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Klatsch und Tratsch

Christine Neubauer, zweiter Teil - ein Nachtrag

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Können Sie sich noch an meinen Beitrag vom Januar erinnern? Ich empfehle Ihnen diesen Artikel zunächst noch einmal durchzulesen.

Lesen Sie hier den Beitrag

Na dann kennen Sie ja jetzt meine damalige Diagnose und Prognose: 

"Wenn so etwas geschieht, dann ist immer, immer (in Worten: i m m e r) ein neuer Partner im Spiel. Man trennt sich nicht einfach mal eben so nach dieser Zeit."  

"Mein Gott, was für Platitüden, welch abgedroschene Floskeln. Warten sie’s nur ab, es ist nur eine Frage von Wochen, bis plötzlich, Phoenix aus der Asche gleich, ein Geliebter erscheint, den man natürlich immer schon gekannt hatte, aber neuerdings erst lieben lernte. Verlogen. Pfui."

Oh wie recht ich behalten habe, aber immerhin hat sich Frau Neubauer fast ein halbes Jahr Zeit gelassen, bis sie ihren Trennungsgrund jetzt bekanntgab. Und, Sie werden es ahnen: Natürlich wird wieder gelogen, dass sich die Balken biegen. Vergangenen Donnerstag gab unsere im Fernsehen meistbeschäftigte Schauspielerin den neuen Mann an ihrer Seite bekannt. Einen gutaussehenden Mann aus Chile mit lockigem dunklen Haar namens José. Sie beschrieb die Situation so: "Er ist für mich ein sehr guter Freund. Es entwickeln sich gerade Gefühle".

So so, es entwickeln sich also jetzt gerade Gefühle. Lebt diese Frau eigentlich in einer Welt, die sie sich zusammenstellt und selbst glaubt oder warum gibt sie nicht einfach zu, was doch jetzt sowie jeder weiß. Gerade heute, wo sich regelmäßig Prominente entfesselte Trennungsschlachten in den Medien liefern ist so etwas doch kein Problem mehr und kein Karrierehemmnis. Es gibt im Grunde keinen Anlass, auf diese Art den Trennungsgrund zu verschleiern. 

Die Wahrheit klingt geradezu lapidar: Sie lernte den südländischen Photographen, der gerne Hut, Goldkettchen und Sonnenbrille trägt, bereits vor drei Jahren bei Dreharbeiten in Chile kennen. Unmittelbar darauf begann die Darstellerin bereits mit dem Verbessern ihrer Spanischkenntnisse. Kurz darauf, im Juli 2009, hatte sie schon zufällig einen Phototermin mit José in Berlin. Hier stellte sie ihn übrigens als "Filmausstatter aus Chile" vor. Damals, als ihre Ehe ja noch - hoho - "intakt" war, wurden sie schon vertraut in der Öffentlichkeit gesehen. 

Apropos intakte Ehe, ein paar Wochen nach diesem Termin sah man Christine deutlich mit ihrem Lambert streiten, der vor Ohrenzeugen offenbar zum Ausdruck brachte, dass er das nicht mehr lange mitmache. 

Und ach, übrigens letzten November besuchte die Neubauer ihr Patenkind in Paraguay. Wer machte dort die Photos? Richtig, ein Südamerikaner namens José. 

Mmh. Wie langsam sich doch Gefühle entwickeln.

 

 

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 10. Juli 2011 um 23:22 Uhr
 

Christine Neubauer: Sachliche Romanze

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Jetzt hat es sie also doch erwischt! Christine Neubauer (48), unsere Queen der Fernsehunterhaltung, die meistgesehendste Darstellerin in Deutschland. Unsere Vorzeigefrau der TV-Landschaft, geradezu aufdringlich moralisch und Skandalfrei, gab gestern, nach 20 Jahren Ehe, die Trennung von ihrem Mann Lambert Dinzinger bekannt. Ein starkes Stück. Wir sind erschüttert.

Die Medien titulieren die Neubauer in Anspielung an eine TV-Rolle ja gerne als das „Vollweib“, was letztlich nichts weiter als eine Anspielung auf ihr - für eine Schauspielerin - beträchtliches Übergewicht ist. Sie selbst hört das freilich gar nicht so gerne, sie spricht schon mal etwas säuerlich von „Stutenbissigkeit“, nur „weil ich Kleidergröße 38 trage“. Ich denke, dass lasse ich  mal unkommentiert, einige Damen werden bereits vor Lachen auf dem Boden liegen.

Haben sie eigentlich schon einmal ein Interview mit Frau Neubauer genossen? Man erlebt selten, wie jemand krampfhafter versucht, wichtig und intelligent zu klingen und auf alle Fälle das Richtige zu sagen.Nur: Sie schaffts halt nicht. Aber, wer so Klug und so Moralisch klingen will, muß eben Spott ertragen können, wenn die Realität anders aussieht. Diese Darstellerin (mit Schauspiel hat das zumeist wenig zu tun) polarisiert aus diesem Grunde wie kaum eine zweite.

So, und nun also diese Trennung. Das Ende einer Jugendliebe nach zwanzig Ehejahren mit einem 18jährigen Sohn. Zusammen als Paar waren sie bereits seit 32 Jahren.

Na schön. Sowas passiert halt, werden sie sagen und wie ich, mit ein wenig Lebenserfahrung, werden sie mit ziemlicher Sicherheit wissen: Wenn so etwas geschieht, dann ist immer, immer (in Worten:  i m m e r) ein neuer Partner im Spiel. Man trennt sich nicht einfach mal eben so nach dieser Zeit.

Aber natürlich, welche Geschichte tischt uns den die Neubauer auf?

Original-Zitat:

„So traurig es auch ist, wir haben die Gefühle füreinander verloren. Wir haben wirklich gekämpft. Aber wir haben es einfach nicht geschafft.“

Ich glaub‘ mir wird schlecht, aber es geht weiter:

„Diese Trennung ist die Trennung eines Ehepaares, als Familie bleiben wir zusammen. Dieser Schritt ist uns beiden sehr schwer gefallen, aber Lambert und ich sind seit Jahrzehnten befreundet und das wird auch in Zukunft so bleiben. Selbstversändlich werden wir beide weiterhin die Verantwortung für unseren Sohn übernehmen und auch gemeinsam für ihn da sein."

Die schmerzhafte Entscheidung sei ein "längerer Prozess" gewesen, beide hätten sie gemeinsam getroffen.

Mein Gott, was für Platitüden, welch abgedroschene Floskeln. Warten sie’s nur ab, es ist nur eine Frage von Wochen, bis plötzlich, Phoenix aus der Asche gleich, ein Geliebter erscheint, den man natürlich immer schon gekannt hatte, aber neuerdings erst lieben lernte. Verlogen. Pfui.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 14. Januar 2011 um 13:27 Uhr
 

So so, Desirée Nick, der Promi Single

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Ich wollte 'mal nachhaken, was eigentlich aus Desirée Nick und dem kernigen Casting-Typen wurde.

Sie wissen schon, in dieser Kuppel-Show "Der Promi-Single".

Kurz geblättert in Wikipedia und dann auf der Homepage dieser Lady (Ist das nicht ein galanter Ausdruck für ältere Damen?) gibt das gleiche Ergebnis: Nämlich keins.

Das Thema wird totgeschwiegen.

Ausgerechnet Lästermaul und Möchtegern-Emanze Nick suchte sich - nach ihrem peinlichen Auftritt als abgehalfteter C-Promi im Dschungel-Camp - nunmehr einen Mann via TV-Casting

.Die Frau war 'mal Kabarettistin. Gottchen ist das lang her. Was aus Leuten wird.

Wie dem auch sei, während zum Ende der Casting-Show ein erster zärtlicher Kuss zustande kam - die Nick schob dem verdutztem Auserwähten die Zunge an die geschlossenen Lippen - konnte man doch während des Abspanns von der ewigen Liebe träumen.

In einem Interview mit der B.Z. fand ich jedoch jetzt die ernüchternde Wahrheit.

Desirée Nick und Michael S. aus dem Ruhrgebiet haben sich schließlich nach kurzer Zweisamkeit entzweit.

Vieles hätte sie akzeptiert, meinte die Nick, auch der Reiz, einen wirklich "normalen" Mann zu lieben, sei groß gewesen. Doch: "So groß war die Liebe dann doch nicht, dass sie alle Hindernisse überwindet."

Zu dem gegenseitigen Niveau der Partner befragt, meinte die Nick erst, dies sei nicht der Grund gewesen, dann meinte sie etwas gönnerhaft: "Dass intellektuell was fehlt, merkt man doch erst, nachdem man drei Jahre guten Sex hat!"

Tja, ich weiss nicht, ich weiss es wirklich nicht.

Aber wissen sie, was ich glaube, ich denke, so gut kann Desirée Nick im Bett gar nicht sein, dass ich nicht sofort merken würde, dass intellektuell etwas fehlt!

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 20. Dezember 2010 um 00:38 Uhr