sohn König Karls I. und Königin Henrietta Maria von Frankreich. Sein älterer Bruder Karl Jakob starb noch am Tage seiner Geburt.

Jakob II. von England, (14. Oktober 1633 - 16. September 1701), gleichzeitig James VII. von Schottland, wurde am 23. April 1685 zum König von England, König von Schottland und König von Irland gekrönt.

Wilhelm III. von Oranien-Nassau (14. November 1650 - 19. März 1702) war Statthalter der Niederlande sowie König von England, Schottland und Irland.

Anne Stuart (6. Februar 1665 - 1. August 1714) war von 1702 bis 1707 Königin von England und Schottland und von 1702 bis 1714 Königin von Irland. Am 1. Mai 1707 wurde Anne zur ersten Herrscherin über Großbritannien, nachdem England und Schottland sich zu einem Königreich vereinten. Anne war die letzte britische Königin aus dem Hause der Stuarts; Georg I., der ihr auf dem Thron nachfolgte, gehörte dem Haus Hannover an.

Georg I. Ludwig (1660 - 1727) war seit 1698 Herzog von Braunschweig-Lüneburg und von 1714 bis zu seinem Tod König von Großbritannien und Irland. Georg Ludwig wurde evangelisch-lutherisch erzogen, was wesentlich zu seiner Berufung auf den britischen Thron beitrug. 1714, nach dem Tod von Queen Anne ging es im britischen Königreich vor allem darum, einen geeigneten, blutsverwandten Thronfolger zu finden, um so den Anspruch der römisch-katholischen Stuarts abzuwenden.

Georg II. August (1683 - 25. Oktober 1760) war von 1727 bis zu seinem Tod König von Großbritannien und Irland, Herzog von Braunschweig-Lüneburg (Hannover) und deutscher Kurfürst. Er war der zweite britische Monarch aus dem Haus Hannover und der letzte Monarch, der persönlich Truppen in die Schlacht führte. Er war Verbündeter von Maria Theresia im Österreichischen Erbfolgekrieg und von Friedrich II. im Siebenjährigen Krieg.

Georg III. Wilhelm Friedrich (4. Juni 1738 - 29. Januar 1820) war von 1760 bis 1801 König von Großbritannien und Irland, danach bis zu seinem Tod König des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Irland.

Georg IV. August Friedrich (12. August 1762 - 26. Juni 1830) war von 1820 bis 1830 König des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Irland und König von Hannover.

Wilhelm IV. Heinrich (21. August 1765 - 20. Juni 1837) war von 1830 bis zu seinem Tode 1837 König des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Irland und König von Hannover.

Victoria (24. Mai 1819 - 22. Januar 1901) war von 1837 bis 1901 Königin des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Irland sowie von 1876 bis 1901 Kaiserin von Indien. Königin Victoria war eine der mächtigsten Frauen der Geschichte. Als konstitutionelle Monarchin war sie pro forma Herrscherin über mehr als ein Fünftel der Erde und ein Drittel der Weltbevölkerung. Victoria wurde aufgrund ihrer langen Regentschaft - der längsten eines britischen Monarchen überhaupt - Namensgeberin für das Viktorianische Zeitalter. Ihr Vater war Edward von Kent (1767–1820), ihre Mutter Victoria von Sachsen-Coburg-Saalfeld (1786–1861). Bis zum Alter von drei Jahren sprach sie nur deutsch, die Sprache ihrer Mutter. Sie war seit 1840 mit ihrem Cousin mütterlicherseits Albert von Sachsen-Coburg und Gotha (1819–1861) vermählt, der sie geschickt beraten und begleitet hat, und mit dem sie insgesamt neun Kinder hatte. Die Ehe war eine Liebesheirat und von großer Zuneigung geprägt.

Albert Eduard (9. November 1841 - 6. Mai 1910) war als Eduard VII. von 1901 bis 1910 König des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Irland und Kaiser von Indien.

George Frederick Ernest Albert von Sachsen-Coburg-Gotha (3. Juni 1865 - 20. Januar 1936) war als Georg V. von 1910 bis zu seinem Tode 1936 König des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Irland (seit 1927 Nordirland) und Kaiser von Indien.

Edward VIII. Albert Christian George Andrew Patrick David (23. Juni 1894 - 28. Mai 1972) war von 1910 bis 1936 Prince of Wales, von Januar bis zu seiner Abdankung im Dezember 1936 König des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland und Kaiser von Indien und ab Dezember 1936 Herzog von Windsor. Edward war das älteste Kind des späteren Königs Georg V. von Großbritannien und seiner Gemahlin Prinzessin Mary von Teck, der späteren Queen Mary. Sein Vater war der zweite Sohn des Fürsten von Wales, dem späteren König Edward VII.

Albert Frederick Arthur George (14. Dezember 1895 - 6. Februar 1952) war von 1936 bis 1952 als Georg VI. König des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland, letzter Kaiser von Indien sowie Oberhaupt des Commonwealth. Nachdem sein Bruder Eduard VIII. nach wenigen Monaten Regierungszeit abgedankt hatte, um eine zweimal geschiedene Amerikanerin heiraten zu können, war Albert von 1936 bis 1952 als George VI. König des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland sowie Oberhaupt des Commonwealth. Aus seiner am 26. April 1923 mit Lady Elizabeth Bowes-Lyon (1900 - 2002, Tochter des Earl of Strathmore) geschlossener Ehe gingen zwei Töchter hervor:

Elizabeth Alexandra (21. April 1926), heutige Königin von Großbritannien und Nordirland,

Margaret Rose (21. August 1930 - 9. Februar 2002).

Elisabeth II. (21. April 1926) ist aufgrund Personalunion Königin des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland und Staatsoberhaupt vieler weiterer Commonwealth Realms.

14.12.07

Ajurveda

Gespeichert unter: Ayurveda — sabine @ 13:48:02

Ayurveda - Natürlich schön und gesund

Inhalt:
Einleitung

Die drei Doshas im Überblick

Die Bedeutung der Ernährung für die Schönheit

  • Die Ernährung für Vata-Menschen
  • Die Ernährung für Pitta-Menschen
  • Die Ernährung für Kapha-Menschen

Massagen für die Schönheit

  • Massagen für Vata-Menschen
  • Massagen für Pitta-Menschen
  • Massagen für Kapha-Menschen
  • Was ist bei der Durchführung einer Ölmassage zu beachten?
  • Die klassische ayurvedische Gesichtsmassage
  • Shirodhara – der königliche Stirnguss
  • Die Fußmassage Padabhyanga

Bewegung für die Schönheit

  • Bewegungsformen für Vata-Menschen
  • Bewegungsformen für Pitta-Menschen
  • Bewegungsformen für Kapha-Menschen

Wichtige Begriffe der Ayurveda-Kosmetik

 
 
 

Einleitung

Ayurveda, die „Wissenschaft von der Langlebigkeit“, verhilft zu größerer Gesundheit, natürlicher Schönheit und einem langen Leben. Die ersten Aufzeichnungen dieser Wissenschaft sind etwa 2500 Jahre alt. Obwohl die Wurzeln des Ayurweda im Altertum liegen, beruht der Ayurweda auf universell gültigen Prinzipien und ist eine lebendige, sich stets weiterentwickelnde Wissenschaft.
Nach ayurvedischer Lehre wird unsere Gesundheit durch das Gleichgewicht von drei feinstofflichen Energien, die als Vata, Pitta und Kapha bezeichnet werden, aufrechterhalten.
Diese Energien bestimmen alle Formen der Materie (Kapha), die Kraft und die Richtung, in der sich diese Formen bewegen (Vata), sowie die Umwandlungen, die diese durchlaufen (Pitta). Da diese Eigenschaften in allen Formen des Lebens vorhanden sind, besteht der Sinn des Ayurweda darin, diese Kräfte in eine harmonische Wechselwirkung zu versetzen, damit sie unser physisches, emotionales und spirituelles Wachstum fördern. Alle ayurwedischen Behandlungsverfahren zielen auf die Herstellung eines harmonischen Gleichgewichts zwischen diesen Kräften. Auf diese Weise wendet sich Ayurweda an die Ursachen und nicht an die Auswirkungen von Krankheiten. Da jeder Mensch sein ganz eigenes, individuelles Gleichgewicht oder eine Mischung dieser drei Kräfte aufweist, sind ayurwedische Behandlungen stets personenbezogen und nicht krankheitsspezifisch.

Die heutige Schönheitspflege befasst sich in erster Linie mit der rein äußerlichen Schönheit, d. h. um die Perfektion dessen, was optisch wahrgenommen wird. Hierzu gehören augenscheinliche Merkmale wie die Konturen des Körpers, die Beschaffenheit der Haut, Haare und Nägel. Im Ayurveda umfasst der Begriff der Schönheit auch Dinge wie die Anmut der Haltung und der Bewegungen, Frische, Vitalität und Ausstrahlung.
Der geheime, verborgene Aspekt der Schönheit bezieht sich auf die Energie, Einsicht und Inspiration, die erforderlich sind, um Inneres und Äußeres in einen Zustand des Gleichgewichts zu bringen. Die Entwicklung dieser besonderen Eigenschaft erfordert Zeit, Geduld und die Bereitschaft, durch Erfahrung zu lernen. Dies ist das Kennzeichen echter Reife, die sich zu tiefer, dauerhafter Schönheit entwickelt, einer Schönheit, die von innen erfahren und von allen von außen wahrgenommen wird.

 
 
 

Die drei Doshas im Überblick

Aus ayurvedischer Sicht sind es drei Kräfte, die für die Entstehung des menschlichen Wesens verantwortlich sind.
Diese Kräfte werden als die drei Doshas

Vata, Pitta und Kapha

bezeichnet.
Sie gelten ganz einfach als die Intelligenz des Körpers. Sie sind die unsichtbaren Kräfte, die alle Körperfunktionen und deren Zusammenspiel lenken und dadurch unser Aussehen bestimmen, die Art und Weise, in der unsere Stoffwechselprozesse ablaufen, unsere Reaktionen auf unterschiedliche Umgebungen und sogar unsere Denkweise und Gefühle beeinflussen.
Die Herstellung von Gleichgewicht und Gesundheit im gesamten System ist das Grundprinzip der ayurvedischen Heilung. Auf diese Art und Weise setzt Ayurveda am Körper an, um die Schönheit des einzelnen Menschen zu entfalten.
Die drei Doshas sind durch charakteristische Eigenschaften gekennzeichnet, die sich als besondere Qualitäten in Körper und Geist des Menschen zeigen.

Körper-Typus

Vata Pitta Kapha
zarter Knochenbau, fein-gliedrig und/oder hervorstehende Gelenke
Durchschnittlicher knochenbauathletische Muskulatur
Schwerer Körperbau; groß, stark, robust,kräftige Muskulatur
dunklerer oder heller Teint, jedoch blass, fahl oder mit einem gräulichen Schimmer
Teint normal oder leicht fettig; heller, kupferfarbener oder rosa Teint; Sommersprossen, rascher Sonnenbrand
blasse Haut; Brennen nach längerer Sonneneinstrahlung;
gleichmäßige Bräunung auch nach relativ kurzem Sonnenbad
Haut fühlt sich kalt an, trocken und rau, besonders an den Händen und Füßen
zarte Haut, zur vorzeitigen Faltenbildung neigend, fettig im „T-Bereich“ des Gesichts; Entzündung und Juckreiz; errötet leicht
Haut fühlt sich kühl an, jedoch selten kalte Hände oder Füße
Hautprobleme in Verbindung mit Trockenheit, besonders im Winter; zu den weiteren typischen Störungen gehören Psoriasis, trockene Ekzeme, ledrige Beschaffenheit der Haut, Hühneraugen, Hornhaut
typische Hautprobleme sind Hautausschläge, Akne, Mitesser, Hautgrieß, trockene und fette Bereiche, rötlichbraune Flecken
Hautprobleme kommen selten vor, manchmal Empfindlichkeit der Haut, große offene Poren; Pustelakne nur in extremen Fällen
Haar verhakt sich leicht, Neigung zu Spliß
Haar fettet schnell, besonders bei heißem Wetter, bekommt dann ein stumpfes Aussehen
Haar glänzend, leicht fettend
Nägel hart, brüchig, von unterschiedlicher Form und Größe; manchmal mit Rillen, abgebissene Nägel mit Niednägeln und einem blassbläulichen Anflug
Nägel elastisch, jedoch stark, von gleichmäßiger, ovaler Form, mit einem rosa-, kupferfarbenen Ton
Nägel kräftig, dick, groß, rechteckig, symmetrisch
und blass gefärbt
Lippen trocken, neigen zu Rissen, besonders im Winter
Neigung zu Lippenherpes
Lippen feucht

Appetit

Vata Pitta Kapha
liebt knusprige Snacks
liebt gewürzte, scharfe und ölige Speisen
liebt süße, kohlenhydratreiche Speisen
muss häufig essen
reizbar, wenn das Essen zu spät stattfindet oder
eine Mahlzeit entfallen muss
isst, um Gefühle zu bewältigen („emotionaler“ Esser)

Bevorzugte Lebensmittel

Vata Pitta Kapha
trockene, knusprige Snacks
fettreiche Nahrungsmittel
süße, klebrige Nachspeisen
salzige, saure Speisen
eisgekühlte Getränke und kalte Speisen
Speisen von cremiger, gleichmäßiger Beschaffenheit

Schlaf

Vata Pitta Kapha
reger Geist hindert am Einschlafen
schläft leicht ein, außer bei Sorgen
schläft leicht ein, auch am Tag
Schlaf häufig unterbrochen
Schlaf selten unterbrochen
Schlaf selten unterbrochen
fühlt sich selten gut ausgeruht
fühlt sich leistungsfähig
auch nach vielen Nächten mit leichtem Schlaf
fühlt sich ausgeruht und erfrischt durch Schlaf

Sprache

Vata Pitta Kapha
spricht schnell, sehr gesprächig
scharfzüngig, genauer Ausdruck
spricht langsam und überlegt
schweift vom Gegenstand ab, langatmig
liebt Debatten
spricht erst, wenn angesprochen

Klima

Vata Pitta Kapha
liebt Sonne und Wärme
liebt kühles Wetter
liebt Wärme, Sonne und Komfort
unglücklich, nervös bei starkem Wind, Trockenheit und Kälte
Reizbarkeit bei Hitze und bei hoher Luftfeuchtigkeit
leidet bei hoher Luftfeuchtigkeit, Kälte und feuchtem Wetter

Lebensweise

Vata Pitta Kapha
tut sich schwer, nützliche Gewohnheiten anzueignen
gut organisiert
durch Gewohnheiten bestimmt

Empfindlich gegen

Vata Pitta Kapha
Lärm, Schmerzen, Kälte, Zug
Hitze, Licht, Farbe
Berührung und Emotionen

Gefühle/Geist

Vata Pitta Kapha
emotional und veränderlich aus keinem erkennbaren Grund
stark, stur, entschlossen
tolerant, ruhig, friedlich
kreativ, wach, aktiv, ruhelos
idealistisch, unternehmerisch
großzügig, verständnisvoll
schwacher Wille, gerät leicht aus dem Gleichgewicht
egozentrisch
gierig, neidisch, besitzergreifend

 
 
 

Die Bedeutung der Ernährung für die Schönheit

Nach ayurvedischer Lehre ist die vollkommene Verdauung und Assimilation unserer Nahrung in Verbindung mit der regelmäßigen Ausscheidung von Abfallprodukten die unerlässliche Voraussetzung für unsere Schönheit.

Alle zusammen sind verantwortlich für die Bildung einer reinen Haut, für klare Augen, glänzendes Haar, starke Nägel.

“Solange wir nicht in Harmonie mit unserer Natur und unserer Konstitution leben, können wir keine echte Heilung erwarten. Der Ayurveda gibt uns die erforderlichen Mittel.“
David Frawley

 
 
 

Die Ernährung für Vata-Menschen

Da sich Personen mit einem ausgeprägten Vata-Dosha sowohl durch ihren unbeständigen Appetit als auch durch eine Abneigung gegen Routine auszeichnen, empfiehlt es sich, für eine ausreichende Versorgung mit hochwertigen Nahrungsmitteln durch häufigere Mahlzeiten, Appetit vorausgesetzt, zu sorgen.
 
Die wichtigsten Eigenschaften einer Vata-Ernährung sind befeuchtend, nährend, beruhigend, befriedigend und erdend zu beschreiben. Warme Speisen eignen sich am besten, besonders Eintopfgerichte und einfache Mahlzeiten mit einem einzigen Gericht. Große Vielfalt bei einer Mahlzeit ist zu vermeiden.
 
Vata-Menschen sollten am besten zu Hause essen. Für sie ist Fast food ganz besonders unverträglich.
 
Nahrungsmittel mit den folgenden Eigenschaften haben eine ausgleigchende Wirkung auf Vata: süß, schwer, sauer, salzig, ölig, warm. Entsprechend sollte der Anteil an diesen Nahrungsmitteln erhöht werden.
 
Nahrungsmittel mit nachfolgenden Eigenschaften haben eine gleichgewichtsstörende Wirkung bei Vata: scharf, bitter, zusammenziehend, leicht, trocken und kalt. Nahrungsmittel mit diesen Eigenschaften sind entsprechend einzuschränken und weniger häufig zu essen.

 
 

Die Ernährung für Pitta-Menschen

Personen mit einem starken Pitta-Dosha haben meist einen lebhaften Appetit, den sie regelmäßig stillen müssen. Ungestillter Appetit führt bei Pitta-Menschen zu intensiven Hungergefühlen und zu erhöhter Reizbarkeit und eventuell sogar zu Wutausbrüchen.
 
Die wichtigsten Eigenschaften für eine Pitta-Ernährung sind leicht trocken (keine allzu feuchten oder öligen Speisen) und ein wenig schwer. Salz ist zu meiden.
 
Pitta-Menschen sollten ihre Hauptmahlzeit oder zumindest eine ausreichend große Mahlzeit mittags essen.
 
Die folgenden Eigenschaften wirken ausgleichend auf Pitta: süß, zusammenziehend, bitter, kühl, schwer und trocken. Der Anteil von Nahrungsmitteln mit diesen Eigenschaften ist entsprechend zu erhöhen.
 
Die folgenden Eigenschaften haben eine gleichgewichtsstörende Wirkung auf das Pitta-Dosha: scharf, heiß, sauer, leicht, salzig, ölig. Nahrungsmittel mit diesen Eigenschaften sollten entsprechend reduziert und seltener gegessen werden.

 
 
 

Die Ernährung für Kapha-Menschen

Hier sollten alte Verhaltensmuster geändert werden, um Menge und Häufigkeit des Essens unter Beibehaltung von qualitativ hochwertigen Nahrungsmitteln zu reduzieren.
 
Die Speisen sollten salz- und fettarm, ballaststoffreich und leicht gekocht sein.
 
Die Kapha-Menschen sind die einzigen, die das Frühstück ohne weiteres auslassen können.
 
Scharf, leicht, trocken, zusammenziehend, bitter und heiß sind die Eigenschaften von Nahrungsmitteln, die ausgleichend auf Kapha wirken. Der Anteil hiervon ist entsprechend zu erhöhen bzw. Nahrungsmittel mit diesen Eigenschaften sollten häufiger gegessen werden.
 
Süß, schwer, sauer, ölig, salzig und kalt sind die Eigenschaften, die gleichgewichtsstörend auf Kapha wirken. Diese Nahrungsmittel sind zu reduzieren und sollten seltener auf den Tisch kommen.

 
 
 

Massagen für die Schönheit

Eigentlich sollte jeder Mensch in den Genuss einer regelmäßigen Massage kommen – ganz gleich, ob man vom Partner massiert wird bzw. die Massage eines ausgebildeten Masseurs genießt.

Viele Frauenzeitschriften haben bereits Artikel über die wunderbaren ayurvedischen Ölmassagen, die duftenden Gesichtsmassagen z. B. mit Rosenblüten geschrieben. Ölgüsse, Synchron-Massagen oder Kräutersäckchenbehandlungen werden bereits in vielen Wellness-Hotels und Schönheitsfarmen angeboten.

„Sei freundlich zu Deinem Leib,
damit die Seele Lust hat,
darin zu wohnen.“
Teresa v. Avila

 
 
 

Massagen für Vata-Menschen

Für Vata-Menschen ist eine tägliche Ölmassage besonders wichtig.
 
Die beste Zeit hierfür ist am frühen Morgen oder vor einem warmen Bad am Abend. Eine regelmäßige Massage einmal im Monat durch einen ausgebildeten Masseur ist Vata-Menschen wegen ihrem Sicherheitsbedürfnis besonders zu empfehlen. Von ihrer Natur her sind Vata-Personen trocken und kühl, weswegen die nährenden Eigenschaften einer warmen Ölmassage ihnen ganz besonders gut tun. Diese Art von Ölmassage befeuchtet die trockene Haut, schützt die Gelenke und stärkt die Aura.
 
Bei Vata-Menschen ist stets warmes Öl anzuwenden. Dieses dringt tiefer ein und kann somit das Nervensystem beruhigen. Sesam-, Mandel- oder Olivenöl sind zu bevorzugen. Ätherische Öle von Wintergrün, Zimt, Moschus oder Zypresse steigern die wärmende Wirkung der Öle. Sandelholz, Rose oder Jasmin fördern eine ruhige seelische Verfassung.

 
 
 

Massagen für Pitta-Menschen

Pitta-Menschen genießen die Vorzüge einer regelmäßigen Massage durch einen erfahrenen und fürsorglichen Masseur.
 
Durch die Massage mit den richtigen Ölen wird der natürliche Glanz der Haut verbessert, die Muskulatur genährt und das Nervensystem beruhigt.
 
Die für Pitta geeigneten Öle sind kühlend und neutral. Kokosöl beruhigt und kühlt den Körper. Sonnenblumenöl ist bei entzündeter Haut zu empfehlen.
 
Ätherische Öle, die eine kühlende Wirkung auf Körper und Temperament entfalten, sind Sandelholz, Gardenia, Jasmin, Rose, Geißblatt, Veilchen, Iris und Lotus. Folgende Öle sind besonders kühlend für den Kopf: Sandelholz, Lemongrass, Lavendel, Minze, Henna und Vetiver.

 
 
 

Massagen für Kapha-Menschen

Kapha-Menschen brauchen die Massage zur Förderung des Kreislaufs. Aufgrund ihrer kräftigen Haut und Muskulatur vertragen sie Massagearten, die in die Tiefe wirken.
 
Am besten ist die Anwendung kleiner Mengen heißer, scharfer und anregender Öle, wobei Senföl am häufigsten verwendet wird. Gut wirkt auch Jojoba-Öl in Verbindung mit ätherischen Ölen wie Salbei, Zeder, Pinie, Myrrhe, Moschus, Patchouli oder Zimt. Shiatsu, Lymphmassage und eine kräftige ayurwedische Reibungsmassage sind bei Kapha-Personen nützlich.

 
 
 

Was ist bei der Durchführung einer Ölmassage zu beachten?

So wie eine Maschine geölt werden muss, so ist die Ölmassage ein Genuss für den Körper und stellt zugleich einen wirksamen Alterungsschutz dar.
 
Abhyanga ist das Wort für die Ayurvedamassage mit Öl. Sie ist eine Art der möglichen Öl-Anwendungen im Ayurveda. Abhyanga bedeutet „drum-herum-streichen“ und zwar um die speziellen Energiepunkte, die Marma-Punkte.
 
In der Regel wird empfohlen, eine Ölmassage frühmorgens durchzuführen. Das Öl soll eine Temperatur von ca. 40 Grad Celsius haben.
 
Zuerst wird der Körper von oben bis unten ganz und gar eingeölt.
 
Im Anschluss daran werden die eigentlichen Streichbewegungen durchgeführt. Es sollen die gesamten Handflächen aufgelegt werden, so dass sie sich ganz natürlich dem Körper anpassen.
 
Die Streichbewegungen der Hände mit der Wuchsrichtung der Körperhaare wirken beruhigend und besänftigend und gleichen alle Arten von Vata-Störungen aus.
 
Das Rückwärtsstreichen entgegen der Wuchsrichtung der Körperhaare belebt den Zellstoffwechsel, regt die Durchblutung an und fördert den Abbau vom Stoffwechselablagerungen.
 
Der Wechsel in der Strichrichtung bewirkt somit eine sehr ausgewogene Behandlung.
 
Das Ölen von Kopfhaut und Ohren gilt als besonders wichtig. Auch den Fußsohlen und den Gelenken sollte besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden.
 
Gerade Körperpartien wie Ober- und Unterarme, Ober- und Unterschenkel sowie Rücken können mit großen auf- und abführenden Längsstrichen behandelt werden. Der Bauch wird mit kreisenden Bewegungen im Uhrzeigersinn massiert. Wenn möglich – beispielsweise an Beinen, Rumpf und Kopf – sollten beide Hände an einander entsprechenden Körperparteien synchron bewegt werden.
 
Optimal ist es außerdem, wenn das Öl nach der Massage noch mindestens 10 Minuten auf der Haut belassen wird.

 
 
 

Die klassische ayurvedische Gesichtsmassage

Nach der Reinigung des Gesichtes wird das im Wasserbad erwärmte Öl sanft auf das Gesicht und die Ohren verteilt und anschließend mit 2 oder 3 Fingerkuppen jeweils 3 bis 7 Mal in folgender Weise einmassiert (womöglich mit beiden Händen parallel):
 
Die Stirn von der Mitte nach außen zu den Schläfen
 
Kneten der Augenbrauen von innen nach außen zwischen Daumen und Zeigefinger
 
Kreisende Bewegungen an den Schläfen
 
Sanft um die Augen massieren
 
Die Nase von der Stirn zur Nasenspitze, dann beide Nasenflügel
 
Die Wangen in kreisenden Bewegungen von den Ohren zu den Nasenflügeln
 
Den Unterkiefer entlang vom linken zum rechten Ohr mit einer „Fingerschere“ (zwischen Zeige- und Mittelfinger) und umgekehrt (Handwechsel)
 
Nun mit den Fingerspitzen die Ohren umkreisen und mit Daumen und Zeigefinger vom Ohrläppchen aus die Ohrmuschel drückend massieren
 
Den Hals vom Unterkiefer abwärts mit „Handschere“ (zwischen Daumen und geschlossenen Fingern) mit der rechten und linken Hand im Wechsel

 
 
 

Shirodhara – der königliche Stirnguss

Shirodhara gehört zu den populärsten und wirkungsvollsten Behandlungen der Ayurveda-Therapie und ist gleichzeitig eine der intensivsten Behandlungen.
 
Beim traditionellen Shirodhara liegt man auf dem Rücken auf dem Behandlungstisch. Der Kopf ist leicht nach hinten geneigt und der Nacken leicht überstreckt.
 
In einem sanften Rhythmus und gleichmäßigem Strahl fließt das warme Sesamöl aus dem Dhara-Gefäss entlang einem Docht aus Baumwollgarn in fest definierten, elliptischen Bahnen 20 bis 30 Minuten über die Stirn.
 
Die Haut glättet sich, Verspannungen der Kopfhaut und Nervosität lösen sich auf. Der Geist wird geklärt und das Gemüt beruhigt. Ein Zustand tiefer Losgelöstheit und innerer Stille stellt sich ein. Der Mensch erfährt im Shi-rodhara eine Art Trancezustand, in dem er in die tiefsten Ebenen seines Seins eintauchen kann.

 
 
 

Die Fußmassage Padabhyanga

Die ayurvedische Fußmassage ist eine entspannende und zugleich anregende Massagetechnik, bei der die Beine und Füße von den Kniegelenken abwärts behandelt werden. Sie kann als Einzel- aber auch als Synchronbehandlung eingesetzt werden.
 
Die Massage erfolgt im Liegen, hauptsächlich durch sanfte Kreisungen und Streichungen. Das oberste Gebot ist dabei, stets die Füsse behutsam und einfühlsam zu massieren. Sanfte Ausstreichungen und feines Drücken bestimmter Marma-Punkte (Energiezonen) unterstützen das Lösen von Blockaden und helfen, den Energiefluss im Körper wieder zu aktivieren.
 
Benutzt wird ayurvedisches Massageöl bzw. warmes Ghee (gerenigte Butter). Als Besonderheit kann man die Massage auch mit sog. „Kaash“-Schüsseln durchführen. Es handelt sich dabei um kleine Metall-Schälchen, mit denen die Fußsohlen massiert werden. Dieser Form der traditionellen Fußmassage wird eine sehr positive Wirkung auf die Augen nachgesagt.
 
Ansonsten sind die Wirkungen meist sehr differenziert, da jeder Mensch energetisch einmalig ist. Generell lässt sich jedoch sagen, dass diese Form der Fußmassage eine äußerst beruhigende Wirkung hat und den gesunden Schlaf fördert. Sie lässt sich gut bei Stresssituationen einsetzen und erzeugt ein Gefühl von Wohlbehagen am gesamten Körper.

 
 
 

Bewegung für die Schönheit

Regelmäßige Bewegung ist ein wichtiger Faktor für die Gesundheit und die Schönheit.
 
Bewegung ist besonders bedeutsam für die Haut, denn die Reinigung und das Ausscheiden von Giftstoffen ist Grundvoraussetzung, dass die Haut sich erneuern kann und ein frisches Aussehen erhält. Durch Bewegung wird auch die Muskulatur gestärkt, die dadurch ihre Festigkeit und Form behält.
 
Auf der emotionalen Ebene hilft die richtige Form von Bewegung Spannungen und Ängste abzubauen und fördert somit das allgemeine Wohlbefinden.
 
 

„Je mehr Du Deinen Körper belebst,
desto bewusster wirst Du in Deinem Selbst“
Jesudian

 


 
 

Bewegungsformen für Vata-Menschen

  • Trampolinspringen
  • Schwimmen
  • Spazierengehen
  • Ballett-Tanz
  • Ski-Langlauf
  • schonende Aerobic-Übungen
  • Callanetics
  • Volkstänze
  • Balltänze
  • Rollschuhlauen
  • Schlittschuhlaufen
  • Rhythmische Gymnastik mit Gewichten

 
 
 

Bewegungsformen für Pitta-Menschen

  • Schwimmen
  • Skifahren
  • Wasserski
  • Windsurfen
  • Ski-Langlauf
  • Drachenfliegen
  • Aerobic
  • Callanetics
  • Bogenschießen
  • Wandern
  • Jazztanz
  • Ballett
  • Reiten
  • sowie Teamsportarten wie Basketball, Fußball

 
 
 

Bewegungsformen für Pitta-Menschen

  • Kurze Spaziergänge nach den Mahlzeiten
  • Bowling
  • verschiedene Ballsportarten wie Fußball oder Basketball
  • Reiten
  • Schlittenfahren
  • Balltänze
  • Bauchtanz
  • sowie Teamsportarten wie Basketball, Fußball

 
 
 

Wichtige Begriffe der Ayurveda-Kosmetik

Saundarya heißt übersetzt Schönheit und symbolisiert eine erfüllte Weiblichkeit, in der die Frau von einem inneren Strahlen, Zufriedenheit, Harmonie und positiver Anziehungskraft durchdrungen ist
Rasayana sind die Verjüngungstherapien des Ayurveda. Mit Hilfe spezieller Nahrungsmittel, Kräuter und Behandlungsformen erhält die Frau neue Lebensenergie und Jugendlichkeit. Wird auch als Anti-Aging und als Anti-Stress-Therapie eingesetzt
Mukabhyangalepa ist die ayurvedische Gesichtsmassage und Kosmetikbehandlung und setzt sich aus einer intensiv wirkenden, reinigen-den und entspannenden Gesichtsmassage (Mukabhyanga) mit warmen Öl und aufbauenden Masken und Packungen (Lepa) zusammen. Anschließend wirkt eine individuell abgestimmte Gesichtsmaske beruhigend, aufbauend und vitalisierend. Mit heißen Kompres-sen und lokalen Dampfanwendungen wird die Haut geöffnet, gereinigt und erfrischt. Eine Kurzmassage mit einer nährenden und schützenden Tagescreme schließt die Kosmetikbehandlung ab.
Samvahana ist eine sanfte Ganzkörpermassage, die außerordentliche verjüngend wirkt. In der Samvahana wird der ganze Körper liebevoll mit zartem Seidentuch, sanften Bürsten und wertvollen Ölen massiert und verwöhnt.

 
 
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12.12.07

Krustenbraten

Gespeichert unter: Rezepte — admin @ 14:17:30

Krustenbraten

Zutaten für 6 Personen:
1,5 kg Schweineschulter mit Schwarte
Kalbsknochen
500ml Brühe
1/2 Glas Rotwein
1/4 Liter dunkles Bier
Salz
Cayennepfeffer
1 Tl Puderzucker
2 Möhren
1/4 Sellerie
3-4 Schalotten
1/2 Tl Kümmel
1 Majoranzeig
1 Scheibe Ingwer
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1El Tomatenmark
1 TL Butter

  • Die Schwarte der Schweineschulter einige Stunden vor dem Braten mit Salz einreiben
  • Die Kalbsknochen im Backofen bei ca. 200 Grad rundherum goldbraun rösten.
  • Sellerie, Schalotten und Möhren grob würfeln
  • Schweineschulter mit Salz und Pfeffer gut würzen
  • Die Brühe und die Schweineschulter mit der Schwarte nach unten in den Bräter geben. Die gerösteten Kalbsknochen ebenfalls dazugeben.
  • Den Bräter ins Backrohr schieben und bei 140 Grad die Schwarte ca. eine halbe Stunde “weichkochen". (Kann man auch auf der Herdplatte erledigen)
  • Schweineschulter und die Kalbsknochen aus dem Bräter nehmen, die restliche Brühe abgiessen aber nicht wegschütten.
  • Die Schwarte mit einem scharfen Messer (am besten geht es mit einem Cuttermesser) rautenförmig, nicht zu tief, einschneiden. Die Schweineschulter abdecken und beiseite stellen.
  • Im Bräter nun das Tomatenmark kurz anrösten, den grob gewürfelten Sellerie, die Schalotten und Möhren dazugeben und auch kurz anrösten. Nun mit Puderzucker bestäuben, leicht karamellisieren lassen und mit der Brühe wieder aufgiessen.
  • Schweineschulter, nun mit der Schwarte nach oben, wieder dazugeben und im Backrohr bei ca. 160 Grad ungefähr eine gute Stunde garen.
  • Nun das Backrohr auf Oberhitze und 220 Grad einstellen und die Schwarte ca. 20 Minuten richtig knusprig werden lassen. Dabei ein paar mal mit dem Bier übergießen.
  • Bräter aus dem Backrohr nehmen, das Fleisch aus dem Bräter nehmen, mit Alufolie bedecken und ruhen lassen.
  • Die Knoblauchzehen, den Ingwer, den Kümmel und den Majoran zum geschmorten Gemüse geben, mit Rotwein und, wenn nötig mit etwas Brühe, aufgießen und kurz aufkochen.
  • Das Ganze nun durch ein Sieb passieren, die Soße mit Cayennpfeffer abschmecken und mit einem Stück Butter verfeinern und binden. Falls die Soße zu dick ist, einfach etwas Brühe zugeben.

Zum Krustenbraten passen Kartoffelsalat und Kartoffel- oder Semmelknödel.
 
 
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10.12.07

Herero

Gespeichert unter: Geschichte — Silvi @ 22:51:27

 

Herero
Halbnomaden in Südwestafrika

Seit 1883 waren die Herero und andere Völker, wie die Nama, immer weiter von ihrem Land vertrieben worden. Ihre Rinderherden wurden immer kleiner, weiße Händler betrugen sie und ihre Rechte wurden mehr und mehr beschnitten. Schließlich war die Situation so unerträglich, dass es im Januar 1904 zum Widerstand der Herero in der Kolonie Deutsch-Südwest(afrika), der heutigen Republik Namibia, kam. Nun besetzten die Herero weite Teile des Landes. Sie töteten 123 Deutsche, plünderten Läden, raubten Vieh und zerstörten die Infrastruktur.

Soziale Unterdrückung, Ungleichbehandlung und Ausbeutung führten dazu, dass sich die Halbnomaden, die hauptsächlich als Rinderzüchter in Südwestafrika lebten, gegen die deutsche Kolonialmacht auflehnten.
Doch die Deutschen reagierten mit brutaler Härte. Der deutsche Kaiser Wilhelm II. schickte so genannte „Schutztruppen“ ins Land. Sie verübten ein Massaker an den Herero, die in die Omaheke-Wüste getrieben wurden und dort elendig verdursteten und verhungerten.
In einer Proklamation des deutschen Generals Lothar von Trotha hieß es 1904: “Innerhalb der deutschen Grenze wird jeder Herero mit oder ohne Gewehr, mit oder ohne Vieh, erschossen. Ich nehme keine Weiber oder Kinder mehr auf, treibe sie zu ihrem Volk zurück oder lasse auf sie schießen.“
Die Folgen waren verheerend. Wie viele Herero an den Folgen des Krieges, der Zwangsarbeit, in Folge von Unterernährung und Krankheit starben, ist bis heute nicht geklärt. Als die Vernichtungspolitik Trothas nach Deutschland gelang, brachen in manchen Kreisen Empörung und Entsetzen aus. Der Kaiser sah sich gezwungen, die systematische Vernichtung eines ganzen Volkes zu stoppen. Er tat es widerwillig.


Und so kam der Befehl aus Berlin, alle Herero zu fangen und in Konzentrationslagern zu sammeln. Es folgte eine erbarmungslose Jagd auf Schwarze. Die meisten von ihnen wurden in Ketten gelegt und zur Zwangsarbeit verpflichtet. In den Lagern starben weitere Herero an Mangelernährung und Krankheiten. Erst im Frühjahr 1908 wurden die Lager geöffnet und strenge Passgesetze eingeführt.

Ein Volk und eine Kultur lagen im Sterben. Im Jahre 1903 lag die Anzahl der Menschen aus dem Herero-Volk ungefähr bei 80.000 Menschen, die bis zum Jahre 1911 auf 15.130 sank. Mehr als ein Drittel wurde auf grausame Weise ermordet.


Am 18. September 2001 verklagten die Herero die Bundesrepublik Deutschland auf Reparationszahlungen. Für Schäden, die ihnen während des Aufstandes 1904-1907 entstanden seien. Sie warfen der Bundesrepublik Deutschland als Rechtsnachfolgerin des deutschen Kaiserreichs vor, den Rassenkampf gegen die Herero und einen Völkermord-Feldzug zu deren Vernichtung und Ausrottung eingeleitet und ausgeführt zu haben.


Heute arbeiten die Herero im ganzen Land verteilt auf Farmen oder leben in den Städten. Zahlreiche Herero-Familien haben sich nordöstlich von Windhoek angesiedelt.

 
 
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Gespeichert unter: Computer, Tipps und Tricks — admin @ 14:13:17

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Gespeichert unter: Computer, Tipps und Tricks — admin @ 14:08:12

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Sie können die Schriftgrößen auf fast allen Inernetseiten ändern wenn Sie die STRG-Taste drücken und gleichzeitig am Mausrad drehen.
 
 
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25.11.07

Juckreiz

Gespeichert unter: Hausmittel — admin @ 23:23:29

Juckreiz

Juckreiz kann einem die letzten Nerven rauben. Heutzutage greift man gern zur cortisonhaltigen Creme oder Salbe, es gibt aber auch ein paar Hausmittel die helfen den Juckreiz zu lindern.

  • Die betroffenen Stellen zuerst in Salzwasser baden und danach mit Johanniskrautöl einreiben.
  • Die betroffenen Stellen mit einer rohen Kartoffehälfte, mit Olivenöl oder einer Zitronenscheibe einreiben.
  • Mit Wasser verdünnten Obstessig in die Haut einreiben.
  • Quark oder Joghurtwickel auf die juckenden Stellen auflegen.
  • Juckenden Kopfhaut mit einer Mischung aus einem Esslöffel Wasser, 30ml Alkohol und drei Tropfen Rosmarinöl massieren.

Natürlich sollte man bei länger anhaltenden Beschwerden unbedingt den Arzt aufsuchen.
 
 
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Silber

Gespeichert unter: Tipps & Tricks — admin @ 16:36:22

Angelaufenes Silber

Verrühren Sie in einer mit heißem Wasser gefüllten Plastikschüssel je einen Löffel Kochsalz und Natron (Apotheke). Legen Sie dann Alufolie in das Wasser und darauf Ihr Silber. Der Erfolg stellt sich nach kurzer Zeit ein.
 
 
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Clematis

Gespeichert unter: Tipps & Tricks — admin @ 16:10:20

Clematis

Clematis (Waldreben) sind Waldpflanzen und kühlen Boden gewöhnt. Deshalb sollte der Boden beschattet sein, etwa durch Bodendecker oder ähnliches. Diese “Beschatter” sollten aber Niederschläge durchlassen.
 
 
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Schuhe

Gespeichert unter: Tipps & Tricks — admin @ 16:02:29

Schuhe

Wenn Schuhe drücken, hilft es, wenn man die betreffenden Stellen von innen mit einem in Spiritus getränketen Wattebausch einreibt und die Schuhe sofort anzieht. Wiederholen bis der Schuh passt.
 
 
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Schneeschaufel

Gespeichert unter: Tipps & Tricks — admin @ 15:57:46

Schneeschaufel

An einer gewachsten Schneeschaufel bleibt nasser Schnee nicht mehr hängen.
 
 
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Strom sparen

Gespeichert unter: Tipps & Tricks — admin @ 15:53:24

Bügeln

Wenn Sie Ihr Bügelbrett mit reißfester Alufolie bespannen und diese mit einem dicken Moltontuch abdecken, wird die Hitze besser reflektiert. Dadurch können Sie schneller bügeln und sparen Strom.
 
 
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Putzmittel

Gespeichert unter: Tipps & Tricks — admin @ 15:48:33

Kaffeesatz

Kaffeesatz ist sehr gut zum Reinigen von Vasen, Flaschen und anderen Gefäßen geeignet. Kaffeesatz einige Stunden in dem zugedeckten Gefäß lassen und anschließend wie gewohnt spülen. Kaffesatz entfernt auch alle Gerüche.
 
 
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Kerzen

Gespeichert unter: Tipps & Tricks — admin @ 15:23:23

Kerzen

Kerzen, die man vor dem Anzünden einige Stunden im Gefrierfach legt, brennen langsamer, gleichmäßiger und tropfen nicht so stark.
 
 
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Zitronen

Gespeichert unter: Lebensmittel — admin @ 14:13:11

Zitronen

Legen Sie die Zitronen auf einen Teller und stülpen Sie ein Glas darüber. Das Glas verhindert die Austrocknung wodurch die Zitronen länger frisch bleiben.
 
 
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Geschälte Kartoffel

Gespeichert unter: Lebensmittel — admin @ 14:07:52

Geschälte Kartoffel

Haben Sie wieder einmal zu viele Kartoffel geschält, dann müssen Sie diese nicht gleich wegwerfen. In einer Schüssel mit kaltem Wasser, in die Sie einen Schuß Essig geben, halten sich die Kartoffel noch bis zu fünf Tagen.
 
 
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24.11.07

Bayerns Könige

Gespeichert unter: Geschichte — Silvi @ 14:45:20

Bayerns Könige

Maximilian I. geb. 27.05.1756 – 13.10.1825
war erster König des Königreichs Bayern.
Seine Eltern waren Friedrich Michael, Herzog von Pfalz-Birkenfeld-Bischweiler und Maria Franziska Dorothea von Pfalz-Sulzbach.
Maximilian war in erster Ehe verheiratet mit Prinzessin Auguste Wilhelmine Maria. Aus dieser Ehe ging u. a. Ludwig I. (zweiter König von Bayern) hervor.
Nach dem Tode seiner ersten lungenkranken Frau heiratete er Prinzessin Karoline Friederike Wilhelmine, Tochter des Erbprinzen Karl Ludwig von Baden.


Ludwig I. geb. 25.08.1786 – 29.02.1868
war zweiter König von Bayern.
Er heiratete die Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen. Aus diesem Grunde wurde die Tradition des Münchner Oktoberfestes gegründet. Der Veranstaltungsort wird nach der Prinzessin: Theresienwiese genannt.
Ludwig I. war Halbonkel von Kaiserin Elisabeth von Österreich.
1847 wurde Lola Montez die Geliebte des Königs Ludwigs I.
Er dankte im Jahre 1848 zu Gunsten seines Sohnes Maximilian II. ab.


Maximilian II. geb. 28.11.1811 – 10.03.1864
Er war von 1848 – 1864 König von Bayern.
Er war verheiratet mit Marie Friederike von Preußen.
Er war Vater von Ludwig II und von Otto I. von Bayern.


Ludwig II. geb. 25.08.1845 – 13.06.1886
Er war König von Bayern vom 10.03.1864 – zu seinem Tod.
Er wurde am 10.06.1886 entmündigt.

Otto, König von Bayern, geb. 27.04.1848 – 11.10.1916
Er wurde zwei Monate zu früh geboren. Er war der jüngere Bruder von Ludwig II. Er war wegen seiner Geisteskrankheit regierungsunfähig
Nach dem Tode König Ludwig II und wegen der Regierungsunfähigkeit von König Otto übernahm deren Onkel Luitpold als Prinzregent die Regierungsgeschäfte.


Ludwig III. von Bayern, geb. 07.01.1845 – 18.10.1921
Er war Prinzregent und letzter bayerischer König von 1913 – 1918.
Er war der älteste Sohn von Prinzregent Luitpold und der Prinzessin Auguste Ferdinande von Habsburg-Toskana.
Er heiratete Erzherzogin Marie Therese von Österreich-Este.
Mit seiner Absetzung 1918 endete die 738 Jahre dauernde Herrschaft der Wittelsbacher Dynastie


 
 
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15.11.07

Eierlikörkuchen

Gespeichert unter: Rezepte — Karl @ 16:22:59

Eierlikörkuchen
5 Eier
1 P. Vanillezucker
250 gr. Puderzucker
125 gr. Mehl
125 gr. Gustin
1 P. Packpulver
1/4 l. Salatöl
1/4 l. Eierlikör

Eier, Vanilezucker und Puderzucker schaumig rühren,
Mehl, Backpulver sieben
Öl, Eierlikör zur Masse geben und unterrühren

1 1/4 Stunden bei 175 Grad backen
guadn Appetit !

 
 
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Käsespätzle

Gespeichert unter: Rezepte — Zipman @ 16:21:19

Salzwasser in einem Topf zum Kochen bringen und die Spätzle nach Packungsanweisung darin garen.

Butter in einer Pfanne erhitzen und darin die, in feine Ringe geschnittenen, Zwiebeln bräunen.

Die Spätzle abtropfen lassen und in eine gefettete feuerfeste Form, abwechselnd mit den Zwiebelringen, einschichten. Jede Lage mit Salz und Pfeffer würzen und mit geriebenem Käse bestreuen, mit Käse abschließen. Im Backofen bei 180 Grad etwa zehn Minuten überbacken, bis der Käse geschmolzen ist.

Zutaten für 2 Personen

250 g Spätzle
2 EL Butter
2 St Zwiebeln
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
150 g Gouda

Bitte beachten Sie bei der Zubereitung, dass sich die im Rezept angegebenen Mengen und Garzeiten auf die Original-Menge von 2 Portionen beziehen und ggf. entsprechend angepasst werden müssen.
 
 
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11.11.07

Buttermilch - Heidelbeer - Kuchen

Gespeichert unter: Rezepte — sanna @ 17:45:28

Frische Heidelbeeren in ein Sieb füllen, unter fließend Wasser abspülen und gut abtropfen lassen. Für den Belag 100 g Butter mit Mandelstiften, 50 g Zucker und Sahne in einen Topf geben und unter Rühren einmal aufkochen. Masse vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Für den Rührteig 200 g weiche Butter mit 200 g Zucker schaumig schlagen. Nacheinander die Eier zugeben. Dabei jedes Ei ca. 2 Minuten unter die Buttermasse rühren. Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen. Abwechselnd mit 150 ml Buttermilch zum Teig geben und gut verrühren. Ofen auf 175° vorheizen. Teig auf ein gut gefettetes Backblech streichen. Heidelbeeren darüber streuen. Über die Heidelbeeren die Butter-Mandel-Masse verteilen. Bei 175° ca. 30-35 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Buttermilch-Heidelbeer-Kuchen aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Am besten ganz frisch genießen.

Ich krieg Heißhunger!!!!! sabber!
 
 
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Bienenstich vom Blech

Gespeichert unter: Rezepte — sanna @ 17:38:40

Bienenstich vom Blech lässt sich sehr gut vorbereiten, da er vor dem Servieren gut durchkühlen sollte, damit die Buttercreme etwas fester wird. Zugedeckt hält sich der Bienenstich mindestens drei Tage im Kühlschrank frisch. Die Menge reicht für ungefähr ein halbes Backblech. Für den Hefeteig am besten ein backstarkes Mehl verwenden, damit der Teig schön locker wird.

  • Mehl Type 550 in eine Rührschüssel geben und in die Mitte eine Vertiefung drücken.
  • Milch in einen Topf gießen und auf mittlerer Temperatur lauwarm erwärmen, aber nicht zu heiß werden lassen, damit die Hefe später noch gehen kann.
  • Den Topf vom Herd nehmen und frische Hefe darin unter Rühren auflösen.
  • 1 Teelöffel Zucker zufügen und umrühren. Die Hefemilch in die Vertiefung vom Mehl gießen und mit wenig Mehl vom Rand her zu einem Vorteig rühren.
  • Die Schüssel mit einem sauberen Geschirrtuch abdecken und an einem warmen Ort ca. 15 Minuten gehen lassen.
  • Eine Prise Salz über das Mehl streuen, 40 g Zucker, ein Bio Ei und 60 g weiche Butter (Zimmertemperatur) zufügen und alles ausreichend lange zu einem geschmeidigen Hefeteig verkneten. Evtl. noch wenige Tropfen Milch oder wenig Mehl zufügen, bis der Teig sich locker vom Schüsselrand lösen lässt.
  • Den Hefeteig in eine Plastikschüssel legen und mit einem Deckel fest verschließen. Den Deckel an einer Seite leicht anheben und die Luft herausdrücken. Den Deckel wieder fest verschließen und in heißes Wasser stellen.
  • Nach ca. 20 Minuten wölbt sich der Deckel und springt mit einem leichten Knall von der Plastikschüssel. Dann ist der Hefeteig ausreichend gegangen.
  • Den Hefeteig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche legen und mit etwas Mehl bestäuben. Hefeteig mit einer Kuchenrolle zu einem Rechteck von ca. 30 x 25 cm ausrollen und auf ein mit Backpapier belegtes Kuchenblech legen. Den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen und mit einem sauberen Geschirrtuch abdecken. Den Hefeteig ca. 20 Minuten gehen lassen.
  • Inzwischen für die Füllung Vanillepuddingpulver in eine Schüssel füllen und mit 50 g Zucker verrühren.
  • Von 1/2 Liter Milch ungefähr 1/8 Liter zum Vanillepuddingpulver gießen und mit einem Schneebesen glatt rühren, bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind. Die restliche Milch in einen kleinen Kochtopf oder eine Stielkasserolle geben und aufkochen lassen.
  • Den Topf kurz vom Herd nehmen und das angerührte Vanillepuddingpulver unter die Milch rühren. Den Topf wieder zurück auf den Herd stellen und den Vanillepudding noch einmal kurz aufkochen lassen. Vanillepudding vom Herd nehmen und unter gelegentlichem Rühren mit dem Schneebesen abkühlen lassen.
  • Inzwischen den Backofen auf 200° vorheizen.
  • Für die Mandeldecke vom Bienenstich 125 g Sahne in einen kleinen Kochtopf gießen. 50 g Honig und 50 g Zucker zufügen und die Sahne unter Rühren mit dem Kochlöffel sprudelnd aufkochen lassen.
  • Den Topf vom Herd nehmen und 300 g Mandelblätter unter die Sahne-Honig-Masse mischen.
  • Das Geschirrtuch vom Hefeteig abnehmen und die Mandelblätter gleichmäßig auf dem Teig verteilen.
  • Das Blech auf die mittlere Schiene in den vorgeheizten Ofen schieben und den Bienenstich bei 200° ca. 15 Minuten goldbraun backen, wie oben auf dem Bild zu sehen.
  • Das Backblech mit Hilfe von Topflappen aus dem Ofen nehmen und den Bienenstich vom Blech zum Abkühlen auf ein Kuchengitter ziehen. Das geht am besten, wenn man den Bienenstich mit dem Backpapier auf ein Kuchengitter zieht, dann mit einer langen Teigpalette den Bienenstich leicht anhebt und das Backpapier darunter wegzieht.
  • Wenn der Bienenstich abgekühlt ist, legt man ihn auf die Arbeitsplatte oder ein großes Küchenbrett und schneidet den Rand ringsum mit einem Brotmesser ab.
  • Den Bienenstich dann zuerst der Länge nach durchschneiden und die beiden Hälften dann mit einem Brotmesser waagerecht durchschneiden.
  • Die obere Hälfte mit dem Mandelbelag vorsichtig abheben und beiseite legen. 50 g weiche Butter (Zimmertemperatur) unter den abgekühlten Pudding rühren. Sollte der Pudding doch Klümpchen gebildet haben, kann man ihn noch einmal durch ein Sieb streichen.
  • 200 g Sahne steif schlagen und mit einem Schneebesen unter den Vanillepudding heben. Den Sahnepudding gleichmäßig auf die untere Hälfte vom Bienenstich streichen.
  • Die obere Hälfte mit den Mandeln in 16 gleichgroße Stücke schneiden und eng nebeneinander auf den Sahnepudding legen. Das Brotmesser in kaltes Wasser tauchen, abtropfen lassen und den Bienenstich vom Blech ganz durchschneiden. Nach jedem Schnitt das Brotmesser erneut in das Wasser tauchen und abtropfen lassen, damit die Füllung nicht am Messer kleben bleibt.
  • Den Bienenstich vom Blech mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Guten Hunger! :D
 
 
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05.11.07

Hardanger

Gespeichert unter: Handarbeiten — Schach @ 15:23:34

 

Hardanger


Zu den Stoff-Handarbeiten wie Stricken, Sticken und Häkeln gehört auch die Hardanger-Sticktechnik.
Sie ist sehr zeitaufwendig und darum nicht so beliebt, wie z. B. Stricken.

Die Hardangerstickerei (norw. Hardangersøm) gehört in der Stickerei zur Technik der Durchbruchstickerei und ist durch spezielle Doppeldurchbrüche charakterisiert. Sie hat ihren Namen aus der norwegischen Hardangerregion, wo sie hauptsächlich für Trachtenblusen und Schürzen angewandt wurde.Die Technik ist orientalischen Ursprungs. Die ersten

Durchbruchstickereien entstanden im 7. Jahrhundert in Persien und gelangten nach Italien. Hauptsächlich edle Damen fertigten hier Tischdecken und Altartücher, die im italienischen „reticella“, also kleines Netz genannt wurden. Zwischen Venedig und dem norwegischen Bergen fand zwischen dem 14. Jahrhundert und 1630 ein reger Austausch an Waren statt.
Besondere Verbreitung fand die Stickerei mit ihren geometrischen Mustern am Hardangerfjord.
Dort nahmen die Landfrauen die Stickerei aus dem fernen Süden auf und entwickelten sie weiter. Jede Familie entwarf ihre typischen Muster, und aus handgewobenem
Bauernleinen entstanden aufwändig bestickte Blusen und Schürzen für die Festtagstracht (Bunad). Manche Familie besitzt noch heute eine komplette Brautausstattung, die mit Durchbruchstickerei verziert ist. Die norwegischen, auf Leinen gearbeiteten Hardangerstickereien unterscheiden sich von den persischen dadurch, dass sie meist weiß auf weiß gestickt sind. Hardangerstickerei kann mit Zierstichen wie Plattstich, Kreuzstich, Zopfstich und Festonstich zu geome-trischen Mustern kombiniert werden.
Gestickt wird auf porösem Leinenstoff, der sich gut ausziehen lässt.
Alternativ dazu werden spezielle Handarbeitsgewebe aus anderen Materialien wie Baumwolle und/oder Viskose verwendet. Nach Befestigung der Motivränder mit Hilfe des Plattstichs werden die befestigten Gewebefäden innerhalb des Motivs ausgeschnitten und Fadenweise ausgezogen. Die aus vier Gewebefäden bestehenden Fadengruppen werden umwickelt, so dass dichte und fest umstickte Stege entstehen.

Erforderlich zum Sticken sind:

  • Stickgarn, das der Stärke des Stoffgewebe entspricht. Plattstiche und Zierstiche werden meist mit stärkerem Garn gestickt als Stege und Füllungen.
  • Sticknadeln ohne Spitze, damit die Gewebefäden nicht verletzt werden.
  • Ein Stickrahmen, damit der Stickfaden gleichmäßig und nicht zu fest angezogen werden kann.
  • Eine spitze und scharfe Handarbeitsschere.

Weiter Informationen erhalten Sie von
Uta Patzelt
Theresienstr. 12
85386 Eching
patzelt-uta@arcor.de

 
 
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Allgemeinbildung

Gespeichert unter: Allgemeinbildung — Schach @ 15:22:56

 

Allgemeinbildung und Allgemeinwissen

Allgemeinbildung bezeichnet den Gedanken einer Bildung (Formung, Entwicklung).
Sie soll allen Menschen die gemeinsame Grundstruktur im Sinn positiver, ethischer und ästhetischer Werte für Individuum und Gesellschaft sein.
Dieser Gedanke stammt aus der Zeit der Aufklärung. Dahinter steht die Idee, dass der Mensch Selbst-Zweck ist und nie Mittel für anderes sein soll.
In der Zeit politischer Bedrängnis “ein allgemeines und höheres Interesse an dem, was rein menschlich und über allen Einfluss der Zeiten erhaben ist", von Nöten sei, um so “zu dem Ideal veredelter Menschheit” beizutragen.
Allgemeinbildung ist also die des Menschen Gemeinsamen.

Allgemeinwissen bezeichnet den Gedanken einer Bildung für die Allgemeinheit (gleiches Wissen für Jeden, im Prinzip auch Ungebildete im Sinne von Allgemeinbildung) und meint den Bestand dessen, was “man” von “der Welt” wissen sollte. Das umfasst, wie es der Begriff andeutet, lern-, erwerb-, abfragbares Wissen, das im Gegensatz zu Bildung nicht
persönlichkeitsrelevant ist oder sein muss. Dieser Gegensatz zeigt sich auch im Begriffspaar Ausbildung (mit Spezial-Wissen) - Bildung (Allgemeinbildung).
Der Begriff der Allgemeinbildung bzw. -wissen stammt aus einer Zeit, als das gesamte Menschheitswissen in einigen wenigen Büchern zusammengefasst werden konnte.
Heute ist es einem einzelnen Menschen nicht mehr möglich, das Wissen einer einzelnen Wissenschaft zu Lebzeiten auch nur in größeren Teilen zu erlernen.

Geschichte
Einen ersten Ansatz zu einer umfassenden Allgemeinbildung formulierte Johannes Comenius, mit dem Ziel, allen alles zu lehren. Ähnlich versuchten die Enzyklopädisten in der Aufklärung alles Wissen zu sammeln und der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Dieser Gedanke war insofern revolutionär, da in der damaligen Zeit Bildung nur bestimmten
Bevölkerungsschichten bzw. Ständen (Adel und Klerus) vorbehalten war.
Während die Einführung der Schulpflicht im 17. und 18. Jahrhundert in erster Linie auf die Disziplinierung der Untertanen zielte, versuchten Neuhumanisten im 19. Jahrhundert mit ihren Schulreformen die benötigte Allgemeinbildung breiter Schichten zu ermöglichen und scheiterten.
Es entwickelte sich ein Bildungsbegriff, welcher den klassischen Inhalten Latein, Griechisch und Deutsch im Vergleich zu Naturwissenschaften und handlungsorientiertem Wissen, eine übermäßig hohe Bedeutung zumaß. Das heutige Gymnasium ist, trotz mehrerer Reformen, immer noch an dieser Idee orientiert, was sich z.B. darin äußert, dass an Gymnasien weniger direkt berufsrelevantes Wissen vermittelt wird als an berufsbildenden Schultypen.

Mit der Entwicklung der modernen Informationstechnik bekommt Allgemeinbildung einen neuen Stellenwert. Da Information z.B. mit dem Internet in großer Menge schnell zur Verfügung stehen, geht es nunmehr darum, Techniken der Recherche zu beherrschen, Informationen bewerten zu können und Zusammenhänge zwischen Informationen herstellen zu können.
Danach geht es bei der Allgemeinbildung darum, die zentralen gegenwärtigen Menschheitsprobleme zu verstehen und kritisch reflektiert zu handeln.
 
 
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Computer

Gespeichert unter: Computer — Schach @ 15:22:31

 

Computer

Der Computer, ist ein Apparat, der Informationen mit Hilfe einer programmierbaren Rechenvorschrift verarbeiten kann.
Zunächst war die Informationsverarbeitung mit Computern auf die Verarbeitung von Zahlen beschränkt. Mit zunehmender Leistungsfähigkeit eröffneten sich neue Einsatzbereiche.
Computer sind heute in allen Bereichen des täglichen Lebens vorzufinden: Sie dienen der Verarbeitung und Ausgabe von Informationen in Wirtschaft und Behörden, der Berechnung der Statik von Bauwerken bis hin zur Steuerung von Waschmaschinen und Automobilen.
Vergleicht man die Computer von vor 50 Jahren und heute, so sind enorme Unterschiede festzustellen. Besonders in der Leistungsfähigkeit und in der Größe.

Grundsätzlich unterscheiden sich zwei Bauweisen:

  • Digitalcomputer, wenn er mit digitalen Geräteeinheiten digitale Daten verarbeitet.
  • Analogcomputer, wenn er mit analogen Geräteeinheiten analoge Daten verarbeitet.

Bis auf wenige Ausnahmen werden heute fast ausschließlich Digitalcomputer eingesetzt.

Bei einem Digitalcomputer werden dabei zwei grundsätzliche Bausteine unterschieden:
Die Hardware und die Software

Ein Digitalcomputer besteht zunächst nur aus Hardware. Die Hardware stellt erstens einen so genannten Speicher bereit, in dem Daten wie in Schubladen gespeichert und jederzeit zur Verarbeitung oder Ausgabe abgerufen werden können. Zweitens verfügt das Rechenwerk der Hardware über grundlegende Bausteine für eine freie Programmierung, mit denen jede beliebige Verarbeitungslogik für Daten dargestellt werden kann:
Diese Bausteine sind im Prinzip die Berechnung, der Vergleich, und der bedingte Sprung.
Erst durch eine Software wird der Digitalcomputer jedoch nützlich. Jede Software ist im Prinzip eine definierte, funktionale Anordnung der oben geschilderten Bausteine Berechnung, Vergleich und Bedingter Sprung, wobei die Bausteine beliebig oft verwendet werden können.
Diese Anordnung der Bausteine, die als Programm bezeichnet wird, wird in Form von Daten im Speicher des Computers abgelegt. Von dort kann sie von der Hardware ausgelesen und abgearbeitet werden.

Analogrechner funktionieren jedoch nach einem anderen Prinzip. Bei ihnen ersetzen analoge Bauelemente (Verstärker, Kondensatoren) die Logikprogrammierung.
Analogrechner sind heute aber fast vollständig von Digitalcomputern verdrängt worden.

Ein Computer ist in fünf Hauptkomponenten unterteilt:

  • die Recheneinheit (Arithmetisch-Logische Einheit) - ALU,
  • die Steuereinheit,
  • die Buseinheit
  • den Speicher und
  • die Eingabe- und Ausgabeeinheit.

Wer mehr über den Computer wissen will, z.B. über die Arbeitsweise, sollte sich in den entsprechenden Informationsmaterialien informieren.
 
 
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Handarbeiten

Gespeichert unter: Handarbeiten — Schach @ 15:21:57

 

Handarbeiten

Als Handarbeiten bezeichnet man Tätigkeiten, die überwiegend manuell ausgeführt werden (sehr wenig Maschinenarbeiten).

Sie werden angewendet:

  • im Handwerk,
  • bei der Manufaktur,
  • beim Töpfern,
  • beim Flechten
  • beim Basteln

Hierbei können die unterschiedlichsten Materialien verwendet werden.

Die Nadelarbeiten sind Techniken, die mit Stoffen, Garnen und Nadeln verschiedenster Art und Form ausgeübt werden.

Die bekanntesten Nadelarbeiten sind:

  • Häkeln
  • Nähen
  • Knüpfen
  • Sticken
  • Stopfen
  • Stricken
  • Weben

Weniger bekannt sind:

  • Filzen
  • Klöppeln
  • Makramee
  • Nadelbinden
  • Occhi

Sollten noch weitere Handarbeiten bekannt sein, die vor allem hobbymässig ausgeführt werden, bitte auch die anderen wissen lassen.
 
 
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Saure Kutteln

Gespeichert unter: Rezepte — Schach @ 15:21:20

Saure Kutteln

Sie sind bei den Württenbergischen Schwaben sehr beliebt
und werden auch als Arme-Leute-Essen benannt.

Die Verarbeitung:
Frische Kutteln (Pansen) müssen sehr sorgfältig gereinigt werden.
Zunächst wird der anhaftende Talg entfernt. Danach müssen die Kutteln für einige Stunden gewässert und anschließend abgebrüht werden. Schließlich müssen sie für etwa 10 Stunden in Salzwasser weich gekocht werden.
Ein Tip:
Diese Prozedur kann man sich sparen, wenn man die beim Metzger angebotenen Kutteln kauft.
Sie sind bereits küchenfertig vorbereitet.

Zutaten:
1 kg Kutteln
1/2 Zwiebel
40 g Butterschmalz
50 g Mehl
3-4 EL Tomatenmark
1/2 l Fleischbrühe
Salz, Pfeffer
2-3 EL trockener Wein (Riesling oder Silvaner)
1 EL Weinessig
Petersilie

Zubereitung:
Die gekauften vorgekochten Kutteln waschen und in feine Streifen schneiden.
Die kleingeschnittene Zwiebel in Butterschmalz glasig dünsten, dann die Kutteln hinzugeben und etwa 15 Minuten unter rühren leicht anbraten.
Dann mit Mehl bestäuben und weiterrühren.
Nach etwa 10 Minuten das Tomatenmark beigeben und mit der Fleischbrühe ablöschen.
Nun müssen die Kutteln noch etwa 1/2 Stunde köcheln.
Danach mit Salz, Pfeffer, Wein und Essig abschmecken.
Vor dem Servieren feingehackte Petersilie darübergebe.
Die Bratkartoffeln nach belieben zubereiten.

Guten Appetit
 
 
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Weißwürste

Gespeichert unter: Rezepte — Schach @ 15:20:36

Wer hat sie erfunden?

Die Weißwurst wurde 1857 von dem Metzgergesellen
Sepp Moser im Gasthaus Zum ewigen Licht am Marienplatz erfunden.
Nicht nur in der weißblauen Metropole, gilt sie seitdem als das populärste Münchner Schmankerl oder Magentratzerl.

Wie man sie zubereitet:
Weißwürste in reichlich kochendes Wasser einlegen
(für sechs Stück etwa 1 l Wasser).
Den Topf von der Kochstelle nehmen und die Weißwürste noch acht Minuten ziehen lassen. In einer Terrine im heißen Wasser servieren.

Dazu passt am besten:
Original Weißwurstsenf, frische Brezn und natürlich ein feinhefig spritziges Weißbier!

Wie man sie richtig isst:

In Bayern
1. Neman`s de Wuaschd in d`Finga.
2. Schdeggan se`s in Sempft.
3. Zuzln`s a bissal aus da Wuaschdhaut.
4. Obeschlugga.
5. An Bissn Brezn nochschiam.
6. Mid Weißbia obeschwoam.

Bei den Schwaben
1. Verschlinget Se des Würschtle mit dr Haut.
2. Wischet Se mit dr Brezl da Senf vom Deller bisser
blank isch.
3. Basset auf, dass Ihr koin Flegg auf da Bausparvertrag
machet.

Bei den Preussen
1. Stechen Sie die Gabel ca. 2 cm vor dem Wurstende ein.
2. Schneiden Sie direkt vor der Gabel so tief ein,
dass die Pelle noch an der Wurst klebt.
3. Stechen Sie nun die Gabel in das kurze Stück
4. Drehen Sie mit einer eleganten Rechtsdrehung des
Handgelenks die Wurst mit Hilfe der Gabel
aus der Pelle.
5. Mit Mostrich bestreichen und essen.
6. Wiederholen Sie die Punkte 1. bis 5.

Ich wünsche einen guten Appetit
 
 
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29.10.07

Plato

Gespeichert unter: Antike — Silvi @ 15:37:30

 

Plato

Plato war ein antiker griechischer Philosoph und lebte von 427 v. Chr. bis 347 v. Chr. in Athen.

Er ist einer der bedeutendsten Philosophen der Geschichte. Platons Lehrer war Sokrates. Er begründete in Athen um 387 v. Chr. im heiligen Hain des Heros Akádemos die benannte Akademie als die erste Athener Philosophenschule. Sie blieb die bedeutendste Universität der antiken Welt, bis sie von dem oströmischen Kaiser Justinian I. 529 n. Chr. geschlossen wurde.

Die Frühdialoge Platons interessieren sich vor allem für ethische Fragen. Es geht darum, Begriffe wie die Frömmigkeit, die Gerechtigkeit und vor allem die Tugend und ihre unterschiedlichen Formen zu bestimmen. Sie sind die hauptsächliche Quelle für die Philosophie des Sokrates, der selbst keine schriftlichen Aufzeichnungen hinterlassen hat. Ihre Bedeutung für die Philosophiegeschichte ist groß. Sie sind auch wichtig, weil ihre Thematik das ganze Platonische Werk bestimmt: die Dialektik, die Tugend oder das Wesen der philosophischen Diskussion prägen in der Tat sein ganzes Werk.

Platon entwickelte die Ideenlehre, nach der die sinnlich wahrnehmbare Welt einer unsichtbaren Welt der Ideen nachgeordnet ist.

Platons wichtigstes Werk ist der Dialog über den Staat, die “Politeia", den er um 370 v. Chr. verfasst hat. Der ideale Staat entsteht für Platon aus Gründen der Arbeitsteilung, weil keiner von uns sich selbst genügen kann, er besteht jedoch um eines höheren Ziels willen: der Gerechtigkeit. Diese entsteht durch Arbeitsteilung und Einteilung in Stände. Platons utopischer Staat ist gegliedert in den Handwerker- und Bauernstand, den Stand der Wächter und den der Regenten (Philosophen). Die Angehörigen dieser Stände zeichnen sich nach Platon jeweils durch besondere Eigenschaften ("Tugenden") aus. Positiv ausgedrückt entsteht Gerechtigkeit, wenn jeder das tut, was er am besten kann. Ein einzelner Mensch ist dann gerecht, wenn seine Seelenteile (Beherrschtheit, Begierden, Weisheit) im Gleichgewicht und in Harmonie untereinander stehen.

Weil vor der Geburt den Menschen unterschiedliche Fähigkeiten zugeteilt wurden, soll durch ein Aussiebungsverfahren im Bildungsprozess eine Einteilung in die drei Stände erfolgen. Ein Stand ist nicht erblich, sondern wird durch persönliche Leistung im Bildungsprozess erreicht. Deshalb wird das neugeborene Kind den Eltern weggenommen und unter völliger Gleichberechtigung von Jungen und Mädchen von Erziehern herangezogen. Dadurch soll eine große Gemeinschaft entstehen, da ein Kind sehr viele Mütter und Väter und Geschwister hat. Nichttaugliche Säuglinge, also solche, die aus unerlaubten Beziehungen hervorgehen, werden nach dem Vorbild Spartas umgebracht. Die Regeln der Erziehung werden in Platons Politeia lange erörtert, wobei alle Menschen die gleiche Erziehung durchlaufen. Besonderen Wert legt Platon auf körperliche Ertüchtigung und musische Ausbildung. Mit dem Ausscheiden aus dem Bildungsprozess (welches sich nach den Fähigkeiten des Einzelnen richtet) fällt die Zuteilung in einen Bildungsstand. Wer frühzeitig aus dem Bildungssystem ausscheidet, wird Bauer oder Handwerker (entsprechend seinen Fähigkeiten, die er im Sinne von Platons Gerechtigkeitsdefinition ausüben soll). Wer weiter gebildet wird, wird “Wächter” also Krieger. Erst wer sich in diesem Stand profiliert hat und weiterhin eine tiefgreifende Ausbildung durchlaufen hat, wird Philosoph und damit Herrscher.
 
 
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24.10.07

Sicherheitskopie

Gespeichert unter: Computer, Tipps und Tricks — Zipman @ 22:46:05

 

Sicherheitskopie von Dateien im Kontexmenü anlegen

  1. Regedit aufrufen
  2. Schlüssel “HKEY_CLASSES_ROOTS*Shell” markieren, fall nicht vorhanden anlegen. (ohne Anführungsstriche)
  3. Unterschlüssel “Sicherheitskopie anlegen” anlegen. (ohne Anführungsstriche)
  4. Unterschlüssel “Command” anlegen. (ohne Anführungsstriche)
  5. Den Wert Standard durch die Zeichenfolge: cmd /c copy /y “%1″ “%1.backup” /v
    ersetzten.

Ab sofort steht im Kontexmenü der Punkt zur Verfügung.


 
 
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23.10.07

Cellulite

Gespeichert unter: Beauty & Wellness — admin @ 16:29:23

 

Cellulite

Die Dellenbildung der Haut, hauptsächlich an den Oberamen, Oberschenkeln, Hüften und am Gesäß, ist für viele Frauen ein Problem.
Männer kennen dieses Problem nicht, da sie über eine andere Bindegewebsstruktur verfügen.
Bei Frauen liegt das Fettgewebe hauptsächlich unter der Haut (subkutan). Dieses Fettgewebe wird von Kollagensträngen durchzogen die es wie eine Steppdecke unterteilen. Durch die zyklisch bedingten Änderungen des weiblichen Hormonhaushaltes schwellen diese mal mehr und mal weniger an und machen die “Steppdeckenstruktur” sichtbar.
Ca. 80-90% der Frauen im fortgeschrittenem Alter sind davon sind davon betroffen. Das Außmaß der Cellulite ist aber unterschhiedlich.
Durch Übergewicht kann Cellulite auch schon in jüngeren Jahren auftreten.

Cellulite ist keine Krankheit da sich das weibliche Bindegewebe biologisch bedingt verändert.

Es gibt viele zahlreiche kosmetische und medizinische Methoden der Behandlung, keine von Ihnen ist allerdings vollständig erfolgreich. Salben, Cremes oder ähnliches können keine Wirkung erzielen da Cellulite tiefe Hautstrukturen betrifft. Etwas Erfolg verspricht die Behandlung mit in Liposomen verpacktem Koffein (2% Anteil), welches die Fettverbrennung unterstützt und so die Celluliteerscheinungen etwas mildert.

Die bewährtesten Mittel zur Vorbeugung oder Verminderung der Cellulite sind nach wie vor Sport, Gymnastik und Massagen da sie die Durchblutung verbessern.
 
 
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Die Piratin

Gespeichert unter: Beauty & Wellness — Peter @ 14:39:35

Die Piratin

Gut geschminkt ist schon gewonnen

 
 
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22.10.07

Rauhe Hände

Gespeichert unter: Tipps & Tricks — admin @ 23:23:45

 

Rauhe Hände

Rauhe Hände werden tüchtig eingeseift und dann mit feinem Sägmehl eingerieben. Lauwarm nachwaschen und mit etwas Handcreme einreiben. Der Erfolg wird überraschen.
 
 
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Lackschuhe

Gespeichert unter: Tipps & Tricks — admin @ 23:21:29

 

Lackschuhe

Lackschuhe soll man nicht mit Creme, sondern mit etwas Milch oder einer Zwiebelscheibe abreiben und mit einem weichen Tuch nachpolieren. Schadhafte Stellen reibt man mit etwas Eiweiß ein.
 
 
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Hackbällchen

Gespeichert unter: Rezepte — admin @ 14:42:59

 

Hackbällchen

Zutaten für 4 Personen
1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 1 Bund Petersilie, 100 gr. Feta, 2 grüne Paprikaschoten, 600 gr. Gemischtes Hackfleisch, 2 EL Magerquark, Salz, Pfeffer, 1/2 TL Senf, 2 EL Parmesan

  • Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken, die Petersilie ebenfalls hacken.
  • Den Feta in 24 kleine Würfel schneiden.
  • Die Paprika halbieren und jede Hälfte in 6 Stücke schneiden.
  • Hackfleisch mit Quark, Salz, Pfeffer, Senf, Petersilie, Zwiebeln, Knoblauch und Parmesan mischen.
  • Jeden Fetawürfel mit Fleischmasse umhüllen und Bällchen daraus formen.

Bällchen und Paprikastücke abwechseln auf lange Spieße stecken, evtl. mit Kräuterbutter bestreichen und 15 Minuten lang grillen.
 
 
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21.10.07

William Wallace

Gespeichert unter: Geschichte — Silvi @ 14:20:35

William Wallace

William Wallace wurde um 1270 in Elderslie in Schottland als dritter Sohn des verarmten Ritters Malcolm Wallace geboren. Über seine frühen Jahre ist sehr wenig bekannt. Er verbrachte wohl einige Zeit in der Obhut seines Onkels Ronald Crawford, dem Sheriff von Ayrshire. William Wallace tötete den Sohn des englischen Statthalters von Dundee, nachdem dieser die Familie von Wallace tyrannisiert hatte. Damit begann sein Widerstand gegen die Engländer.
Wallace nahm immer häufiger an Überfällen und Scharmützeln gegen die Engländer teil. Er errang Siege in Loudoun Hill und Ayr. An der Seite von Sir William Douglas “the Hardy” (der Kühne) kämpfte er in Scone und erlangte großes Ansehen. Durch sein Engagement konnten die Schotten Städte wie Aberdeen, Glasgow oder Dundee und weite Teile des schottischen Landes aus der englischen Herrschaft befreien.
In Sterling kam es zur zweiten großen Schlacht zwischen Schotten und Engländern. Wallace und Andrew de Moroy führten die schottischen Truppen an. Sie standen an erhöhter Position auf der anderen Seite des Flusses Forth. Die 50.000 bis 60.000 Engländer mit ihrer gefürchteten Kavallerie waren den 15.000 Schotten haushoch überlegen und besser ausgebildet. Doch sie waren so siegessicher, dass sie den Fluss langsam einer nach dem anderen auf einer kleinen Brücke überquerten, anstatt schnell durch eine seichte Stelle im Fluss zu gehen.
Als sich die Engländer langsam formierten, befahl Wallace den Angriff. Eine Angriffswelle traf die Engländer von vorne, die andere schnitt ihnen hinten den Weg ab. Als die englische Reitervorhut von einer schottischen Wand aus Männern und Spießen, der Schiltron-Formation, vernichtet und auch die Kavallerie im sumpfigen Gelände aufgerieben wurde, brach die Brücke ein. Die Engländer konnten nun keine Verstärkung mehr schicken und flohen vom Schlachtfeld. Sie hatten mehr als 7.000 Männer verloren.
William Wallace wurde nach der Schlacht von Sterling Bridge zum “Guardian of Scotland” ernannt und zum Ritter geschlagen. Doch in den nachfolgenden Kämpfen fehlte es ihm an der Unterstützung durch die schottischen Adeligen, die ihren Besitz in England nicht aufs Spiel setzen wollten. So wurde Wallace 1298 in der Schlacht von Falkirk geschlagen. Er konnte zwar nach Frankreich fliehen, wurde jedoch von einem Landsmann verraten und 1305 hingerichtet. Sein Märtyrertod machte William Wallace zum Volkshelden der Schotten.
Nach dem Tod von Wallace übernahm Robert the Bruce das Kommando über die schottischen Truppen. Er ließ sich 1306 zum König der Schotten krönen und konnte den Engländern 1314 in der Schlacht von Bannockburn eine schwere Niederlage zufügen. Zwar dauerte der Krieg noch bis 1328 an, doch Eduard III. erkannte schließlich Robert als König von Schottland an und akzeptierte die schottische Unabhängigkeit.

 
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Pearl Harbour

Gespeichert unter: Geschichte — Silvi @ 14:13:25

Pearl Harbour

Pearl Harbour(engl. Perlen Hafen) ist ein Flotten- und Flugstützpunkt der USA an der Südseite der Hawaii-Insel Oahu, nordwestlich von Honolulu.

Am 7. 12. 1941 vernichtete Japan hier einen Großteil der Pazifikflotte der USA. Ohne vorherige Kriegserklärung starteten Einheiten der japanischen Luftwaffe zum Angriff auf die amerikanische Kriegsmarine. Ziel war es die amerikanische Pazifikflotte so zu beschädigen, dass sie nicht in den zweiten Weltkrieg eingreifen kann. Dieses Ziel misslang. Im Gegenteil: durch die japanische Attacke standen die Amerikaner nun geschlossen hinter ihrem damaligen Präsidenten Roosevelt, der einen US- Kriegseintritt vorantrieb. Dieser militärische Schlag bekam den Namen des Stützpunktes: “Pearl Harbour".

Bisher wurde dies als einer der dunkelsten Tage in der Geschichte der USA angesehen. Denn: ohne Vorwarnung wurde der Krieg in Europa plötzlich in den USA (Hawaii ist der 50. Bundesstaat der USA) selbst ausgefochten. Es gab viele Tote und Verletzte.

Die Eröffnung der Feindseligkeiten kam für die Vereinigten Staaten nur bedingt überraschend. Ganz unvermutet traf die Amerikaner jedoch der Überfall auf Pearl Harbour. Durch seine brutale Art wirkte er sehr aufpeitschend auf die öffentliche Meinung. Mit seltener Einmütigkeit gaben beide Häuser des Parlamentes dem Präsidenten alle Vollmachten zur Abwehr des, wie sich Roosevelt ausdrückte, unprovozierten und hinterlistigen Angriffs und zur Durchführung des Kampfes bis zum bedingungslosen Sieg. Präsident Roosevelt unterzeichnet die Kriegserklärung an Japan am 08.12.1941. Die Ausweitung des europäischen Krieges zum Weltkrieg wurde damit vollzogen.

 
 
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Mohammed

Gespeichert unter: Geschichte — Silvi @ 14:09:42

Mohammed (14.5.570 (571) – 08.06.632

Zur Welt gekommen ist Mohammed in der Stadt Mekka, welche im heutigen Saudi-Arabien liegt (Deshalb gilt der Ort noch heute als heilig. Für jeden Gläubigen ist es eine religiöse Pflicht, mindestens einmal im Leben eine Pilgerfahrt dorthin zu unternehmen).
Bereits im Alter von sechs Jahren wurde Mohammed Vollwaise. Er wuchs unter dem Schutz zahlreicher Verwandten auf. Diese waren zwar nicht reich, genossen aber aus religiösen Gründen ein großes Ansehen in der Stadt. Von seinem Onkel Abu Talib erlernte er im Alter von 12 Jahren das Kaufmannshandwerk. Bald war er so geschickt und erfahren, dass er die Karawanen selbst führen durfte.
Als 25jähriger trat Mohammed in den Dienst der reichen Kaufmannswitwe Chadidscha ein. Sie wurde bald auf ihn aufmerksam und bot ihm die Heirat an. Gemeinsam hatte das Paar drei früh verstorbene Söhne und vier Töchter. Von den Mädchen war dem Vater Fatima die Liebste. Von ihr stammen auch alle seine Nachkommen ab.
Obwohl Mohammed als Kaufmann bald ein großes Vermögen erworben hatte, erfüllte ihn sein bürgerliches Leben nicht. Von einer großen inneren Unruhe ergriffen zog er sich immer häufiger von der Stadt aufs Land zurück. Dort soll ihm eines Tages in einer Höhle der Engel Gabriel erschienen sein. Er brachte ihm die Botschaft Gottes und forderte ihn auf, den Glauben an den Allmächtigen zu verbreiten
Mohammeds prophetische Visionen wurden nicht von jedermann erst genommen. Viele Menschen in Mekka verspotteten ihn, weshalb er 622 nach Medina floh. Dort fand er viele Anhänger, die gemeinsam mit ihm seine Botschaft verbreiteten. Einige schrieben die Worte und Sprüche, die sie von Mohammed gehört hatten, auf und sammelten sie. Daraus entstand nach dem Tod des Propheten im Jahr 632 der Koran.
Für Muslime in aller Welt ist Mohammed der wichtigste Prophet des Islam. Im Auftrag Allahs verbreitete er den monotheistischen Glauben und lieferte durch seine Predigten die Grundlage für den heiligen Koran. Mohammeds Zeitgenossen waren damals noch Polytheisten. Das heißt, sie verehrten eine Vielzahl von Göttern und Geistern in Menschen- wie in Tiergestalt. Erst durch den letzten Propheten verbreitete sich der Monotheismus – die Auffassung, dass es nur einen Gott gibt. Der Name Allah bedeutet übrigens übersetzt „der Gott“.
Die Muslime betrachten den Koran als das heilige und unverfälschte Wort Gottes. Deshalb kann er ihrer Meinung nach auch nur auf arabisch gelesen werden. Übersetzungen in andere Sprachen verfälschen demnach seinen Sinn. Die heilige Schrift des Islam ist in insgesamt 114 Abschnitte gegliedert, die Suren genannt werden. Darin sind neben Regeln für das Gebet, den Gottesdienst und das Fasten auch Geschichten über alte Völker, Propheten und Offenbarungen Gottes enthalten. Der Koran gilt als unumstößlicher Leitfaden für das Leben.

 
 
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Alexander der Große

Gespeichert unter: Geschichte — Silvi @ 14:03:09

Alexander der Große

Er wurde im Jahre 356 v. Chr. als Sohn Philipps II., des Königs von Makedonien, und dessen Frau Olympias geboren.
Es ist wenig über Alexanders Kindheit bekannt. Makedonien war ein Land, das im Norden des Kulturraums des antiken Griechenlands lag. Es wurde von vielen Griechen als „barbarisches“, unzivilisiertes Land bezeichnet, auch wenn das Königsgeschlecht als griechisch galt. Noch heute birgt die Diskussion um die ethnische Zugehörigkeit reichlich – auch politischen – Konfliktstoff.
Alexanders Vater, Philipp II., hatte das vorher eher unbedeutende Makedonien, das vor ihm zwischen den Adelsfamilien des Hoch- und des Tieflands zerstritten war, zur stärksten Militärmacht der damaligen Zeit gemacht. Er hatte Thessalien und Thrakien erobert und alle griechischen Stadtstaaten mit Ausnahme Spartas in ein Bündnis unter seiner Führung gezwungen (Korinthischer Bund). Schon an diesen Kriegszügen war Alexander beteiligt, etwa in der Schlacht von Chaironeia (338 v. Chr.), in der die griechischen Städte unter Führung Athens unterworfen wurden. Es ist unbestreitbar, dass die Erfolge, die Alexander später feiern konnte, zu einem nicht unerheblichen Teil auf die Militärreformen seines Vaters zurückgehen. Philipp holte auch den griechischen Philosophen Aristoteles in die makedonische Hauptstadt Pella, damit er Alexander und die Gleichaltrigen in Philosophie, Kunst und Mathematik unterrichten konnte.
Mit Alexanders Regierungsantritt wird auch der Beginn eines neuen Zeitalters verbunden, das des Hellenismus.
Alexander stieß zweifellos das Tor der Welt für die Griechen auf. Durch den Hellenismus wurde auch der Weg für das Römische Reich und das Christentum bereitet, die beide an die griechische Welt anknüpften – eine Entwicklung, die erst mit der Islamischen Expansion im 7. Jahrhundert n. Chr. ein Ende fand, die die griechisch-römische Antike beendete.
Alexander hinterließ neben einem Imperium persisch-griechischer Kultur eine Ansammlung neu gegründeter Städte namens Alexandreia, Alexandropolis und weiterer Variationen seines Namens in Griechenland, Ägypten und sogar Indien. Außerdem wurde die Papageien-Gattung Psittacula, die Alexander als erster mit nach Europa gebracht haben soll, in vielen Sprachen nach ihm benannt.
Die genaue Lage des Grabes Alexanders ist bis heute nicht bekannt. Alexander soll zwei Jahre nach seinem Tod 323 v. Chr. in Babylon nach Sakkara der Nekropole von Memphis (Ägypten) gebracht worden sein und wurde dort nach makedonischer Sitte in einem Kuppelgrab begraben. Kurz Zeit darauf wurde die Leiche aber nach Alexandria in Ägypten verlegt und dort beigesetzt. Das Grab diente auch lange als Zentrum des Kultes um Alexander.

 
 
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Boston Tea Party

Gespeichert unter: Geschichte — Silvi @ 13:48:18

Boston Tea Party
16. Dezember 1773:

Boston war eine der bedeutendsten Städte in Neuengland, in der vor allem die Kaufleute zu großem Reichtum gekommen waren. Es florierte der Küsten- und Exporthandel. Die Stadt war vor allem von englischen Auswanderern besiedelt. Fische und Handwerksprodukte wurden nach England verschifft und auf dem Rückweg brachten die Schiffe Rohrzucker und Sklaven mit.

Während es den Handelsleuten hervorragend ging, hatte der Rest der Bevölkerung damit zu tun, sich das Überleben zu sichern. Der englische Kolonialkrieg mit Frankreich und der gegen die Indianer zeigten auch in Boston ihre Wirkung. Seit Ende des 17. Jahrhunderts wurde immer wieder an den verschiedensten Fronten gekämpft. Höhepunkte erreichten die kriegerischen Auseinandersetzungen unter König George II um 1740 und 1754. In diesen Kriegen wurden Schiffe zerstört und viele Männer getötet. 1755 wurde die Stadt von einem schweren Erdbeben erschüttert und weitere fünf Jahre später verwüstete ein Großbrand ganze Straßenzüge, so dass viele Menschen obdachlos wurden.


1763 hatte England unter König George III den Krieg gegen Frankreich verloren und Bosten war eine Stadt in Trümmern. Doch gerade als die Bostoner wieder mit dem Neuaufbau beginnen wollten, setzte erneut der Machtkampf zwischen der englischen Krone und den Kolonien ein. England benötigte nach dem langen, verlustreichen und kostspieligen Krieg unbedingt wieder Einnahmen und die wollte man sich aus seinen Kolonien holen.

So erließ der König zahlreiche Gesetze, unter anderem wurde die eigene Währung der Kolonien und der Handel mit Lateinamerika verboten.

Die Bostoner waren empört. Sie sahen sich durch diese Gesetze der englischen Macht und Willkür ausgeliefert. Wütend protestierten sie und zündeten das Haus des Gouverneurs an. Als Anführer der Protestbewegung galten die so genannten „Söhne der Freiheit“. Zu ihnen zählte der Politiker Samuel Adams. Aus Protest wurden englische Güter boykottiert, d.h: nicht gekauft oder verkauft. Als König George seine Einnahmen schwinden sah, hob er die Urkundensteuer wieder auf – was in Boston mit einem großen Fest gefeiert wurde.

Allerdings währte die Freude nicht lange, denn König George ließ sich so etwas nicht gefallen. Er legte den Kolonien neue Steuern auf bestimmte Güter wie Papier, Blei und Tee auf. Die Bostoner reagierten mit Zorn. Als Samuel Adams im Parlament von Massachusetts gegen diese erneuten Steuern wetterte, ließ der Gouverneur das Parlament kurzerhand schließen. Die Bürger Bostons stürmten auf die Straße und es wurden 4000 britische Soldaten gesandt. Immer wieder gab es heftige Zusammenstöße und am 05. März 1770 starben fünf Bürger und weitere wurden verletzt, als Soldaten in eine Demonstration schossen. Am gleichen Tag verfügte England die Rücknahme der Gesetze. Nur die Teesteuer wurde beibehalten. So sollte verdeutlicht werden, dass England noch immer das Sagen hatte und eigentlich bestimmte, was in Neuengland passierte.

Im November 1773 kam es dann zum Protest der Bürger von Boston gegen die Teesteuer. Drei britische Schiffe, die im Bostoner Hafen eingetroffen waren, wurden daran gehindert ihre 342 Kisten Tee an Bord zu entladen. Der königliche Gouverneur von Massachusetts, Thomas Hutchinson, wollte die Teeschiffe jedoch auch nicht nach England zurückkehren lassen, bevor der Zoll bezahlt war.

Am Abend des 16. Dezember enterte eine Gruppe von rund 50 Bostoner, angestiftet von Samuel Adams, als Indianer verkleidet die Schiffe und warf die gesamten Teekisten über Bord in den Bostoner Hafen. Von Land aus jubelte ihnen die Bevölkerung zu. Diese Aktion bekam den Namen Boston Tea Party.

Für die Engländer war diese Demonstration zu viel. Als sich die Bostoner Verwaltung weigerte, den Tee zu bezahlen, schlossen die Briten den Hafen. Sie lösten die Regierung in Massachusetts auf und setzten einen Militärgouverneur ein. Häuser wurden geräumt und Truppen dafür einquartiert. Viele Bostoner mussten die Stadt verlassen. Die Bostoner Tea-Party verschärfte den Konflikt zwischen den Kolonien und Großbritannien immer mehr und schließlich mündete dieser Konflikt drei Jahre später in den Nordamerikanischen Unabhängigkeitskrieg.

 
 
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19.10.07

Philadelphia-Geschnetzeltes

Gespeichert unter: Rezepte — admin @ 13:31:31

 

Philadelphia-Geschnetzeltes

Zutaten für 2 Personen:
2 Putzenschnitzel, 1 Zwiebel, 1 Pck. Philadelphia mit oder ohne Kräuter, 250 ml Gemüsebrühe, Champignons, Soßenbinder, Petersilie, Cocktailtomaten

  • Die Schnitzel in kleine Streifen schneiden.
  • Die Zwiebel hacken und mit dem Fleisch in etwas Öl anbraten.
  • Alles aus der Pfanne nehmen und die Pilze darin anbraten.
  • Die Brühe über die Pilze geben und aufkochen lassen.
  • Den Philadelphia dazu, etwas köcheln lassen und evtl. noch Soßenbinder dazugeben.
  • Zum Schluss noch die geviertelten Tomaten sowie die frische Petersilie hinzugeben.

Dazu kann man Reis, Nudeln oder Kartoffeln servieren.
 
 
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18.10.07

Gemüsewok

Gespeichert unter: Rezepte — admin @ 20:10:04

 

Gemüsewok

Zutaten für 4 Personen
1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 1 Stange Lauch, 1 Zucchini, 1 Paprika, 200 gr. Champignons, 3 gelbe Rüben, 3 Kartoffeln, 100 gr. Erdnüsse, 250 g. geschnetzeltes Fleisch, 1 Pck. Tomatenpüree, 1 EL Senf, Balsamicoessig, Sojasoße, Curry, Salz, Öl, 200 gr. Reis.

  • Die Zwiebel und die Zehe schälen und fein hacken.
  • Den Lauch putzen und in Ringe schneiden.
  • Zucchini, Pilze und Rüben putzen und ebenfalls in Ringe schneiden.
  • Die Kartoffeln schälen und würfeln.
  • Zwiebel und Knoblauch in etwas Öl anbraten, die Nüsse hinzugeben und kurz mitrösten.
  • Das Gemüse dazu geben und mitschmoren.
  • Mit Tomatenpüree ablöschen, evtl. etwas Brühe mit Wasser hinzugeben.
  • Mit Salz und Curry würzen.
  • Das Fleich in einer anderen Pfanne anbraten und dann zu dem Gemüse dazugeben.
  • Wenn das Gemüse fast gar ist, das Fleisch hinzugeben und mit den übrigen Gewürzen und dem Essig abschmecken.

Den Reis nicht vergessen.

Viel Schnippelei die sich aber lohnt.
 
 
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Gebackene Hähnchenscheiben

Gespeichert unter: Rezepte — admin @ 19:27:43

 

Gebackene Hähnchenscheiben

Zutaten für 4 Personen
ca. 500 g Hähnchenbrustfilets
Fritierfett
100 gr Mehl
175 ml Bier
1 Ei
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
3-4 Stiele Thymian
2 rote Paprikaschoten
ca. 6 El Gemüsebrühe
50 gr Schmand
Salz, Pfeffer, Paprikapulver

Der Teig

  • Mehl, Bier, Eigelb, 1TL Salz und Pfeffer verrühren. 15 Minuten ruhen lassen.
  • Eiweiß steif schlagen und unter den Teig heben.

Die Soße

  • Die Zwiebel und die Knoblauchzehe fein hacken.
  • Die Paprika waschen und klein schneiden.
  • Zwiebel und Paprika in Olivenöl andünsten, Thymian hinzufügen.
  • Mit Gemüsebrühe auffüllen und weich garen.
  • Alles pürieren, 50 g Schmand unterrühren und mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken.

Das Fleisch

  • Die Hähnchenbrust in ca. 1,5cm dicke Scheiben schneiden, mit Pfeffer und Salz würzen.
  • Fett in einem großen Topf erhitzen
  • Die Fleischstücke durch den Teig ziehen und im heißen Fett fritieren bis sie golbraun sind

Schmeckt erstklassig.
 
 
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Friesenpunsch

Gespeichert unter: Rezepte — admin @ 19:00:27

 

Friesenpunsch

Zutaten für 4 Gläser
4 TL Tee (ostfriesische Mischung)
75 gr. Weißer Kandis
75 ml roter Johannisbeernektar
75 ml Rotwein
2 Zimtstangen.

  • Teemischung mit 500 ml kochendem Wasser aufgießen und 4 Minuten ziehen lassen.
  • Kanids mit Nektar, Rotwein und Zimtstangen erwärmen.
  • Heißen Tee unter die Saftmischung rühren, die Zimtstangen entfernen.

Wunderbar in der kalten Jahreszeit
 
 
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Fleischpflanzerl

Gespeichert unter: Rezepte — admin @ 18:54:10

 

Fleischpflanzerl

Zutaten für 4 Personen:

1 Semmel vom Vortag
1 Zwiebel
1 Bund Petersilie
500 gr. Gemischtes Hackfleisch
1 Ei
1 TL Senf
Salz, Pfeffer
4 EL Paniermehl
2 EL Butterschmalz

  • Die Zwiebel würfeln, Petersilie hacken und die Semmel in dünne Scheiben schneiden.
  • Alle Zutaten in eine Schüssel geben, dann mit den Händen oder dem Handrührgerät gut vermischen.
  • Die Mischung mit angefeuchteten Händen in gleich große Pflanzerl formen und etwas flachdrücken.
  • In Paniermehl wenden und im erhitzten Butterschmalz braten bis sie schön knusprig sind.

Schnell gemacht und immer wieder gut.
Am besten passt warmer Kartoffelsalat dazu.
 
 
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Fingernägel

Gespeichert unter: Tipps & Tricks, Kosmetik selbst machen — admin @ 18:38:23

 

Fingernägel

Weiße Fingernägel erhält man, wenn man dem Waschwasser etwas Wasserstoff und Salmiakgeist zuführt und die Nägel kräftig bürstet.
Spröde Fingernägel werden durch Einreiben mit Olivenöl geschmeidig.
 
 
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Fettflecke

Gespeichert unter: Tipps & Tricks — admin @ 18:34:19

 

Fettflecke

Fettflecke auf der Kleidung kann man mit einer halbierten, rohen Kartoffel entfernen. Man reibt mit der Schnittfläche vorsichtig den Fleck heraus. Es entstehen keine Ränder.
 
 
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Falsche Forelle

Gespeichert unter: Rezepte — admin @ 18:29:31

 

Falsche Forelle

Zutaten für 4 Personen:
200g Mehl
3 Eier
Backpulver
8 Scheiben Kochschinken
Emmentaler
Champignons
Salz
Pfeffer
Zwiebel
Milch
Kräuter
Fertigpanat oder Semmelbrösel, Ei, Mehl

  • Für den Pfannkuchenteig 200g Mehl, Milch, etwas Backpulver, Eier, Salz, und das Mineralwasser verrühren.Der Teig sollte nicht zu dickflüssig sein.
  • In einer Pfanne Öl erhitzen und darin die Pfannkuchen goldbraun ausbacken.
  • Die gehackten Zwiebel und die in Scheiben geschnittenen Champignons in der Pfanne braten und mit Salz, Pfeffer und Kräutern (Thymian, Oregano) würzen.
  • Die Pfannkuchen dann mit Schinken, Emmentaler und der Zwiebel-Champignons-Kräutermischung belegen und zusammenrollen. Die Enden mit Eigelb “verkleben".
  • Die gerollten Pfannkuchen panieren, und in Öl braten bis sie rundum knusprig braun sind.

Ist leider nicht in 5 Minuten gemacht, ist aber nicht schwierig und schmeckt gut.
 
 
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Eierlikör - Mandelmilch

Gespeichert unter: Rezepte — admin @ 18:20:45

 

Eierlikör-Mandelmilch

Zutaten für 4 Gläser
600 ml Milch
8 EL gemahlene Mandeln
200 ml Eierlikör
4 EL Zucker
ein paar Tropfen Bittermandelaroma
ca. 6 ganze Mandeln

Alle Zutaten, bis auf die ganzen Mandeln, vermischen und erhitzen

  • 200 ml Eierlikör auf vier Gläser verteilen.
  • Mit heißer Mandelmilch aufgießen und gut verrühren.
  • Ca. 6 Mandeln grob hacken und darüberstreuen.

Schmeckt ziemlich gut!
 
 
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Eier

Gespeichert unter: Lebensmittel — admin @ 18:09:15

 

Frische Eier

In Eiern entstehen Gase wenn sie lange lagern.
Dadurch lässt sich leicht prüfen ob Eier frisch sind, indem man sie in ein Gefäß mit Wasser gibt. Wenn sie zu Boden sinken und dort bleiben, sind sie frisch. Je höher sie im Wasser schweben um so älter sind sie. Schwimmen sie an der Oberfläche sollte man sie nicht mehr verwenden.
 
 
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Crepes Suzette

Gespeichert unter: Rezepte — admin @ 17:55:58

 

Crepes Suzette

Zutaten für 4 Personen:
Für den Teig
100g Mehl
1 Prise Salz
1EL Puderzucker
3 Eier
1/2 Tasse Milch
1/2 Tasse Wasser
Zum Backen
1EL Butter
Für die Soße
10 Stück Würfelzucker
2 Orangen
3 EL Butter
2 EL Grand Manier
1 EL Kirschwasser
1 gehäufter EL Zucker
4 EL Cognac

  • Aus dem Mehl, dem Salz, dem Puderzucker, den Eiern, der Milch und dem Wasser einen dünnflüssigen Teig rühren.
  • Die Butter zerlassen und zugeben.
  • Eine Omlettpfanne erhitzen, dünn mit Butter auspinseln und aus dem Teig dünne Pfannkuchen backen.
  • Die Pfannkuchen von rechts, links, oben und unten einklappen und die Päckchen warm stellen.
  • Die Zuckerwürfel an der Orangenschale reiben bis sie vollgesogen sind.
  • Die Orangen entsaften.
  • Die Butter in der Flambierpfanne zerlassen, die Zuckerstücke darin unter rühren schmelzen.
  • Den Orangensaft zugießen.
  • Die Sauce einmal aufkochen lassen und mit dem Grand Manier verfeinern.
  • Die Crepes nebeneinander in die Sauce legen, heiß werden lassen, mit dem Zucker bestreuen und mit dem Cognac übergießen.
  • Den Cognac vorsichtig anzünden und die Crepes brennend servieren

Das Ganze macht mächtig Eindruck und schmeckt.
 
 
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Bratpfannen

Gespeichert unter: Tipps & Tricks — admin @ 17:47:18

 

Bratpfannen reinigen

In die Bratpfanne reichlich Speiseöl und Salz geben und dann ein paar Minuten erhitzen. Danach auf Handwärme abkühlen lassen und mit Küchentüchern die Pfanne ausreiben.
Mit guten Bratpfannen sollte man vor dem ersten Gebrauch ebenfalls so verfahren.
Bräter und Bratpfannen sollten nach dem Gebrauch nur mit Wasser gereinigt und mit Speiseöl ausgerieben werden.
 
 
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Ameisen

Gespeichert unter: Tipps & Tricks — admin @ 17:34:44

Ameisen vernichten:

Großen Tafelschwamm mit Zuckerwasser befeuchten und an den von Ameisen besuchten Ort legen. Sobald derselbe voll Ameisen ist, in sehr heißes Wasser tauchen. Brutal aber wirksam wenn sonst nichts mehr hilft.
 
 
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Blumen frisch erhalten

Gespeichert unter: Tipps & Tricks — admin @ 17:29:44

 
Blumen frisch erhalten

Welke Blumen frischt man wieder auf, indem man die Stengel etwas beschneidet und dem Wasser einige Tropfen Kampferspiritus zusetzt. Durch Beigabe eines Stückchens Soda oder einer Aspirintablette kann man Blumen ebenfalls lange frisch erhalten.
Schnittblumen halten länger, wenn man die Stiele schräg schneidet, das Wasser täglich erneuert und immer eine Prise Salz oder Zucker zugibt.

 
 
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Griechische Blätterteigtaschen

Gespeichert unter: Rezepte — Silvi @ 17:22:46

Griechische Blätterteigtaschen mit Tzatziki

(für 4 Portionen)

200 gr. Rahmjoghurt, 3 EL Creme fraiche, 3 TL Senf, 1 TL Dill, 1 TL Olivenöl, 1/2 Salatgurke, 1 Knoblauchzehe, Salz, Zucker
250 gr. Geschnetzeltes Fleisch, 2 EL Speiseöl, 2 TL Gyros-Gewürz, Blätterteig (Fertigware), 1 Eiweiß.

  • Für das Tzaiziki den Joghurt mit Creme fraiche, Senf, Dill und Olivenöl verrühren.
  • Gurke schälen, längs halbieren, Kern mit einem Löffel entfernen da dieser sehr viel Wasser enthält und dann raspeln.
  • Knoblauch abziehen und klein hacken oder pressen.
  • Den Knoblauch und die Gurkenraspel mit der Joghurtmischung verrühren, mit Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken, schon ist das Tzaiziki fertig.
  • Das Fleisch mit Öl und Gewürzen vermischen und knusprig braten. Damit haben wir das Gyros.
  • Den Blätterteig in die gewünschte Form und Größe ausrollen und mit 1 Eßl. Gyros und 1 Eßl. Tzatziki belegen.
  • Die Ränder mit Eiweiß bestreichen, und zum Dreieck zusammenlegen. Die Ränder gut andrücken.
  • Die gefüllten Taschen im Backofen knusprig braun werden lassen oder fritieren.
  • Die Taschen dann mit dem restlichen Tzaitiki anrichten

Wünsche viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit!
 
 
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Email wegen Abbuchung

Gespeichert unter: Warnungen — admin @ 13:41:10

Viele beginnen zu zittern, wenn sie folgenden Text in einer ihrer E-Mails lesen:

Sehr geehrter Kunde!
Ihr Abbuchungsauftrag Nr. 78500327 wurde erfüllt.
Ein Betrag von 1497.3 EURO wurde abgebucht und wird in Ihrem Bankauszug als “de.ninechile.com” angezeigt.
Sie können ihre Bankquittung nach folgendem Link erhalten:

XXhttp://www.ninechile.com/de/ibanking/78500327XX
Rechnungsabteilung der Börse “de.ninechile.com".

NiCH Kundenservice
Belderberg 6
53116 Bonn

Wenn Sie Fragen haben,
dann schreiben Sie an: support at de.ninechile.com

In dieser E-Mail ist ein Link enthalten, der zu einer Bankquittung führt. Dass dieser Link nicht zu einer Bankquittung, sondern zu nichts Gutem führt, braucht man wohl nicht zu erwähnen.
Als Kontaktadresse wird
NiCH Kundenservice, Belderberg 6, 53116 Bonn
angegeben und als Absender der E-Mail wird ein Herr Stefan Luttgers, Supervisor, genannt.

Die Adresse gehört zu einem internationalen Meinungsforschungsinstitut in Bonn, das mit dieser E-Mail allerdings nichts zu tun haben dürfte und von der Verwendung des Namens nichts weiß.
Derartige E-mails am besten immer gleich löschen ohne irgendetwas zu klicken und damit noch die E-Mail zu verifizieren.
Das Lesen speziell dieser E-Mail ist nicht gefährlich. Auf gar keinen Fall sollte auf die E-Mail geantwortet werden. Dadurch bestätigt man dem Absender die Existenz der eigenen E-Mail-Adresse. Abgesehen davon bringt eine Beschwerde in Richtung Ninechile sowieso nichts. Auf die enthaltenen Links ebenfalls nicht klicken. Damit würde man sich entsprechende Viren, Trojaner oder Sonstiges an Bord holen. Sollte dennoch jemand dort geklickt haben, sollte er unbedingt einen Virenscann durchführen, und zwar mit einer Antivirensoftware die auf dem neuesten Stand ist.

Als Kontoinhaber haben Sie mindestens 6 Wochen Widerspruchsrecht für Lastschriften und können diese zurückgeben (Rücklastschrift). Somit kann jeder, sollte es wirklich zu unberechtigten Abbuchungen kommen, diesen bei seinem Kreditinstitut widersprechen. Fragen Sie sicherheitshalber Ihre Bank.
Mehr dazu erfahren Sie hier
 
 
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17.10.07

Brillen

Gespeichert unter: Tipps & Tricks — admin @ 23:07:58

Brillen laufen nicht an, wenn diese mit einem Tropfen Glyzerin eingerieben und poliert werden.
 
 

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Marco Polo

Gespeichert unter: Geschichte, Biografien — Silvi @ 15:43:21

 

Marco Polo
(1254 -1324)

Marco Polo war ein venezianischer Kaufmann und Abenteurer und bereiste als einer der ersten Europäer das unbekannte Asien.

In der Seeschlacht von Curzola, zwischen den beiden Seestaaten Venedig und Genua, geriet er als Befehlshaber einer Galeere als 44jähriger in Gefangenschaft der Genuesen. Er kam in ritterliche Haft. Er diktierte Rustiglielo von Pisa in französischer Sprache einen Reisebericht über die weiteren Fahren, die er zusammen mit seinem Vater Niccolo und seinem Oheim Maffeio 1271-1295 unternommen hat. Dieses Buch eröffnete die moderne Entdeckungsgeschichte Asiens. Er war sagenhaft reich. Er war der erste, der bewusst und kritisch die Völker und Reiche des Fernen Ostens bereist hat.

1299 erlangte Marco Polo nach dem Friedensschluss zwischen beiden Stadtrepubliken seine Freiheit wieder. Wenig später heiratete er Donata Badoer, mit der er drei Töchter hatte.

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Kaiserin Elisabeth

Gespeichert unter: Geschichte, Biografien — Silvi @ 15:20:21

 

Elisabeth, Herzogin von Bayern (1837 - 1898)
Kaiserin von Österreich

Ihre Kinder

1.Kind Sophie (1855 - 1857)
2.Kind Gisela (1856 - 1932)
  Heiratete Leopold von Bayern (1846 - 1930). Sie bekamen vier Kinder:
  * Elisabeth, geb. 1874, heiratete de Baron Seefried und bekam vier Kinder.
  * Auguste, geb. 1875, heiratet Erzherzog Joseph u. bekam sechs Kinder.
  * Georg, geb. 1880, wurde katholischer Priester.
  * Konrad, geb. 1883, heiratete Bona Margheriata v. Savoyen u. bekam   zwei Kinder.
3. Kind Rudolf (1858 - 1889)
  Heiratete Stephanie von Belgien (1864 - 1945), bekam ein Kind
  * Elisabeth, geb. 1883, sie heiratete Otto Prinz Windischgrätz und bekam   vier Kinder aus dieser Ehe. Sie wurde geschieden, ihr zweiter Mann war   Leopold Petznek.
4. Kind Marie Valerie (1868 - 1924)
  Sie heiratete Erzherzog Franz Salvator (1866 - 1939). Sie bekam neuen Kinder.
* Elisabeth, geb. 1892, heiratete Georg Graf Waldburg-Zeil.
  * Franz Carl (1893 - 1918)
* Hubert, geb. 1894, heiratete Rosemary Prinzessin Salm-Salm.
  * Hedwig, geb 1896, heiratete Bernhard Graf zu Stolberg-Stolberg.
* Theodor, geb. 1899, heiratete Marie Waldburg-Zeil.
  * Gertrud, geb. 1900, heiratete Georg Waldbug-Zeil.
* Marie, geb. 1901, blieb unverheiratet.
  * Klemens, geb. 1904, verheiratet mit Elisabeth Resseguier.
* Mathilde, geb. 1906, heiratete Ernst Hefel.
    Zahlreiche Nachkommen

Ihre Geschwister

1. Ludwig (1831 - 1920), verheiratet in erster Ehe mit Henriette Mendel, ein Kind.
    * Baronin Marie Wallersee (Gräfin Larisch)
    Verheiratet in zweiter Ehe mit Antonie Barth.
2. Wilhelm (1832 - 1833)
3. Helene (1834 - 1890), verheiratet mit Maximilian Erbprinz Thurn und Taxis.
4. Carl Theodor (1839 - 1909), erste Ehe mit Sophie von Sachsen, ein Kind.
    * Amelie Urach,
    in zweiter Ehe verheiratet mit Marie Jose von Braganza
5. Marie (1841 - 1925), heiratete König Franz II. von Neapel-Sizilien.
6. Mathilde (1843 - 1925), heiratete Luigi Trani, Graf von Trani und Prinz von Neapel-Sizilien.
7. Sophie (1847 - 1897), Ver- und Entlobung mit König Ludwig II. von Bayern, heiratete dann Ferdinand von Alencon.
8. Max Emanuel (1849 - 1893), heiratete Amalie von Sachsen-Coburg.

Ihre Eltern/Großeltern/Tante

Vater von Elisabeth Max von Bayern (1808-1888)
 
Großvater von Elisabeth väterlicherseits Pius, Herzog in Bayern (1786 - 1837), verheiratet mit Amalie Arenberg.
 
Mutter von Elisabeth Ludovika (1808 - 1892)
 
Großvater von Elisabeth mütterlicherseits Max I. König von Bayern (1756- 1825), in zweiter Ehe heiratete er Karoline von Baden
 
Tante von Elisabeth Sophie (1805 - 1872), Erzherzogin von Österreich, Schwester von Ludovika. Verheiratet mit Franz Carl (1802 - 1878). Sein Vater war Franz I., Kaiser von Österreich (1768 - 1835). Dieser heiratete in zweiter Ehe Marie Therese von Neapel-Sizilien.

Ihre Cousins

(Kinder von Sophie, Schwiegermutter und Tante von Kaiserin Elisabeth)

1. Franz Joseph (1830 - 1916), Kaiser von Österreich, Ehemann von Elisabeth
2. Ferdinand (1832 - 1867) Kaiser von Mexiko, heiratete Charlotte von Belgien,     waren kinderlos.
3. Carl Ludwig, geb. 1833, heiratete Magarete von Sachsen, in zweiter Ehe
    Annunziata von Naeapel-Sizilien, aus dieser Ehe stammen folgende Kinder
    * Franz Ferdinand, Thronfolger (1863 - 1914), keine ebenbürtigen Nachkommen.
    * Otto (1865 - 0906), heiratete Maria Josepha von Sachsen, ein Kind
    * Karl I. (1887 - 1922), verheiratet mit Zita von Bourbon-Parma. Von 1916 - 1918
     war er letzter Kaiser von Österreich und Ungarn. Dritte Ehe mit Maria Theresia von Braganza
4. Ludwig Viktor (1842 - 1919), letzter Bruder von Kaiser Franz Joseph, blieb unverheiratet.

 
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Heinrich VIII.

Gespeichert unter: Geschichte, Biografien — Silvi @ 15:15:37

 

König Heinrich VIII. (28.06.1491-28.01.1547)

König Heinrich VIII. kam durch den Tod seines Bruders auf den Thron. Er war ursprünglich Katholik, verteidigte die Sakramente gegen Luther. Erst als der Papst sich weigerte, die Scheidung von Catharine v. Aragon vorzunehmen, trennte er sein Land von Rom und machte sich zum Oberhaupt der reformierten Hochkirche Englands.
Er ordnete Kirchenplünderungen, Reliquienschändungen und Beschlagnahmung von Kirchengütern an. Noch im Sterben unterschrieb der Todesurteile etc.

Eltern

Heinrich VII und Elizabeth von York

Ehefrauen

1.Heirat 1509: Catherine of Aragon (Witwe seines Bruders Arthur, 1485-1536),
Scheidung 1533.
Kind/er: * Mary (1516-1558) Königin von Englland.
   
2. Heirat 1533: Anne Boleyn (1501-1536) (geköpft 1536)
Kind/er: * Elizabeth (1533-1603), Königin von England (1558-1603)
   
3. Heirat 1536: Jane Seymour (1509-1537), starb bei der Geburt seines Sohnes
Kind/er: * Eduard (1537-1553); König von England (1547-1553)
   
4. Heirat 1540: Anna von Cleve (1515-1557),
  Diese Ehe wurde im Juli 1540 wieder aufgelöst.
   
5. Heirat 1540: Catherine Howard (1525-1542) (geköpft im März 1542)
   
6. Heirat 1543: Catherine Parr (1514-1548)

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