Der Staat

Für viele Menschen ist der Staat nichts anderes mehr, als ein Konstrukt, in dem sie ohne die geringste Chance auf Flucht gefangen sind. Seine Unfähigkeit nachhaltig und ökologisch zu wirtschaften und seine Weigerung, ein den Menschen dienliches monetäres System auch nur anzudenken, erzwingt stetiges Wachstum und ständig steigende Tributzahlungen in Form von Steuern. Seine Bürger verpfändend schraubt sich der Staat bedenken- und gewissenlos in eine tödliche Schuldenspirale.

 

Mit leeren Versprechungen gelingt es dem Staat, seine Macht zu behalten und auszubauen. Die Lüge, zum Wohle aller zu handeln, vertuscht die Tatsache, dass er im Interesse derer handelt, die seinen Schergen ein sorgloses Dasein gewähren werden. Er fasst Beschlüsse zum Schaden seiner ungefragten Bürger und führt sogar Krieg im Namen derselben.

Aufmüpfigkeit seiner Bürger bekämpft er präventiv durch Gesetze, durch Staatsmacht.

Doch ist der Staat nicht „wir alle“? Nein, längst nicht mehr. Der Staat ist zu einem Konstrukt mutiert, dessen Struktur aus realitätsfernen Politikern, die ihr Wissen maßlos überschätzen und ihr Gewissen verkauft haben, zusammengeschweißt ist. Er stellt sich über die Bürger und notfalls auch über Gesetze. Er regiert hemmungslos im Interesse des eigenen Machterhalts. Er ist es, der selbständiges Denken und Handeln und Kreativität mit immer mehr Erfolg zu unterdrücken versucht.

Der Staat hat den Kontakt zu seinen Bürgern abgebrochen.

Doch warum kann dieser Staat, der nicht zum Wohle seiner Bürger handelt, unangefochten weiter existieren? Es hat seine Bürger abhängig gemacht. Es nahm ihnen ihre Selbstverantwortung, die sie aus Bequemlichkeit gerne abgaben. In Abhängigkeit geraten und mit der Angst lebend, den vermeintlichen Schutz des Staats zu verlieren, sind Bürger zu obrigkeitshörigen Untertanen geworden.

Der sich vom Bürger abgekoppelte Staat selbst wurde zu einem Moloch, der die Leistungen seiner Bürger zum Ausbau und zur Festigung seiner Macht missbraucht.

Und nun? Den Staat bekämpfen, ihn abschaffen? Das wäre keine Lösung. Noch ist der Mensch nicht soweit, um auf eine große Gemeinschaft verzichten zu können. Noch mangelt es den meisten an Selbstvertrauen und an Vertrauen in andere. Noch sind noch längst nicht alle Menschen dazu bereit, sich an Regeln zu halten, Regeln, deren Einhaltung Grundvoraussetzung für ein selbstbestimmtes Dasein jedes Einzelnen ist. Und noch sind die Menschen nicht dazu bereit, für eine gerechte Verteilung und nachhaltige Nutzung der Ressourcen dieser Welt bedingungslos einzutreten.

Also alles so hinnehmen wie es ist? Keinesfalls! Es ist an der Zeit, den aufgeblähten Moloch Staat in die Schranken zu weisen. Es ist an der Zeit, dass Bürger erkennen, dass es nicht ihre Bestimmung ist, regiert zu werden. Es ist an der Zeit, dass Bürger ihre Rolle als Souverän des Staates wahrnehmen. Es ist an der Zeit, die bequeme Ära von Brot und Spielen zu beenden und Verantwortung für eine lebenswerte Zukunft mitzutragen.

Es bleibt nicht mehr viel Zeit für Veränderungen, denn wenn die letzten sozialen Bindungen der Menschen untereinander zerstört sind, Totalüberwachung akzeptiert wird und die Staatsmacht in nicht demokratisch legitimierte Hände gelangt ist, dann werden Veränderungen unmöglich sein.

 

 

Meine Meinung entspringt meinem Gehirn. Da ich mein Gehirn nicht verleihe, muss auch niemand meiner Meinung sein.

 


Kommentare   

 
+3 # Gregor 2014-02-24 15:19
Ich habe auch in einem anderen Artikel gelesen,daß ein Volk noch so faul und bequem sein kann,wie es will,fängt der Magen aber aus Hunger an zu knurren,dann werden auch diese Leute von ihrer Couch aufstehen und Rabbatz machen,egal ob alle Verbindungen vor abgebrochen wurden oder wir als total überwachte Untertanen ausgepresst wurden.Dann werden die Menschen aufwachen und auf die Sraße gehen.Siehe Ukraine,Türkei,Thai land,Kambodscha,Spa nien,Italien Griechenland usw.Dort wurden sie Graswurzelbewegung genannt und man erlebt auf dem ganzen Globus mittlerweile Aufstände,die die Regierenden hinwegfegen.Warum glauben Sie,daß das nicht auch bei uns passieren kann?
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+1 # Peter 2014-02-24 16:15
Hallo Gregor,

es ist völlig richtig, was Sie schreiben. Nach drei ausgefallenen Mahlzeiten wird sich jedes Volk erheben. Der letzte Satz meines Artikel müsste deshalb eigentlich lauten:
"... legitimierte Hände gelangt ist, dann werden friedliche Veränderungen unmöglich sein."
Als friedliebender Mensch wollte ich das nicht extra betonen.

Viele Grüße
Peter
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+1 # Habnix 2014-02-24 19:27
Sie sollen nicht rabbatz machen,sie sollen in ehrlicher Selbstversorgung handeln, bis der Regierung das Geld ausgeht.

Sie sollen sich den Strom mit Hilfe von Solarzellen,Wind,Ba chlauf selbst machen. Zur Not auch die Lichtmaschine vom Auto mit samt Batterie ausbauen und an das
Heimtrainer-Rad dran legen und
strampeln,wenn es geht.


Salat und Gemüse,Obst,Gewürze in Pflanzen-Behälter auf Terrasse,Balkon,Fen sterbrett,Flachdach Garage,Flachdach Haus ziehen, so fern Tragfähig.

Sie glauben diese so genanten Revolution kommen aus sich selbst heraus.Irrtum!

Jede Demo jeder Aufstand muss organisiert werden.Daher unterliegt jede Demo jeder Aufstand der Manipulation und ist daher keine Revolution.

Das sind die Richtigen,die wenn der Magen knurrt rabbatz machen aber vorher keinen finger krumm machen und das sind genau die, die später dann die Regierung stellen.So zu sagen den Bock zum Gärtner machen und den Teufel mit dem belze Bub austreiben.

Wir wollen die Freiheit ? Dann sollten wir uns ein anderes Wort dafür nehmen.Das Wort lautet Unabhängigkeit nicht Lohnabhängigkeit.Wi e das geht ist oben beschrieben.Strom und Nahrung so gut es geht selber machen, damit der Regierung das Geld aus geht.

Lohnabhängigkeit ist, wenn eine neuer Adolf Hitler käme und alles muss aus Lohnabhängigkeit ihm folgen.
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+1 # Gregor 2014-02-25 08:05
Das mit der Selbstversorgung ist ja schön und gut,nur damit lässt sich der Moloch Staat nicht aufhalten.Haben Sie schon einmal mitbekommen,wie der Staat das Saatgut beschränken oder es als Hybridsaatgut ausgeben kann?Dann ist Ihre Selbstversorgung sehr schnell an das Ende gekommen.Monsanto lässt grüßen mit seinen Patenten.Die EU wollte schon den Anbau von bestimmten Heilpflanzen verbieten,so etwas lässt sich ganz einfach auch mit anderen Pflanzen machen.Man kann es drehen und wenden,wenn die Bevölkerung nicht aufsteht und ihre ureigensten Bedürfnisse nicht für sich reklamiert,ist der Ofen aus.Sie schreiben über die Lohnabhängigkeit,da ß das der Ursprung allen Übels ist.Jeder ist lohnabhängig,auch ein Selbständiger.Er vielleicht noch sehr viel schlimmer,da es ihn sofort die Existenz kosten kann.
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+4 # Habnix 2014-02-24 19:30
Wie schon oft in unserer Zeit Hausdurchsuchungen angeordnet wurden ob wohl man genau weis das da nichts zu finden war.

Selbst wenn es ihnen peinlich ist, die Lohnabhängigkeit der Polizisten und anderer bleibt bestehen und wenn ein neuer Adolf Hitler käme, so würden sie ihm rein aus Lohnabhängigkeit folgen.

Und wenn irgend einer kam und sagte: “Wie konntet ihr nur Adolf Hitler folgen”, dann hätte die Antwort lauten müssen: “Ihr doch auch.”

Den kein Land in der Welt wo 90% der Bürger Lohnabhängig sind, kann sich gegen einen neuen Adolf Hitler wehren,wegen der Lohnabhängigkeit.

Nix für ungut aber das musste geschrieben werden.

Bei Mobilen Selbstversorger hat keine Diktatur ein Chance.

Das Kapital ist flüchtig sagt man. Was aber wenn der Mensch das Kapital eines Staates(Regierung) auch flüchtig ist.

Weil jeder Selbstversorger ja auch ein Unternehmer ist, wird eine Regierung schön demokratisch bleiben sonst wird mit den Füßen abgestimmt aber nicht wie in der DDR nach Westen sondern in alle Richtungen.

Hat wer was verstanden was ich meine ?
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+1 # Peter 2014-02-24 20:21
Hallo Habnix,

genauso sollte man es machen. Den Konsum auf das allernötigste beschränken und wenn irgendwie möglich, Gemüse, Obst usw. selbst anbauen. Leider legen die meisten immer noch mehr Wert auf ihren englischen Rasen, anstatt da mal ein paar Beete anzulegen.

Ob man mit dieser Handlungsweise wirkliche Veränderungen herbeiführen kann? Wer weiß? Wenn alle mitmachen würden, stünden die Chancen nicht schlecht. Doch wie viele könnten überhaupt noch mitmachen?

Egal, die Natur freut sich auf jeden Fall über jeden, der aus den Konsum-Irrsinn hinter sich lässt.

Herzliche Grüße
Peter
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+1 # Tyler 2014-02-25 12:44
Teil 1:

"wenn ein neuer Adolf Hitler käme"
"Bei Mobilen Selbstversorger hat keine Diktatur ein Chance"

Entschuldigung bitte, aber das halte ich alles nicht für richtig.

Zu Adolf Hitler: Solange alle möglichen Leute ständig Hitler als schlimmstes aller schlimmen Beispiele nehmen - ohne überhaupt sich jemals mit den Hintergründen des Nationalsozialismus oder den Gedanken, Reden und Schriften dieses Mannes befasst zu haben - werden sie bedenkenlos den Leuten oder Bewegungen folgen, die noch 1000 X schlimmer sind als Hitler jemals sein konnte.

Der "Staat", um den es in diesem Artikel geht, ist schließlich der "Staat" ab 1945, und nicht der von vorher. Wenn Sie wissen wollen, worum es in dem Kampf vorher ging (nämlich gegen die internationale Hochfinanz), dann lesen Sie bitte "Mein Kampf".

Dann werden Sie verstehen, dass dieser Kampf noch immer gekämpft wird. Was denken Sie, was oder wen Peter mit folgenden Worten meint:

"Die Lüge, zum Wohle aller zu handeln, vertuscht die Tatsache, dass er im Interesse derer handelt, die seinen Schergen ein sorgloses Dasein gewähren werden."

Wer sind denn die Schergen, die ein sorgloses Leben wollen? Reden wir hier nicht viel vom Bankenwesen, Großbanken a la Goldman Sachs oder JP Morgan? Liegt es nicht nach wie vor im Interesse der internationales Hochfinanz, dass Kriege geführt werden? Kriege sind für Banken eine exzellente Einnahmequelle, weil beide Seiten Kredite brauchen, um den Krieg zu finanzieren, und nach dem Krieg Kredite brauchen, um den Aufbau der kaputten Infrastruktur zu finanzieren.

In Deutschland hat man den ganzen bekloppten den Wiederaufbau des zerbombten Landes als "Wirtschaftswunder" verkauft....
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+1 # Tyler 2014-02-25 12:45
Teil 2:


Und zu den "mobilen Selbstversorgern", bei denen eine Diktatur keine Chance hat, kann ich auch nur sagen: das stimmt nicht! Das ist einfach zu erklären, und zwar mit Ihrem eigenen Beispiel Adolf Hitler.

Hitler hatte einen sehr großen Wert darauf gelegt, dass Deutschland einen sehr hohen Bauernstand hat. Ich weiß nicht genau wie hoch, 20% oder 40% der Bevölkerung, aber der Bauernstand war damals sehr hoch, und auch viele der damals Lohnabhängigen hatten zuhause einen Garten und Kleintierhaltung (Hühner etc.).

Gemäß Ihrer Aussage hätte es unter diesen Umständen überhaupt nicht möglich sein können, dass jemand eine Diktatur errichtet, und es ist - angeblich - trotzdem passiert.

Als kleiner Nachtrag: A. Hitler wurde genauso demokratisch gewählt wie der Ukrainische Janukowitsch, und der allergrößte Teil der Deutschen Bevölkerung war auf seiner Seite. Klar kamen dann die Ermächtigungsgesetz e, und die Regierung wurde irgendwann diktatorisch, oder anders gesagt, autokratisch. Die (sehr verständlichen) Gründe dafür sind auch in o.g. Buch dargelegt.

Die Frage stellt sich, was denn eine Demokratie bringt, wenn man sich trotzdem in einer Situation wie wir heute haben wiederfindet, wo die gewählte Regierung sich einen feuchten Dreck darum schert, was die Leute wollen, und erwiesenermaßen diktatorisch handelt.

Nur dieses Mal nicht im Nationalen Sinne wie damals, sondern im Internationalen Sinne - sprich, die internationale Hochfinanz bedient...
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+1 # Beat Geissler 2014-02-24 16:38
Nach Hungeraufständen, Revolutionen und/oder Bürgerkriegen werden geplant immer wieder Kaderleute des bisherigen Systems eingesetzt, daher hat sich in den letzten 3-4000 Jahren nichts geändert, nur die Namen/Begriffe wurden erneuert.
Wer wirklich Änderungen will, wäre gehalten, erstmal grundsätzliches Wissen
zu erlernen, z.B.:
www.orfeu-marketing.com/attachments/File/GermanStrawman.pdf
B.G.
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+5 # Bernd1964 2014-02-24 17:11
Regierungen sind grundsätzlich korrupt, denn dort wo sich die Macht konzentriert sind auch die Ressourcen. Die Menschheit hat warscheinlich niemals wirklich in einer echten Demokratie gelebt, denn stets haben mächtige Oligarchien offen oder versteckt das Sagen gehabt.

Das gewöhnliche Volk wird von den Oligarchen absichtsvoll dumm gehalten. Hierzu vergiften die Machthaber z.B. das Trinkwasser ihrer Untertanen mit Flourid oder setzen der Nahrung für den Pöbel Exzito-Toxine wie z.B. MSG oder Aspartam hinzu, damit die Untertanen nicht mehr klar und in größeren Zusammenhängen denken können.

Mit dem Raub der Geldschöpfung durch sog. adlige Hochfinanz (die Schwarze Noblesse), wurde der Idee der Demokratie schon zu Beginn des Industriezeitalters praktisch verunmöglicht. Hinter der Hochfinanz steht ein alter aritokratischer Adel, der sich durch Inzucht seit den Tagen Babylons vor einer Durchmischung mit den auszubeutenden Untertanen schützt.

Ich fürchte deshalb, dass die Menschheit niemals zu einer wirklich fairen und demokratischen allgemeinen Lebenskultur finden wird. Der Hang zur Korruption ist offenbar fest in unser soziales Wesen integriert, welches deutlich reptiloide Züge aufweist. Wir entwickeln uns heute auch eher zurück als vorwärts, denn die aristokratische Oligarchie, die im Hintergrund auch der heutigen industrialisierten Staaten das Sagen hat, tut alles um ihre Untertanen dumm zu halten, sei dies nun durch seichte unkritische Medien (TV, Matrixmedien), durch Mikrowellenbestrahl ung der Hirne (Handy-Telefonie) oder das Gift in der Nahrung/Luft (z.B. Chemtrails, Aspartam).

Der entwicklungsgeschic htliche Höhepunkt der Menschheit an sozialer und politischer Kompetenz in der Bevölkerung, liegt wohl schon einige Jahrhunderte zurück. Wahrscheinlich war die griechische Polis der geschichtliche Ort, an dem auch der Durchschnitt der Bevölkerung sich am weitesten demokratisch und menschlich entwickelt hatte.
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+1 # Adept 2014-02-24 17:31
Ein Staat ist die Fortsetzung der Familie im vergrößerten Maßstab.
Eine Familie besteht aus Vater, Mutter, Kinder, Großeltern, Enkeln, Onkel , Tanten. :-?
Viele Verwandtschaftsgrad e sterben aus.
Es gibt unter den Deutschen vor allem Singles, Kinderlose, Alte - und Ausländer mit Familie.
Ungefähr zur Jahrhundertmitte werden die Zugereisten die zu Pornodarstellern degradierten Deutschen und ihre politischen Vertreter weg vom Fenster sein. 8)
Die Ausländer sind dann Mehrheit und Inländer und werden selbstverständlich Schwulenehen und Kinderschänder den garaus machen.
Nur die Familie rechtfertigt den Staat.
Kommt wieder. :lol:
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+2 # Kelte 2014-02-24 20:36
Ihr Deutschen kennt die Probleme zwar, seid aber nicht bereit, euch persönlich bedingungslos für die Interessen eures Volkes einzusetzen. Ihr solltet euch ein Beispiel an Euren Ahnen und Vorfahren nehmen. Die haben gekämpft anstatt sich freiwillig von den Mächtigen der Hochfinanz versklaven zu lassen. Ihr seid bereits hoffnungslos als Sklavenmentalitäten indoktriniert und ruhig gestellt. Eure sklavische Indoktrinierung behindert Widerstandsdenken und vor allem rechtes Handeln. Fast jeder ist zu feige, den Feind beim Namen zu nennen. Ihr kennt ihn auch nicht wirklich, weil ihr indoktriniert seid. So kommt ihr niemals weiter und werdet unzufrieden aber widerstandslos in Sklaverei und Aussterben enden. Schande groß.
"Wer nicht für Freiheit sterben kann, der ist der Kette wert." - Gottfried August Bürger
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0 # pedrobergerac 2014-02-25 05:41
Es wird Zeit für eine neue Welt.
http://www.youtube.com/watch?v=mb6uhCd9FL0
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-1 # MacPaul 2014-02-25 11:00
Der ganze Artikel wird dadurch sinnlos, weil er Staat gleichsetzt mit Strukturen und Institutionen, die staatlich genannt werden; die gibt es überall, die DDR hatte auch einen Staat und seine Strukturen wie jede Diktatur.
"Staat" ist nichts konkretes, reales, sondern etwas abstraktes, ein Konzept, und damit als solches real nicht fassbar.
Staat ergibt sich aus einer Bevölkerungsgruppe, die das Prinzip des Staates leben muss, sonst gibt es auch keinen Staat. Nicht umsonst heißt es, dass man mit jemanden keinen Staat machen kann.
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0 # Manfred 2014-03-04 22:57
Der Artikel bringt es auf den Punkt!
Schon vor Jahren sind mir die Begriffe Industriezombies und Konsumzombies in den Sinn gekommen, wenn man sich die Menschen so anschaut. Das Leuchten in den Augen, die Begeisterungfähigke it ist verschwunden. Ganz anders ist das, wenn man sich Sendungen wie die Hitparade aus den Siebzigern anschaut... die lebten und fühlten noch..
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