Dies ist ein ins Deutsche übertragener Text von George Carlin, einem US-Schauspieler und Komiker, der von 1937 bis 2008 lebte. Er war einer der besten und berühmtesten sozialkritischen Künstler seiner Zeit. Unvergessen seine Reden gegen politische Korrektheit und Religion und vor allem seine "Seven Dirty Words", die man im Fernsehen nicht zeigen darf. Den von mir gesprochenen Text schrieb er nach dem Tode seiner Frau. Das Paradoxon unserer Zeit ist....
Ein kurzer, aber feiner Text, auf den ich im Internet gestoßen bin. In wirklich köstlicher und romantischer Weise bringt eine Frau dort auf den Punkt, wie sie sich die Beziehung zu ihrem Traumpartner vorstellt.
Sie hören hier einen kleinen Ausschnitt aus der heroischen Oper "Fürst Igor". Alexander Borodin (1833-1887) bagann dieses Werk im Jahre 1870. Dieses dramatische Werk, dessen Libretto der Komponist selbst aus dem mittelalterlichen Igorlied zusammenstellte, wird häufig als seine bedeutendste Schöpfung angesehen. Zu seinem Tode noch unvollendet, wurde es schließlich von Glasunow und Rimski-Korsakow vollendet und orchestriert.Bei dem von mir besprochenen kurzen Ausschnitt handelt es sich um den berühmten Monolog Fürst Igors im 2.Akt. "O, gebt mir meine Freiheit wieder, und ich wasch weg die Schmach mit Blut im Kampf"
Bei diesem lyrischen Stück handelt es sich um ein von Hanns Dieter Hüsch zumeist mit Klavierbegleitung vorgetragenem Stück. Der Text ist in der folgenden Form dem Heyne-Büchlein "Den möcht ich sehn..." entnommen. ISBN 3-453-00801-4.
Hanns Dieter Hüsch, geboren 1925 und gestorben 2005, war deutscher Kaberettist, Liedermacher und Lyriker. Zeitlebens waren die großen gesellschaftlichen Konflikte und die kleinen, scheinbar unüberwindlichen menschlichen Schwächen sein Thema, mit dem er sich als literarisch-subtiler Solokaberettist beschäftigte.
Dabei sind weder seine Chansons, Gedichte und Geschichten aus den frühen Jahren, noch die Texte, die, in kompliziert dramaturgischer Struktur verhüllt sind, in der Wahl der sprachlichen Mittel von lyrischer Zartheit: Im Gegenteil, es sind immer die Mittel des entfesselten Parodisten und Komödianten, der sich als Figur in Szene setzen, seinen Witz und Spieltrieb auch gegen den Zeitgeschmack austoben will. Dass er dabei auf die verschiedenen Gattungen, Politbarde oder Lyriker, Lieder- oder Nonsensmacher, Kaberettist oder Literat, festgelegt wird oder von diesen abgegrenzt wird, ist nicht sein verschulden. (Reinhard Hippen)
Er wirft mit seinen Texten und Liedern Reflexionen unseres Alltags in Parkett und Rang, die von derart bösartiger, weil wahrer Genauigkeit und Ironie sind, dass es einen schaudern kann, dass es einen zum Nachdenken geradezu fröstelnd aufruft. Er kann dabei so lieb und verbindlich sein, der deutschen Volksseele derart genau auf Herz und Sprache schauend, daß allein durch seine Herzlichkeit einem das Lachen gefrieren muss. (Berliner Morgenpost)
Das folgende Stück stammt aus der Feder Hanns Dieter Hüsch im Jahre 1977.
Zum Ausklang des Jahres eine sehr schöne, jedoch auch sehr traurige Silvestergeschichte, die zum Nachdenken anregt.Dies ist dem eigentlichen Sinne nach eine Kindererzählung, jedoch ebenso schön wie grausam. Der dänische Originaltitel heißt: Den lille Pige med Svovlstikkerne und zählt zu den bekanntesten Märchen von Hans Christian Andersen. Er hat es im Jahre 1845 während eines neuntägigen Aufenthalts auf dem Schloss Gravenstein an der Flensburger Förde geschrieben